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Vorkriegswetter (24)

Der Wahn allein ist jetzt Herr auf diesem Planeten. Stolz und Hochmut enden in Leichenfeldern. Stolz kommt vor dem Zusammenbruch, und Hochmut kommt vor dem Fall. (Die Bibel, Sprüche 16, 18) Unermessbares Elend steigt herauf. … die Ernte aber wird dahin sein am Tag der Krankheit und des […]

Vorkriegswetter (23)

Die Last über Damaskus: Siehe, Damaskus hört auf, eine Stadt zu sein, und wird zu einer verfallenen Ruine. (Die Bibel, Jesaja 17, 1) Wehe, ein Toben vieler Völker, die toben wie das Meer, und ein Rauschen von Völkern, die wie mächtige Wasser rauschen! (Die Bibel, Jesaja 17, 12) […]

Vorkriegswetter (22)

In Berlin werden die Sorgen kleingetreten beziehungsweise man hat keine. Im Biotop der besonderen Art wachsen die Ideen und Träume umso schneller und höher und weiter, je weniger die Wirklichkeit mitzureden hat. Man radelt hier schon viele Jahre lang, am Klima hat das nichts geändert. Wir sind auf […]

Vorkriegswetter (21)

Es kommt, was kommen muss. Die Last über Damaskus: Siehe, Damaskus hört auf, eine Stadt zu sein, und wird zu einer verfallenen Ruine. (Die Bibel – Jesaja 17, 1) Du aber wirst heraufziehen, herankommen wie ein Unwetter; du wirst sein wie eine finstere Wolke, die das Land bedecken […]

Vorkriegswetter (19)

Für die jüngere Generation: Krieg kann gefährlich für die Gesundheit und das Leben sein. Krieg ist nicht klimaneutral. Krieg ist nicht grün, nicht bunt und auch nicht vielfältig. Krieg ist nicht fair gehandelt. Krieg ist nicht bio, nicht vegan und auch nicht antidiskriminierend. Krieg ist nicht links, Krieg […]

Vorkriegswetter (18)

Wolkenersatzobjekte ziehen über meinem Kopf nach Süden, zwei habe ich markiert, das eine rot, das andere grün … Wolkenersatzobjekt 1 (rot markiert) So sieht die widernatürliche Neue Himmels-Ordnung (NHO) aus. Wolkenersatzobjekt 2 (grün markiert) Schönes, neues Wetter … Strichfrei bedeutet weiter nichts, als dass man die Striche nicht […]

Vorkriegswetter (16)

„Wie geht’s?“ – „Man lebt.“ – „Das ist das Wichtigste.“ – „Du sagst es.“ Aber was ist Leben überhaupt? Der Tanz in den Mai wird zum Tanz in den Untergang – auf den Brettern, die die Welt bedeuten sollten … Der Himmel trägt Kriegsbemalung. Wir setzen uns zusammen, […]

Vorkriegswetter (15)

Noch geht die Sonne im Osten auf. So sieht das Berliner Wirtschaftswunder aus: dies ist der Fuhrpark einer der vielen neu gegründeten Speditionen. Die Wolkenersatzobjekte bleiben unbemerkt. Falls doch mal jemand einen Strich am Himmel sieht, hat er es gleich wieder vergessen. Mach dich bereit, denn es kommt, […]

Vorkriegswetter (14)

Macht weiter so, ihr seid auf dem richtigen Weg, träumt euch frei! Wenn ihr im Namen des Guten die ganze Welt zerstört habt, dann lebt es sich hier unten bestimmt am allerbesten! Saubere Wände bedeuten hohe Mieten, deshalb wohnen wir lieber im Dreck. Schmutzige Wände, niedrige Mieten – […]

Vorkriegswetter (13)

In der Neuen Himmels-Ordnung (NHO) wird die jetzige Jahreszeit Sprühling genannt. Wer den Krieg nicht sieht, für den ist schönes Wetter und die Sonne scheint. Ziemlich ausgelöscht geht es in die Auslöschung. Die bedingungslose Grundversorgung mit dem Stoff, aus dem die Träume sind: die Demenzstreitkräfte sind emsig am […]

Vorkriegswetter (12)

Alptraum-Überfall: die Stricher-Bande attackiert die Umwelt und besprüht uns. Steckt diese Gruppe auch hinter dem heutigen Überfall? Der attackierte Himmel. Auf nach Hamburg: muss man wirklich den Hamburger Müll gesehen haben? Der Mensch muss nur eines: Sterben. Alles andere macht er freiwillig. Alptraum. Nur Gott kann uns richten? […]

Vorkriegswetter (11)

Im Osten geht sehr bunt die Sonne auf, im Westen sieht man einen Regenbogen, ein paar Stunden später fällt der Strichnee. Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden Angst der Heidenvölker vor Ratlosigkeit bei dem Tosen des Meeres und der Wogen, […]

Vorkriegswetter (10)

Vergeude nicht deine Zeit mit TV-Gucken, das ist lebensgefährlich. Wer anderen Menschen Müll in den Weg legt, wird selbst ins Stolpern kommen und auf die Nase fallen. „Heute ist schönes Wetter, die Sonne scheint.“ Im Krieg wird angegriffen, es herrscht Angst, die Sirenen heulen und es gibt Fliegeralarm. […]

Vorkriegswetter (9)

Wenn der Frühling jetzt Sprühling heissen soll, könnte man den Winter Sprinter nennen, warm und kurz war er, schnell ist er durch. In der städtischen Bodenhaltung sieht man die äusseren Umstände der akuten Krise. Schau dich um und betrachte den öffentlichen Raum, dann bekommst du eine Ahnung, was […]

Vorkriegswetter (8)

Nun kommen die blasseren der blauen Tage. Das Traumparadies bröckelt an allen Ecken und Enden, der Putz fällt von den übertünchten Mauern und hier und da platzen schon große Stellen im Beton auf. Immer öfter knallt es. Die Bretter, die immer noch den Himmel bedeuten sollen, sind inzwischen […]

Vorkriegswetter (6)

Es geht auch anders, aber so geht es auch. Wer möchte Müllminister werden? Oder gibt es noch kein Müllministerium? „So einzigartig wie ihr!“ Wenn wir innen drin alle braun sind, dann sind wir also einzigartig? Hauptsache, die Verpackung hält für einen kleinen Moment die Täuschung aufrecht. Trübe und […]

Vorkriegswetter (5)

Gott ist nicht tot, wie manche Leute sagen. Wir sind die Toten. Darum heißt es: Wache auf, der du schläfst, und stehe auf aus den Toten. Reste vom grossen Restefressen. Stille im Himmel. An dem Ort, wo der Baum fällt, da bleibt er liegen. Der Sturm war nur […]

Vorkriegswetter (4)

Schau dir die Gesichter an und du weisst Bescheid, die Gesichtskontrolle ist in den allermeisten Fällen zuverlässig. Ich meine die Gesichter der Sonne. Mit Menschen ist es ähnlich, ihr Gesichtsausdruck bezeugt, wessen Geistes Kind sie sind. Die Menschen fügen sich selbst Schaden zu, indem sie mit ihren Sünden […]