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Peter Dege

Elevo mis ojos al cielo. ¿De dónde vendrá mi ayuda?

Glaube nicht alles

Eine dunkle, undurchdringliche Decke legt sich auf alles. Der Widerschein des Feuersees. Hörst du das Heulen und Zähneknirschen? Jedem das Seine. Glaube nicht alles, was dir gezeigt wird – folge der Stimme vom Himmel. Wenn es dunkel wird, bleibt sie bei dir. Das Licht macht es sichtbar: ihre […]

Die Ratten fliehen vor dem Licht

Wenn das Licht kommt, fliehen die Ratten in ihre Löcher. Sie fürchten das Licht, denn sie wollen nicht, daß ihre Taten aufgedeckt werden. Alle Macht der Gefallenen ist Lüge, sie sind gerichtet. Fürchte dich nicht mehr vor ihnen. Die Stimme vom Himmel ist gesandt, um dich zu retten […]

Moderne Wolken

Diese Zeit wird abgekürzt. Da sind sie wieder, diese modernen „Wolken“. Diese „Luft“ lässt sich bald nicht mehr atmen, deshalb werden diese Tage verkürzt. Die Schöpfung seufzt und stöhnt. Hörst du den Ruf: Wehe, wehe, wehe denen, die auf der Erde wohnen? Die Strich-Männchen lassen sich vom großen […]

Unten und oben

Unter der Erde sind sie versteckt: die Flug-Apparate der Gefallenen. Oben sieht man ihre Fühler: die Vögel weisen darauf hin. Die Vögel folgen der Stimme vom Himmel, denn sie wissen, was sich gehört. Sie warten auf ihre Stunde, um die Reste zu fressen, die auf der Strasse der […]

Leben vor dem Tod

Der Himmel über mir – von der Oberfläche des Planeten Erde aus gesehen. Kann es auf diesem Planeten Leben geben? Gibt es überhaupt ein Leben vor dem Tod? Ich warte auf die Antwort. Die Gefallenen laufen ins Verderben – soviel ist sicher. Alle ihre Fühler sind am Ende […]

Grauer Vogel

Der graue Vogel ahnt noch nicht, daß er seit langem von mir überwacht wird. Ich höre seine Gedanken. Ich sehe seine Bewegungen. Ich registriere jede Aktivität – auch wenn er nichts tut. Ich bin … … die Graue Membran.

Nur noch wenige Tage

Es kommt näher und näher. Das Ende kommt. Ja, das Ende über alle vier Teile des Landes kommt. „Nun wird das Ende über dich kommen und ich will meinen Zorn entfesseln und dich nach deinen Wegen richten.“ Nur noch wenige Tage, ihr Vögel, dann werdet ihr satt. Wartet […]

Hoch, höher, Macht

Der Wind weht, wo er will. Die Gefallenen funken, wo sie dürfen. Auch er wartet auf die Stunde, da er sich endlich sättigen kann. Viele warten – seufzend und jammernd wegen all der Greuel, die in unserer Mitte verübt werden.