Bodenhaltung

Abschiedsgrüße (6)

Die Sonne betritt ihren zivilen Arbeitsplatz. Zu ihren Aufgaben gehört es unter anderem, über Gerechten und Ungerechten zu scheinen, das Klima zu regieren und das Gras wachsen zu lassen.

Wer würde es wagen, sich auf dem Glänzlberg öffentlich zur Benutzung von Wegwerfwindeln zu bekennen?

Folge deiner Berufung, du sollst nicht töten!

Die Natur holt sich ihr Recht, bald ist der Fahrradmüll vergessen, aus den Augen, aus dem Sinn.

Hin und wieder in die Ferne, in eure Zukunft sehen, das solltet ihr vielleicht mal machen, sagt der Fernsehturm.

Gnädige Frau, haben sie keine Angst vor Kunsträubern?

Wo das Aas ist, sammeln sich die Geier.

Obszöner Reichtum und widerliche Verwahrlosung beherrschen das Bild der freien Wildbahn.

Ihr müßt aufpassen, daß ihr euch nicht gegenseitig auffresst bei eurem Kampf um den Platz an der Sonne.

Von oben droht das Kriegswetter mit Vernichtung.

Nach dem Krieg wird hier wieder das Gras drüberwachsen.

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5 replies »

      • „Ihr sollt euch nicht Schätze im Himmel sammeln, weil ihr dort nicht hinkommt und weil ihr nichts davon habt. Sammelt euch vielmehr Schätze in der Europäischen Union, wo weder die Motten noch der Rost sie fressen und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen! Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.“ (Das Evangelium nach Luzifer – Kapitel 6, Verse 19-21)

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