Stimme vom Himmel

Zum Anfang zurück (2)

Ich möchte dir kurz andeuten, wie man den Weg zurück nach Hause finden kann.

Das Buch, die Bibel, sagt uns Menschen, daß unsere Geschichte mit Gottes Schöpfungswerk begann.

Das ist nur ein kurzer Satz, aber meine Reaktion auf diese eine Wahrheit bestimmt alles – mein ganzes Leben.

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Die Bibel – Genesis 1, 1

Warum wird diese Wahrheit abgelehnt?

Menschen sagen, man könnte die Bibel nicht ernst nehmen.

Da wäre so viel Durcheinander, Widersprüche, Übersetzungsfehler …

Die Wahrheit ist aber, daß meine Reaktion auf die Bibel meinen Zustand aufdeckt.

Ich kann die Bibel und ihren Autor nicht annehmen, weil ich von Gott getrennt bin.

Ich kann seine Autorität nicht akzeptieren, weil ich in Feindschaft mit Gott lebe.

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Eines Tages wird dieser Zustand jedem Menschen schmerzlich bewußt werden.

Da ist doch eine Sehnsucht nach Liebe, nach Frieden, nach Gerechtigkeit, nach Wahrheit, nach Sinn ganz tief im Herzen übriggeblieben.

Man kann nicht Sehnsucht nach etwas haben, was es nicht gibt, oder?

Diese Sehnsucht ist ein kleiner Rest von dem Leben, das Gott in Adam hineinhauchte – diese lebendige Seele – ein kleines Flämmchen, das immer noch brennt.

Dieser Rest wird sich immer danach sehnen, wieder in Gemeinschaft mit dem Schöpfer und mit der Quelle des Lebens zu kommen.

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Das Buch, die Bibel, zeigt uns nun den Weg zurück – denn dafür hat der Schöpfer es uns gegeben.

Lege es deshalb nicht gleich wieder weg, wenn du es nicht sofort verstehst.

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Es ist ja nicht von einem Menschen geschrieben.

Es ist vom Schöpfer gegeben und ein lebendiges Buch.

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Wenn du es nun nicht verstehst, kannst du dich zuallererst an den Autor des Buches wenden.

Gott hat durch seinen Geist Menschen angeleitet, seine Botschaft an uns aufzuschreiben und er hilft uns auch durch seinen Geist, diese Botschaft zu verstehen.

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Er möchte doch zu uns Menschen sprechen.

Da er uns gemacht hat, weiß er auch, wie er zu uns sprechen kann.

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Er kennt uns und sieht uns und hört uns …

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Er wartet auf uns …

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Wenn du also das Buch mit einer suchenden Herzenshaltung in die Hand nimmst und liest, wird früher oder später etwas geschehen.

Denke daran: das Buch ist lebendig und der Autor ist anwesend, wenn du es liest oder es hörst.

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Es wird zu einer Begegnung und zu einem Dialog kommen.

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Gott selbst ist der Ewige, der sich niemals verändert.

Aber du wirst Veränderungen erleben, nach denen du dich so gesehnt hast und die du nirgends finden konntest.

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Ein Gebet ist immer ein guter Anfang – sprich selbst mit deinem Schöpfer.

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Ich schreibe dir hier ein Gebet auf.

Es kommt aber nicht auf die Worte an, sondern auf die Regung oder Haltung deines Herzens.

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„Lieber Gott, ich ahne, daß du wirklich der Anfang von allem bist, weil du alles geschaffen hast – auch mich.

Ich spüre, daß ich von dir getrennt bin, denn mir fehlt etwas Entscheidendes.

Ich kann es nirgends finden, ich weiß auch nicht, was es ist – aber eines weiß ich, ich werde nicht aufhören, danach zu suchen.

Ich ahne, daß es für meine tiefe Sehnsucht nach Frieden und Wahrheit, nach Leben und Liebe eine Erfüllung geben muß.

Um mich herum geht alles kaputt und ich bin selbst auch dabei, alles zu zerstören – obwohl ich das doch nicht will.

Bitte vergib mir meine Schuld und erlöse mich von diesem zerstörerischen Wesen.

Ich brauche deine Hilfe, Gott.

Bitte laß mich verstehen und hören, was du mir durch dein Buch sagen möchtest und führe mich auf den richtigen Weg zurück.

Ich möchte dir begegnen.“

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Nimm dir dann jeden Tag etwas ungestörte Zeit, um in der Bibel zu lesen.

Jeder, der es schon erlebt hat, kann dir bezeugen, daß du mit der Bibel nicht allein bleiben wirst.

Du wirst dem lebendigen Gott begegnen – und wirst ihn kennen und lieben lernen.

Mach dich bereit …

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Buchstäblich alles wird sich verändern – du wirst eine neue Geburt erleben – hinein in eine neue Welt …

Gott segne dich!


Ein Freund und Bruder …

Kategorien:Stimme vom Himmel

3 replies »

  1. Die Lösung steckt in jedem von uns selbst / Aber es fängt bei uns an / Nächstenliebe also gegenseitiges Geben und Nehmen

    … Also die Vorbereitung auf den großen Krieg, der die Welt ins Chaos stürzen will mit der gleichzeitig startenden Finanzkatastrophe und des Entwurzelns und des Auseinanderreißens der gewachsenen Strukturen – das ist eines was wir schon seit langer Zeit vorhergesagt oder gesehen haben oder gesagt bekommen haben. Alles das erleben wir nämlich gerade in allen möglichen Facetten aber bereits die „kleinen Leute“ spüren diese Katastrophe, erfassen das sich da ein ungeheures Biest im Untergrund im dunklen im Versteckten bewegt und bald Jagd auf sie machen wird mit Bezug auch auf die Brüder des Schattens und da kann man erahnen was dahinter steckt.

    Der einzige Schutz der Menschen vor diesem Grauen, vor diesen Entwicklungen ist die Hinwendung zur Liebe, zur absoluten Nächtenliebe, dem bewußten Menschsein, des Versagens der teuflischen Absichten des Systems, das täglich lockend mit materiellen Versprechungen und Illusionen, wie dem freierfundenen Schuldgeld aus dem Nichts jeden in Versuchung führen will. Und wir dürfen stark sein, wir dürfen das erkennen, wir dürfen uns dem versagen, wir dürfen nein sagen, wir sollten alles hinterfragen und friedlich dagegen aussprechen, Fragen stellen und nicht blind gehorchen. …

    https://aufgewachter.wordpress.com/2018/02/02/die-loesung-steckt-in-jedem-von-uns-selbst-aber-es-faengt-bei-uns-an-naechstenliebe-gegenseitiges-geben-und-nehmen/

  2. Der Sohn Gottes ist als Retter in die Welt gekommen

    14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muß der Sohn des Menschen erhöht werden, 15 damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.

    16 Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.

    17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. 18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.

    19 Darin aber besteht das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse. 20 Denn jeder, der Böses tut, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden. 21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Werke offenbar werden, daß sie in Gott getan sind. …

    http://www.schlachterbibel.de/de/bibel/johannes/3/14-21?hl=1#hl

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