Zeit zum Gehen (2)

Welt adé, …

… Scheiden tut weh, …

… aber dein Scheiden macht, …

… daß mir das Herze lacht.

Was geschrieben steht, geschieht.

Die Bibel – Matthäus 24, 35-37

Unser Gott kommt.

Bist du bereit, ihm zu begegnen?

Oder gehst du in die Nacht, aus der keiner mehr erwacht?

Spaßbremse (2)

Schlecht geschlafen, schlecht geträumt und aufwachen kannst du auch nicht richtig.

Gefangen von unsichtbaren Kräften, getrieben von einer fremden Macht.

Das Leben rinnt dir durch die Finger, du kriegst nichts zu fassen, alles geht schief.

Der Vogel hat genug von diesem verstrichenen Land, er fliegt davon.

Flieg mit ihm zurück nach Hause.

Lass den ganzen Dreck dieser Welt hinter dir und komm zurück zu deinem Schöpfer, komm zu Jesus.

Die heutige atemberaubende Heißbestrichung entwickelt sich zur astreinen Spaßbremse. In der Bodenhaltung wird geschwitzt, die Tätowierungen sind leider wasserfest.

Kaum jemand von den jungen Leuten faßt noch das „Geld“ an, da könnten ja Bazillen drauf sein?

Der weiße Himmel ist der letzte Schrei der Sonnenschein-Verwaltung, des Himmels neue Kleider …

Wer nur den lieben Gott läßt walten

Dies ist der Tag, den der höchste Herrscher gemacht hat.

Lasst uns als seine Kinder freuen und fröhlich sein.

Wenn Frieden mit Gott unsere Seelen durchdringt, kann uns wohl sein, auch wenn im Westen ein Sturm aufzieht.

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Wir tun unseren Teil und lassen Gott Seine Arbeit machen.

Jeder Tag soll irgendwo für jemanden einen erlösenden Moment bringen.

Bald wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen.

Die Taube ist ohne Sünde, wir sind es nicht.

Gut und Böse müssen wachsen bis zur Ernte, dann erst wird aussortiert.

Ein vierhundert Jahre altes Lied trägt bis heute den Geist des Lebens auch noch in unsere Tage hinein. Es gibt eben nichts Neues. Es gibt auch keinen Fortschritt und kein irdisches Paradies. Es gibt nur Leben oder Tod. Das Leben heißt Jesus und der Tod heißt Ich.

Wer nur den lieben Gott läßt walten

1. Wer nur den lieben Gott lässt walten und hoffet auf ihn allezeit,
den wird er wunderbar erhalten in aller Not und Traurigkeit.
Wer Gott, dem Allerhöchsten, traut, der hat auf keinen Sand gebaut.

2. Was helfen uns die schweren Sorgen, was hilft uns unser Weh und Ach?
Was hilft es, dass wir alle Morgen beseufzen unser Ungemach?
Wir machen unser Kreuz und Leid nur größer durch die Traurigkeit.

3. Man halte nur ein wenig stille und sei doch in sich selbst vergnügt,
wie unser’s Gottes Gnadenwille, wie sein Allwissenheit es fügt;
Gott, der uns sich hat auserwählt, der weiß auch gar wohl, was uns fehlt.

4. Er kennt die rechten Freudenstunden, er weiß wohl, wann es nützlich sei;
wenn er uns nur hat treu erfunden und merket keine Heuchelei,
so kommt Gott, eh wir’s uns versehn, und lässet uns viel Guts geschehn.

5. Denk nicht in deiner Drangsalshitze, dass du von Gott verlassen seist
und dass der Gott im Schoße sitze, der sich mit stetem Glücke speist.
Die Folgezeit verändert viel und setzet jeglichem sein Ziel.

6. Es sind ja Gott sehr leichte Sachen und ist dem Höchsten alles gleich:
Den Reichen klein und arm zu machen, den Armen aber groß und reich.
Gott ist der rechte Wundermann, der bald erhöhn, bald stürzen kann.

7. Sing, bet und geh auf Gottes Wegen, verricht das Deine nur getreu
und trau des Himmels reichem Segen, so wird er bei dir werden neu;
denn welcher seine Zuversicht auf Gott setzt, den verlässt er nicht.

∼ Text und Melodie: Georg Neumark, 1641

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Schön langsam stricht es wieder ein.

Wenn du diesen Himmel gesehen hast, dann verstehst du, warum man die richtigen Lieder singen muß.

Nichts bleibt wie es ist (2)

Aus dem Sommer wird der Winter.

Das kann ganz schnell gehen, von einem Tag zum anderen.

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Ich soll schon mal anfangen zu zittern? Ich höre aber nicht auf jedes dahergelaufene Großmaul.

Der Winter ist die Nacht, aus der keiner mehr erwacht. Gehe nicht in diesen Winter!

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Statt zu zittern, bitte den Schöpfer von Himmel und Erde um Hilfe. Sein Name ist Jesus, er wird seine starke Hand ausstrecken und dein Leben lenken. „Gott, sei mir Sünder gnädig …“


Nuklearer Winter, Vulkan, Teufel, Luzifer

Der Mensch denkt

Der Mensch denkt, Gott lenkt.

Der Teufel dachte, Gott lachte.

Also mit wem willst du weiterleben: mit den Denkern oder mit dem, der alles lenkt und am besten und zuletzt lacht?

Denkst du etwa, Striche am Himmel sind normal?

Jedem das Seine (2)

Die Lüge den Lügnern.

Die Wahrheit denen, die sie lieben.

Das Erbrochene den Hunden, den ganzen Spuk den Zauberern.

Die Krankheiten den Hurern, die Leichen den Totschlägern und so weiter …

Die Bibel – Offenbarung 22, 11-15 – Luther 1911

Jedem seinen Lohn.

Friede den Sanftmütigen, die aus Liebe zu ihrem Schöpfer sein Gesetz halten.