Bodenhaltung

Ein Tag ohne Gesicht (2)

Die Sonne kommt raus, der Himmel ist mal wieder angekreuzt.

Letzte Tropfen Zeit.

Das bisschen Dreck da oben macht den Kohl jetzt auch nicht mehr fett.

Normalität: alles geht und geht und geht seinen strichozialistischen Gang.

Die größte Sekte der Welt zieht voller Begeisterung ihren Selbstmord durch, während die Führer sich die Taschen voll machen und vom ewigen Leben träumen – das dauert und dauert und dauert, aber eines Tages ist es auch vorbei. Der Mensch erntet, was er gesät hat, Zuschauen ist bitter.

Und dann war da noch irgendwas mit D, Endung auf -kratie, jetzt, jetzt, jetzt …?

Sind das die Tage ohne Gesicht?

Kategorien:Bodenhaltung, Strichkode

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