Bodenhaltung

Real existierende Drecknokratie (3)

Ich mache ein paar Schritte im grauen Halbdunkel, richtig hell wird es schon lange nicht mehr. In der Rot-Grünanlage, dem interkulturellen Gartentraum der Multikultler und Vielfaltler, geht langsam das bunte Licht aus. Berlin ist laut Aussage seiner Werbeagentur ein Biotop für Durchgeknallte und Psychopathen, wahrscheinlich ist damit eine Irrenanstalt oder Klinik unter freiem Himmel gemeint. Da muss man aufpassen, wenn man auf die Strasse geht, mit Belästigungen muss gerechnet werden! Also schaue ich mich um und sehe genau hin. Alle paar Schritte trifft man auf Gerümpel, volle Mülltüten, gestohlene Einkaufswagen, jede Art von Dreck: wohnen hier Durchgeknallte und Psychopathen?

Hat uns da jemand ein Kuckucksei ins Nest gelegt?

Wird hier eine Überraschung ausgebrütet? Die Strassen sehen sonderbar, seltsam und krank aus. Kuck mal, so schlimm ist das Chaos!

Zur Mittagspause mache ich eine kleine Visite und besuche einige Patienten auf Station Berlin.

Die Nachbarschaft dieses interkulturellen Gemeinschaftsgartens sieht besonders schlimm aus. Hier können zu jeder Jahreszeit die Früchte der bunten Vielfalt öffentlich betrachtet und auch gerne selbst geerntet werden.

Gereiztes Pflegepersonal läuft mir über den Weg, sie haben hier viel Stress in dieser Freiluftklinik. Mir als Oberarzt geht es da etwas besser, weil mich keiner mehr kontrollieren kann. Ich muss nur einmal am Tag durch die Klinik laufen und nachschauen, wann das Gesundheitssystem endgültig zusammenbricht. An die Keime bin ich gewöhnt, die stärken meine Abwehrkräfte.

Hier und da legt das gestresste Personal auch schon mal einen Toten auf die Strasse, in diesem Falle ist es aber ein eingepackter Weihnachtsbaum.

Hier zeigt die Therapiegruppe „Wandzeitung basteln“ erste Arbeitsergebnisse. „Ausland“ ist übrigens in der Kliniksprache das Kodewort für „Entlassung“.

Hier muss ich schimpfen, die Themen und Termine für die Gruppentherapie sind ja kaum zu lesen. Hat da wieder ein Patient dran gerissen und die Zettel abgefetzt?

Diese Wartezone sieht schlimm aus, da muss was passieren, so ein Chaos in der Notaufnahme geht nicht.

Die Wände, Ecken und Mülleimer wurden von den Patienten selbst gestaltet und geschmückt.

Einige Patienten haben sich noch nicht angemeldet. Sie pennen zwar jede Nacht hier und wollen auch auf jede Gästeliste, aber um offiziell in die Klinik einzuziehen, fehlt ihnen vielleicht noch ein kleiner finanzieller Anreiz. Muss ja nicht jeder wissen, wo sie eigentlich herkommen. Mutti weiss es, bei ihr sind noch viele gemeldet. Na ja, in der Klinik wird viel rumerzählt, das kennen wir.

Und so ein offizieller Umzug geht auch nicht ganz ohne Fachpersonal, manche Leute haben viel Zeugs. Die TV-Geräte erfreuen sich unter den Patienten keiner grossen Beliebtheit mehr – das ist ein kleiner Lichtblick in der ansonsten sehr trostlosen Anstalt.

Hier trifft sich die Therapiegruppe „Überleben in freier Wildbahn“. Sie müssen noch lernen, wie man sich ein Trockenklo baut.

Es stinkt mir hier zu sehr und ich gehe schnell weiter in den kleinen Klinikpark. Wo Müll liegt, da gibt es auch Patienten, ich brauche nicht lange zu suchen.

Hier brauche ich nicht nachschauen, hier wohnen die Ärzte. Bei Privatgrundstücken und Privatbesitz muss man grundsätzlich etwas vorsichtiger sein, schnell kommt ein scharfer Hund und man wird vor Gericht gestellt, falls man überlebt.

Jetzt muss ich links abbiegen, hier ist es nicht ganz sauber, aber meistens ruhig. Zwei Patienten räumen den Kleiderschrank auf.

Den Sicherheitsbereich brauche ich heute nicht zu besuchen, da geht alles seinen Gang. Es gibt nichts Neues, aber viele Nachrichten. Die Kiefern wachsen gerne auf sandigem Grund, im Hof ist ein fremder Himmelskörper eingeschlagen.

Dieses Foto erinnert an die Gründung unserer kleinen Klinik, so fing es damals an. Die Spontilose ist übrigens heilbar.

Heute ist hier alles etwas verändert. Es ist nicht mehr ganz sauber und nicht mehr ganz gesund. Und auch die grüne Klinikluft ist nicht ganz harmlos.

Ritsch-ratsch-runter mit den ekligen Plakaten: diese Patientin muss ich ermahnen. Sie meint es gut, aber das Ergebnis sieht schlimm aus.

Das Personal kann man sich nicht aussuchen, man muss nehmen, was kommt. Ich schaue kurz in einen der vielen kostenlosen Klinikspiegel, mein Kittel ist noch strahlend weiss. Der Feierabend kann kommen. Beinahe wäre ich noch auf einem Kartoffelsalat ausgerutscht.

In der Kinderklinik muss der Stundenplan geändert werden, aber wozu braucht man Politikunterricht?

Das kann doch jeder sehen, dass wir in der real existierenden Drecknokratie leben. Man muss lehren, warum das so ist und wie man da raus kommt! Aber das wissen viele der Lehrer selber nicht, sie sind blinde Blindenleiter.

4 replies »

  1. Geheime Daten des Senats
    Berlins Drittklässler können nicht schreiben

    … Die Vergleichsarbeiten der Berliner Grundschüler sollten geheim bleiben. Ein SPD-Abgeordneter hat sie dennoch bekommen. Die Ergebnisse zeigen große Defizite. …

    … Die rund 24.000 Drittklässler waren 2017 in Deutsch und Mathematik geprüft worden – und die Resultate sind miserabel. Wie 2015 erreicht knapp die Hälfte nicht einmal die Minimalanforderungen bei der Rechtschreibung: Sie liegen somit auf der untersten der fünf Kompetenzstufen. Ein weiteres Viertel schafft nur den „Mindeststandard“.

    Drei Viertel bleiben somit unter dem, was die Kultusministerkonferenz (KMK) als „Regelstandard“ bis zum Ende der – bundesweit vierjährigen – Grundschulzeit festgelegt hat. Wenn man nur die Kinder deutscher Herkunftssprache betrachtet, sieht es kaum besser aus: Von ihnen liegen 40 Prozent auf der schlechtesten Stufe und nur fünf Prozent schaffen den „Optimalstandard“.

    Bei den Kindern anderer Herkunftssprachen sind 60 Prozent unter Mindeststandard. Ein Großteil der Drittklässler hat somit schlechte Chancen, innerhalb des einen verbleibenden Jahres die KMK-Lernziele zu erreichen: Die Basiskenntnisse fehlen.
    Das Lesen klappt besser

    Das Lesen klappt besser: „Nur“ 30 Prozent bleiben unter Mindeststandard, 18 Prozent schaffen die beste Stufe. In der Mathematik – Thema „Größen und Messen“ – ist die Spitzengruppe im einstelligen Bereich, mehr als ein Drittel schaffte nicht die einfachsten Aufgaben; bei den nicht deutschsprachigen Kindern sogar die Hälfte. …

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/geheime-daten-des-senats-berlins-drittklaessler-koennen-nicht-schreiben/20950606.html

  2. Wertorientierte Erziehung?

    … Als Gegensatz zur wertorientierten Erziehung wurde die wertfreie, die emanzipatorische Erziehung verstanden. Ihrem Wortsinn nach bedeutet Emanzipation die Loslösung von persönlicher oder sozialer Vormundschaft und Bevormundung, also das Selbständig werden des Menschen oder ganzer gesellschaftlicher Gruppen. Die Vorkämpfer für die Befreiung aus Abhängigkeit machten der bisherigen Erziehung den Vorwurf, sie habe weniger die Selbständigkeit des jungen Menschen im Auge gehabt, als vielmehr ihn zum Gehorsam gegen die elterliche Autorität, zur Botmäßigkeit gegenüber den Lehrenden und zu einem folgsamen Staatsbürger angeleitet. Dieser Auffassung liegt ein Menschenbild zugrunde, das von absoluter Unabhängigkeit und Freiheit bestimmt ist und keinerlei soziale Bindungen und Verpflichtungen, die der Einzelne nicht selbst einzugehen bereit ist, kennt. Es ist ein ausgesprochen individualistisches Menschenverständnis, wonach jeder sich selbst vollkommen genügt und, wenn nur keine Abhängigkeiten ihm aufgezwungen werden, sich auch in der Weit zurechtfindet. Dabei wird übersehen, dass das Kind eben nicht ein Mini-Erwachsener ist, sondern auf die Familie, auf Sozialisation und auf Erziehung angewiesen ist. Es wird auch nicht erkannt, dass diese Art von Emanzipation den Menschen in eine leere Freiheit entlässt und den geschichtlichen und gesellschaftlichen Zusammenhalt zerstört. Das Ergebnis war nicht der erhoffte selbständige Mensch, sondern Standortlosigkeit und eine neue Abhängigkeit, nicht mehr vom personalen Einfluss von Eltern und Lehrern, dafür aber von anonymen Mächten. Erziehung, die nicht wertorientiert ist, führt zur Spassgesellschaft und damit zur Unfreiheit. …

    http://vera-lengsfeld.de/2018/01/30/wertorientierte-erziehung/

  3. Das Ei der Multikulturellen: Integratives Wohnen

    … Die Vebowag verdient sich vor allem am „Verdichtungsbau“ dumm und dämlich. Verdichtungsbau heißt, dass in traditionellen und teilweise geschützten Wohngebieten gegen den Willen der Ureinwohner fette Wohnanlagen gebaut werden, in die ausländische und deutsche Sozialhilfeempfänger einziehen, was den Ureinwohnern nicht unbedingt zur Freude gereicht, da sie häufig mit einer anderen „Kultur“ (Tag und Nacht Krach, „Familienstreitigkeiten“, Müllentsorgung durch die Fenster, im Winter Fenster auf, Heizung zahlen Amt, Kriminalität inklusive), bereichert wird.

    Die „gute Seele des Projekts“ ist Herr Eckert von der Vebowag. „Es ist alles nach Plan gelaufen“, sagt er zufrieden. „Als nächstes unterstützen wir die Hausgemeinschaft mit einer Spende, von der Möbel für die Gemeinschaftswohnung gekauft werden sollen.“(Diesmal zeigen wir uns mal humanitär und großzügig).

    Zur Ausstattung des hausinternen Treffpunkts will auch die Bürgerstiftung Rheinviertel etwas dazutun, die vom geschlechtsverzauberten Flüchtlingspfarrer Wolfgang Picken geleitet wird, der ein engagierter Kämpfer gegen imaginäre Rechte ist. „Wir spenden 1000 Euro für Tische, Stühle und Bänke“, so der extrem humanitäre Pfarrer mit Toupet. „Wir unterstützen die Idee des Projektes von Anfang an, weil sie die Gedanken der Bürgerstiftung im Kleinen verkörpert. Dabei geht es darum, neue Gesellschaftsformen zu erschaffen, in denen die Leute aufeinander achtgeben.“ Dann hoffen wir mal, dass dieses Multikulti-Projekt weiterhin so gut läuft! In unserem Haus geben wir auch aufeinander acht: Wir haben an der Eingangstür ein Schild für die Einbrecher angebracht: Achtung, Nachbar passt auf! …

    https://www.journalistenwatch.com/2018/01/28/das-ei-der-multikulturellen-integratives-wohnen/

  4. „Es reicht nicht zu sagen, Zuwanderung ist schön“

    … Doch könne das Land „nicht alle Sehnsüchte erfüllen“, mahnte der Außenminister. …

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article171871818/Sigmar-Gabriel-Es-reicht-nicht-zu-sagen-Zuwanderung-ist-schoen.html

    – – –

    Berlin-Wedding
    Frauenleiche in Stoffbündel entdeckt – Mordkommission ermittelt

    … Eine Passantin hatte das Stoffbündel am Samstagmittag in der Fehmarner Straße bemerkt. Es lag vor einem Bauschutt-Container. Als die Polizei das Bündel öffnete, machten sie die grausige Entdeckung. …

    … Eine Fußgängerin hatte am Samstagmorgen gegen 8.30 Uhr neben einem in der Fehmarner Straße abgestellten Bauschutt-Container ein großes, offenbar verschnürtes Stoffbündel bemerkt. …

    … Die Ermittler machten keine Angaben, in welche Art von Textilien der leblose Körper eingewickelt war. …

    https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/leiche-in-wedding-entdeckt-mordkommission-ermittelt

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    Islamische Bestattung

    … Oder er wird unbekleidet in ein weißes baumwollenes Tuch gehüllt, das über dem Kopf und unterhalb der Füße mit gleichfarbigen Stoffstreifen zusammengebunden wird. … Von dem Toten sind nur noch die Körperumrisse unter dem Tuch zu erkennen. …

    https://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Bestattung

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    Piraten-Politiker schob nackte Leiche in Sackkarre durch Berlin

    … Nach dem Tod des Berliner Piraten-Politikers Gerwald Claus-Brunner werden immer mehr Details bekannt: So soll er die nackte Leiche des Mannes, der tot neben ihm gefunden wurde, rund 15 Kilometer weit mit Sackkarre und Auto von dessen Wohnung in Wedding in seine eigene in Steglitz befördert haben.

    Das berichtet die „Berliner Zeitung“. In seiner eigenen Wohnung soll sich Claus-Brunner dann an der Leiche vergangen haben, schreibt der „Berliner Kurier“.

    Bereits am Montag war der Politiker tot in seiner Wohnung gefunden worden. Neben ihm hatten Ermittler die zweite männliche Leiche gefunden, bei der es sich einem Berichten zufolge um einen Ex-Mitarbeiter des Abgeordneten handeln soll.

    Den 27-Jährigen soll Claus-Brunner durch „stumpfe Gewalt gegen den Oberkörper“ verletzt und schließlich erwürgt haben. Zu der Tat kam es offenbar bereits mehrere Tage, bevor sich der 44-jährige mit einem Stromschlag selbst das Leben nahm. …

    http://www.focus.de/politik/deutschland/gerwald-claus-brunner-gestorben-piraten-politiker-schob-sackkarre-mit-leiche-durch-berlin_id_5966573.html

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