Zeit zum Gehen (2)

Welt adé, …

… Scheiden tut weh, …

… aber dein Scheiden macht, …

… daß mir das Herze lacht.

Was geschrieben steht, geschieht.

Die Bibel – Matthäus 24, 35-37

Unser Gott kommt.

Bist du bereit, ihm zu begegnen?

Oder gehst du in die Nacht, aus der keiner mehr erwacht?

Zeit zum Gehen

Der Tag kommt, da nimmst du den Koffer, den du noch in Berlin hast und gehst.

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Sollen sie machen, was sie wollen.

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Keine Lust mehr auf Sozialismus, das haben wir schon mal gehabt.

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Einmal im Leben reicht.

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Vier auf einen Streich (2)

Immer mal wieder trifft man auf Massenversammlungen von herrenlosen Einkaufswagen – oder müssen sie jetzt neuen Herren dienen?

Jura kann man am besten auf der Straße studieren, hier wird das geltende volkseigentümliche Recht sichtbar.

Spaßbremse

Vollbremsung im Traumparadies: die Sonne haut ab und verzieht sich schon mal hinter den Horizont.

Sie hat die Nase gestrichen voll.

Wundert das noch jemanden?

Sonnenschein-Alarm (2)

Das ist kein Wetter mehr, jetzt gibt es auch noch Sonnenschein-Alarm.

Manchmal meint man, die Mächte und Gewalten der Luft seien schon sichtbar.

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Zum Fünf-Uhr-Tee gibt es Funkturm mit vagabundierender Strichgrütze, unappetitlich angerichtet am Himmel über uns.

MEHR VON UNS, JEDE STIMME GEGEN RECHTS: die verschwindende, bunte Minderheit hat noch nicht begriffen, daß sie von Rechts nichts zu befürchten hat. Ein höheres Wesen – ein höherer Gesetzgeber – steht ihnen entgegen. Wir sind alle Sünder und haben die Herrlichkeit verloren, die wir von unserem Schöpfer bekommen hatten. Wir sind die Vielen, er ist der Eine. Wir können nichts, Er kann alles.

Der Wahn allein ist Herr in diesem Land (2)

Wenn der Himmel mal normal aussieht, setzt die Bodenhaltungs-Verwaltung ihre Zeichen.

Sie sagen auf ihre verdrehte Art auch irgendwie die Wahrheit. Man denke zum Beispiel an einen ehemaligen Führer, er regierte auch von Berlin aus.

Unter dem sogenannten freien Himmel ist alles möglich, aber nur für eine begrenzte Zeit.

Irgendwann ist das Maß voll.

Manch einer wird nicht auf den Straßen aus Gold gehen dürfen.