Bodenhaltung

Aus Worten werden Taten

Die offene und gemischte Sportgruppe in meiner Nachbarschaft sucht Personen, die sich an einige Grundregeln halten. Der Spaß am gemeinsamen Sport soll aber im Vordergrund stehen. Niemand soll sich unwohl fühlen. Spenden sind natürlich herzlich willkommen. Seit wann treiben Spenden Sport? Diese ganz spezielle Sportart, um die es hier geht, wird auf dem Plakat bildlich angedeutet: Hauen!

Körperliche Ertüchtigung: „Nazi sein heißt Probleme kriegen! Wir bleiben sportlich.“

Wort – Sport – Mord …

Ich hoffe nur, daß ihr in eurer Sportgruppe geistig den Überblick behaltet. Keine Homophobie, keinen Rassismus, keinen Sexismus, keine Transphobie, gegen Klassismus und Antisemitismus: ist das nicht etwas zu viel verlangt? Dürfen Personen mit Islamophobie mittrainieren? Ist Spinnenphobie akzeptabel? Diese ganzen Fremdwörter versteht doch niemand mehr. Und gibt es eine extra Sportgruppe für Nazis? Sind Nazis auch Personen? Darf man ein Foierzoig dabei haben? Wieviel Loite seid ihr eigentlich? Für mich ist das alles sowas von Noiland … ich bin nämlich ein Mensch! Was seid ihr, seid ihr etwa Oiropäer?

Wörter schlafen nicht, aber mein Volk schlummert.

Wiedersehen in Tunix – der Veranstaltungsort nennt sich HAU!

Hauen und stechen … vielleicht ist das auch so eine Art von Sportklub?

Berliner Projektekultur kostenlos und selbstorganisiert: aus dem Chaos kommt die NO (Neue Ordnung). Nein danke, mir ist schon schlecht …

Du kannst dem Stress nicht aus dem Weg gehen, er wird dich überall einholen.

Weniger pöbeln, mehr lächeln? Sind das Zeichen eines gesunden Miteinanders?


Lust auf Vielfalt?

Beim grossen Restefressen in der Rot-Rot-Grünanlage ist für jeden was dabei.

Kategorien:Bodenhaltung, Zeichen

2 replies »

  1. Es gibt man ihnen die mittlerweile bekannten ideologischen Allgemein-Plätzchen mit raffiniertem Inhalt und wenig Nährwert. Bei kurzer Halbwertzeit werden dann die hohlen, leeren Loite mittels Anima(l)tions-Programm an die Heimatfront geschickt…

    „FEMA“-Särge sind nicht nur in Göttingen eingetroffen…
    Der Herr ist mit uns, müssen uns nur als Menschen oder besser seine Kinder an ihn(m) halten – hatte heute wieder nette Dialoge mit ihm.

    Alles Liebe,
    Raffa.

  2. Wenn Palmer in Berlin ankommt, denkt er: „Vorsicht, Sie verlassen den funktionierenden Teil Deutschlands“

    … Palmer sagt, er sei in Berlin immer schwer verunsichert. „Wenn ich dort ankomme, denke ich immer: Vorsicht, Sie verlassen den funktionierenden Teil Deutschlands.“

    Es klappe einfach gar nichts in dieser Stadt. „Ich komme mit dieser Mischung aus Kriminalität, Drogenhandel und bitterer Armut auf der Straße als spießbürgerliche, baden-württembergische Grünen-Pflanze schlicht nicht klar. Ich will diese Verhältnisse in Tübingen nicht.“ …

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wenn-palmer-in-berlin-ankommt-denkt-er-vorsicht-sie-verlassen-den-funktionierenden-teil-deutschlands-a2728543.html

    – – –

    28-Jähriger Deutscher totgeschlagen
    Göttingen, die Leichenstadt

    … Doch die Gestalten, die heute durch Göttingen streunen, sind nicht nicht mehr ganz so harmlos. Die Punker sind verschwunden, die Northeimer Szene auch und ebenso die vielen Guru-Jünger, die ihrem Bhagwan nachliefen, gibt es nicht mehr. Geblieben sind nur die Autonomen. Und dazu gekommen ist eine ganz neue Gruppe von Streunern: Araber, Afrikaner, die breitbeinig mit feindseligen Blicken durch die Weender Straße stiefeln. Diese beiden Gruppen, linke Autonome und finster blickende Gestalten aus dem Morgenland, prägen nun auch das geistige Klima in der Stadt: radikal linksextremes und islamisches Denken sind tonangebend geworden in Göttingen, sie allein prägen den Diskurs in der Stadt und dominieren über alle anderen politischen Richtungen selbst an der einst weltberühmten Georgia-Augusta-Universität. Beiden Denkweisen gemeinsam ist die Überzeugung, dass ein Toter auf der Straße, sofern es sich um einen deutschen Toten handelt, politisch nicht viel gilt und im Zweifel immer irgendwie zu rechtfertigen ist. Der Tote in der Unteren Karspüle ist daher auch ein Symbol für den Wertewandel, den die Stadt durchlebt hat, seit sich die Bandbreite der durch die Innenstadt streunenden Gestalten verengt hat und die vielen harmlosen Spinner durch weniger harmlose Gestalten verdrängt wurden. …

    http://www.pi-news.net/2018/12/goettingen-die-leichenstadt/

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