Neuer Fühler
Die Welt würde anders aussehen, gäbe es nicht diese Mitläufer. Hinterher haben sie immer von nichts gewußt. Warum eigentlich nicht? Die Graue Membran wird verdichtet. Muss er wirklich davon leben? Mal sehen, wann das Haus schwarz wird …
Die Welt würde anders aussehen, gäbe es nicht diese Mitläufer. Hinterher haben sie immer von nichts gewußt. Warum eigentlich nicht? Die Graue Membran wird verdichtet. Muss er wirklich davon leben? Mal sehen, wann das Haus schwarz wird …
Was kann man noch erwarten in diesem Leben?
Nichts wird wieder so sein, wie es einmal war. Hat sich der Himmel verändert oder habe ich mich verändert?
Eigentlich eine hoffnungsvolle Jahreszeit, doch der Startschuß zum Endspiel ist gefallen. Wie wird es weitergehen?
Langsam, aber sicher kommt die Wahrheit an’s Licht. Die Luft wird schwarz.
Am Strand des Dächermeeres sitze ich und schaue zum Himmel und warte. Der Heiligenschein täuscht.
Es ist wohltuend, einmal in Ruhe den Himmel zu beobachten.
Der Himmel spricht anders – es braucht Zeit, um es zu bemerken.
Das war der Himmel über mir am 3. September 2010 um 11:06 Uhr.
Schnell in den sicheren Hafen, der Sturm kommt. Dunkel ist die Nacht der Sünde, schaurig klingt der Wogen Lied. Manches Auge sucht voll Sehnsucht, ob’s am Strande Lichter sieht.
Ein paar Bilder aus verstrichener Zeit, aber ohne Striche am Himmel.
Vorahnungen – auf der Suche nach dem Licht … Die vier Ecken der Erde: wo finde ich endlich Frieden? (Danke an Amsel für diese Fotos aus den alten Akten.)
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