Ein verstrichener Morgen (6)

Was ist Luft?

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Der Experte sagt: Luft ist ein strichosphärisches Gas-Gemisch.

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Und was ist dann ‚frische Luft‘?

Ist das dieses neue, besonders dicke Gas-Grütze-Gemisch aus Strichen und Luft?

Und frische Luft ist eigentlich gesund?

So gesund wie japanischer Sonnenschein

Medizin ist ja auch manchmal bitter?

2 Kommentare zu “Ein verstrichener Morgen (6)

  1. Chemiewaffe Sarin: Eigenschaften und Wirkung

    … Sarin (Methylfluorphosphonsäureisopropylester) ist ein chemischer Kampfstoff aus der Gruppe der Phosphonsäureester. Es handelt sich um einen giftigen Nervenkampfstoff, eine farblose und flüchtige Flüssigkeit.

    Sarin dringt schnell in Haut, Uniform, Schuhe und andere poröse Stoffe ein. In reiner Form ist das Nervengas fast geruchlos. Bei hoher Konzentration im Körper kann die Substanz tödlich wirken.

    Sarin wird bei Artillerie- und Raketenangriffen sowie durch Flugzeuge versprüht. Sarin wird in der Regel gasförmig eingesetzt und über die Atemwege aufgenommen. Gasförmiges Sarin kann sich unter normalen Wetterbedingungen in einem Umkreis von 20 Kilometern ausbreiten. Im Sommer kann das Nervengas einige Stunden und im Winter maximal zwei Tage lang wirken. Mit Gasmasken und Gegengiften wie Atropin kann man sich gegen des Nervengas schützen

    Schutz vor dem Gas kann man auch in hermetisch abgeriegelten Zufluchtsorten, die mit Filter- und Lüftungsanlagen ausgestattet sind, finden. Das Nervengas hält sich in der Kleidung. Deswegen werden die Gasmasken erst abgenommen, nachdem die Uniform speziell gereinigt und die Luft kontrolliert wurde.

    Merkmale der Verseuchung mit Sarin sind bei einer Konzentration von rund 0,0005 mg/l innerhalb einer Minute zu erkennen (Pupillenverengung, Atemstörung). Eine Dosis von 0,07 mg/l in der Luft mit einer Aufnahmedauer von einer Minute hat tödliche Folgen. Die tödliche Konzentration bei der Aufnahme über die Haut liegt bei 0,12 mg/l.

    Bei einer geringen Konzentration in der Luft kommt es zu einer starken Reizung der Schleimhäute, Atembeschwerden, einer Verengung der Pupillen und Sehstörungen. Diese Symptome treten manchmal sehr schwach auf. Beim Einatmen einer konzentrierten Dosis kommt es zu Symptomen wie schwere Atembeschwerden, Übelkeit und Erbrechen, starke Kopfschmerzen, Bewusstseinsverlust, tödliche Krämpfe.

    Sowohl bei der Aufnahme über die Haut als auch über die Atemwege sind dieselben Symptome zu sehen. Doch die Aufnahme über die Haut erfolgt langsamer. …

    http://de.sputniknews.com/panorama/20130710/266459623/Chemiewaffe-Sarin-Eigenschaften-und-Wirkung.html

    • Bis jetzt habe ich eher den Verdacht, sie versprühen Lithium. Das haben die „Sowjets“ den Gulag-Insassen früher ins Trinkwasser gemischt. Es tritt eine deutliche Sedierung ein. So kann man die Bevölkerung ruhig halten, und sie sehen das, was am Himmel vor sich geht, noch nicht einmal. Es hätte doch schon längst einen Aufstand geben müssen gegen diese Stricherei. Und Gruß!

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