Neuigkeit

1. Quartalsabrechnung 2016

Nun liegen endlich alle Daten vor und wir können einen Schlußstrich unter der ersten Quartalsabrechnung dieses Jahres ziehen. Von den 91 Tagen des ersten Quartals 2016 waren hier in Berlin 27 Tage verstrichen.

Einfach zusammengefasst: man konnte ungefähr an jedem dritten/vierten Tag deutliche Bestrichung sehen. Hier folgt nun die detaillierte Abrechnung mit den zugehörigen Beweisfotos.

Als Bestrichung zähle ich deutlich sichtbare Striche über längere Zeit. Als Bedeckung bezeichne ich eine geschlossene Wolkendecke mit noch erkennbaren Strukturen oder einfach einen grau-weißen Himmel ohne erkennbare Strukturen. Alle anderen Ereignisse von ‚heiter bis wolkig‘ ohne Striche nenne ich Strichfrei.

Auch bei Strichfrei sind oft Strichschnuppen zu sehen.

Wir hatten im Januar 31 Tage, im Februar 29 Tage und im März 31 Tage, das sind insgesamt 91 Tage im ersten Quartal 2016.

Ich zähle in meinen Daten 51 Beobachtungstage, davon 27 Tage mit deutlicher Bestrichung, 22 Tage ohne Bestrichung und 2 Tage Bedeckung.

Tage ohne Beobachtungsergebnisse sind für mich Tage, an denen der Himmel Bedeckung zeigte oder so langweilig und indifferent aussah, daß ich keine Lust hatte, ein Foto zu machen.

Die restlichen 40 Tage ohne beobachtungswürdiges Geschehen zähle ich also als Bedeckung.

Januar 2016 – 31 Tage:
15 Beobachtungstage, davon 5 Tage Bestrichung, 9 Tage ohne deutliche Bestrichung und 1 Tag Bedeckung – 16 Tage ohne beobachtungswürdiges Geschehen

Februar 2016 – 29 Tage:
18 Beobachtungstage, davon 11 Tage mit Bestrichung, 7 Tage ohne deutliche Bestrichung – 11 Tage ohne beobachtungswürdiges Geschehen

März 2016 – 31 Tage:
18 Beobachtungstage, davon 11 Tage mit Bestrichung, 6 Tage ohne deutliche Bestrichung und 1 Tag Bedeckung – 15 Tage ohne beobachtungswürdiges Geschehen

Ein Strich allein oder zwei, drei Strichereignisse zähle ich noch nicht als Bestrichung, die Stricherei muß deutlich über Stunden zu sehen sein.

Bei Bedeckt-Wetter kann ich natürlich nicht feststellen, was über den Wolken gemacht wird.

Januar 2016

1 • 2 • 3 • 4 • 5 • 6 • 7 •
• 8 • 910 • 11 • 12 • 13 • 14
• 15 • 16 • 17 • 1819 • 20 • 21
222324 • 25 • 26 • 27 • 28
29 • 30 • 31

Februar 2016

123 • 4 • 567
8 • 9 • 10 • 11 • 1213 • 14 •
• 15 • 16 • 171819 • 20 • 21
• 22 • 232425 • 26 • 2728
• 29 •

März 2016

1 • 2 • 34 • 5 • 6 • 7
8910 • 11 • 12 • 13 • 14
• 15 • 1617 • 18 • 192021
• 22 • 23 • 24 • 25 • 262728
• 29 • 30 • 31 •

Während ich diese kleine Zusammenstellung anfertige, muß ich festhalten, daß Statistiken nicht in jedem Fall gefälscht sein müssen: die Fehler schleichen sich sehr, sehr leicht von selbst ein.

Und zum Schluß: dieser ganze gesammelte Strichmüll durchbricht jetzt alle Schranken der Zensur und dringt bis in die tiefsten Tiefen des Zentral-Gehirns ein, um dort hoffentlich das verdiente Chaos und Kopfschmerzen beim IKS (Informations-Kontroll-System) zu verursachen.


Beitrag als PDF-Datei herunterladen: 2016-1 Quartalsabrechnung

Kategorien:Neuigkeit

4 replies »

  1. Luftlagemeldung Raum Hannover für den 14.04.2016:

    Der Himmel ist hellgrauweiß, als stünde Schneefall an. Muss eine sehr starke Wokendecke sein mit schönstem Sonnenschein – allerdings darüber.

    Liebe Grüße und einen dennoch frohen Blick!

  2. Eigentlich ist ja jeder Tag irgendwie „betroffen“. Und an Tagen ohne Streifen und mit weniger eingeschränkter Weitsicht gehe ich davon aus, daß immer noch genug da oben rumschwebt. Genug, um im Bedarfsfall damit zu arbeiten. Kontrollverlust liegt den Auftraggebern wohl mit am wenigsten.

    Am 12.04.2016 zur Zeit kurz vor Sonnenuntergang lief hier das Spiel unter dem Motto „Täuschen, Tarnen und Verp…..“ sowie „Rechts blinken und Links abbiegen“. Flieger mit kurzer unverdächtiger „Fahne“ fliegt in blauen Zonen, taucht ein in weiße Wolkenzone und hinterlässt dort beständige Hinterlassenschaften. Ein anderer fliegt am Horizont im Sichtbereich des Sonnenunterganges und drückt durchgehend mächtig ab, macht dann den Abbieger und wie es später bei den Hinterlassenschaften aussah, war es ein U-turn.

    Dennoch dankbar, daß sie oben nicht so komplett abriegeln können oder dürfen, wie im Winter.

  3. Von hier kann ich berichten, dass in diesem Zeittraum vielleicht 6 Tage der Himmel zusehen war, ohne dass im Laufe des Tages die Sprühnebel aufliefen. Selbst an Tagen mit durchgehender Bedeckung, kann auf flightradar anhand des Kurs der Billigairlines, die vornehmlich diese Aktionen durchführen, und mit Hilfe der Satellitenaufzeichnungen ein ziemlich schlüssiger Indizienbeweis angetreten werden. Habe das in der Vergangenheit wiederholt gemacht und kann daher Sprühaktionen in ganz Europa diagnostizieren. Bsp. heute: http://www.wetteronline.de/infrarot-satellitenbild/mitteleuropa?time=0300&year=2016&month=04&day=12
    Die Streifen östlich von Italien und östlich des Balkans sind eindeutig – wie der Verlauf zeigt – durch Chemtrailaktivitäten hervorgerufen. Kurzum, ich sehe auf so gut wie täglicher Basis irgenwo in Europa die quer zur Windrichtung ausgebrachjten Partikelwolken sich verbreiten, die, egal wo sie ausgebracht wurden, hier und anderenorts auf uns herniederkommen, auch wenn wir sie nicht direkt beobachten können. Und Gruß nach Berlin!

Was sagen Sie dazu?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.