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  1. Ampelmännchen in Trier
    Roter Karl Marx kann auch grün

    … In seiner Heimatstadt leuchtet Karl Marx jetzt nicht nur rot, sondern auch grün! Seit Montag gibt es ihn in Trier als Ampelmännchen. Anlass ist der 200. Geburtstag des weltberühmten Denkers, der am 5. Mai gefeiert wird. …

    … In grün ist Marx irgendwie besser zu erkennen …

    https://www.bild.de/regional/frankfurt/trier/marx-ampeln-in-trier-55166334.bild.html

    – – –

    War Karl Marx ein Satanist?

    … In seinem letzten Zeugnis im Gymnasium stand folgen­des unter „Religionserziehung“: „Seine Kenntnis des christlichen Glaubens und der moralischen Grundsätze ist klar und sehr fundiert. Er kennt sich auch ein wenig in der Geschichte der christlichen Kirche aus.“(Archiv für die Geschichte des Sozialismus und der Arbeiterbewegung 1925 in Deutschland)

    Kurz nachdem er dieses Zeugnis erhielt, geschah etwas Mysteriöses in seinem Leben. Lange bevor Moses Hess ihn 1841 zur sozialistischen Überzeugung brachte, war er leidenschaftlich anti‑religiös geworden.

    Schon während seiner Studentenjahre hatte sich ein ande­rer Marx herausgebildet. Er schreibt in einem Gedicht: „Ich möchte mich an dem Einen rächen, der dort oben herrscht.“ Er war also überzeugt, daß es einen im Himmel gibt, der herrscht. Er lag im Streit mit ihm. Aber der Eine dort oben hatte ihm nichts getan. Marx gehörte einer relativ wohlhabenden Familie an. Er hatte in seiner Kindheit nie gehungert. Er hatte es besser als viele Kommilitonen. Was erzeugte diesen entsetzlichen Haß gegen Gott? Über ein persönliches Motiv ist nichts bekannt. War Karl Marx mit dieser Erklärung nur das Sprachrohr eines anderen?

    In einem Alter, in dem jeder normale junge Mensch Träume hegt, anderen Gutes zu tun und seine eigene Zukunft plant, schrieb er folgende Zeilen. Warum?

    „Einen Thron will ich mir auferbauen,
    kalt und riesig soll sein Gipfel sein,
    sein Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen,
    und sein Marschall sei die düst’re Pein!“

    „Wer mit gesundem Auge darauf sieht,
    soll tödlich blaß und stumm sich wenden,
    von blinder, kalter Sterblichkeit ergriffen,
    soll das Glück sein Grab bereiten.“

    (Zitat aus „Des Verzweifelnden Gebet“, Karl Marx, Collected Works, Bd.I., International Publishers, 1974) …

    https://horst-koch.de/marx-und-satan-richard-wurmbrand/?print=pdf

    – – –

    Richard Wurmbrand: Das andere Gesicht des Karl Marx

    http://bitflow.dyndns.org/german/RichardWurmbrand/Das_Andere_Gesicht_Des_Karl_Marx_1993.pdf

  2. Senat baut Flüchtlingsheime für 22 Euro Warmmiete pro Quadratmeter

    … Die Unterkünfte (MUFs) werden im Auftrag des Senats von den städtischen Wohnungsbaugesellschaften errichtet. Sie bauen auf eigenem Grund und Boden oder auf Grundstücken der Stadt, die kostenlos zur Verfügung stehen. Das bedeutet, dass sie keinerlei Aufwendungen für den Grundstückserwerb berechnen müssen.

    Warum liegt dann die Miete in den Flüchtlingshäusern dennoch so hoch? Ganz einfach: Weil die Wohnungsbaugesellschaften gar keinen Anreiz haben, günstiger zu bauen. Sie errichten die Unterkünfte ohne Konkurrenz im Auftrag des Staates und genau dieser Staat ist dann auch der Mieter. Alles wird aus Steuergeld bezahlt, niemand drückt die Kosten. Und der Finanzsenator behauptet auch noch, die Unterbringung werde „besser und billiger“.

    Will er uns alle veralbern? Für 22 Euro Warmmiete kann man sich eine Luxuswohnung mieten. Private Bauherren werden vom Senat gezwungen, „bezahlbaren Wohnraum“ für 6,50 Euro netto kalt anzubieten. Und genau dieser Senat, der das erzwingt, baut Flüchtlingshäuser für 17 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter!

    Die Senatoren haben wohl bemerkt, dass sie diese Rechnung schlecht verkaufen können. Deshalb versprach Elke Breitenbach, dass die MUFs nach Ablauf von drei Jahren allen Berlinern zur Verfügung stehen werden, Familien, Studenten und wohnungslosen Bürgern. Das aber ist ein leeres Versprechen, denn wo sollen denn dann alle die Flüchtlinge und Asylbewerber wohnen, die jetzt in die MUFs einziehen? Und wo wohnen alle die Flüchtlinge und Asylbewerber, die täglich neu in unser Land kommen?

    Rot-Rot-Grün hatte beschlossen, die Unterbringung zu verstaatlichen, mit dem Versprechen, die Kosten zu senken. Das Gegenteil wurde erreicht: Flüchtlingsheime sind jetzt so teuer wie Luxuswohnungen. Das nennt man staatliche Misswirtschaft. …

    https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/senat-baut-fluechtlingsheime-fuer-22%E2%80%AFeuro-warmmiete-pro-quadratmeter

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