2. März 2017

Das Grau und das Grauen sind die Zeichen dieser Zeit. Wenn alle Serviervorschläge ausgekostet sind, was bleibt dann übrig?

Ich will mal hören, was sich die Vögel so erzählen. Sie reden über das Wetter. Sie meinen, die Sonne mache das Wetter. Die vielen Vulkanausbrüche verändern die Luft. Der sich nähernde riesige Himmelskörper wirft seine Schatten voraus. Mit dem Klima beschäftigen sich die Vögel nicht, das sind alles nur Zahlen, die kann jeder so drehen, wie er will. Aber das Wetter wird erlebt. Und das Wetter ist anders geworden. Die Vögel sehen auch die Zeichen des Wetterkrieges, die Spuren von fremden Kräften und Materialien in der Luft. Den Vögeln kann keiner was vormachen, sie sind unempfindlich gegen Agitation und Propaganda. Sie sehen, was sie sehen und hören, was sie hören, das reicht ihnen aus. Sie brauchen niemanden, der ihnen immer etwas erklärt oder sie ständig erzieht. Sie sind erwachsen.

Die Strich-Ritter lassen es klingeln.

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Der Regen wäscht die Luft und spült alles herunter: vielleicht die heißen Teilchen vom japanischen Sonnenschein, die verschiedenen Strichgrützen und was sonst noch alles?

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Das war es für heute.

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