Zeit zum Gehen

Der Tag kommt, da nimmst du den Koffer, den du noch in Berlin hast und gehst.

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Sollen sie machen, was sie wollen.

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Keine Lust mehr auf Sozialismus, das haben wir schon mal gehabt.

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Einmal im Leben reicht.

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Abschiedsgrüße (4)

Morgens Strichfrei, im Tagesverlauf aufkommender Deckel mit schwarzem Dauerregen.

Die Taube denkt weiter.

Der Himmel weint.

Höchste Zeit, deinen Gott zu suchen.

Der Termin (2)

Wenn das Wetter zum Gesprächsthema Nummer Eins aufsteigt, dann steht der Termin vor der Tür.

Die Taube ahnt etwas, sie denkt nach und sie denkt vor, sie nimmt sich die Zeit.

Es liegt was in der Luft – etwas Großes – aber die Zweibeiner haben andere Sorgen.

Mit seiner extremistischen Kriegsbemalung bringt sich der Himmel ins Gespräch.

Ich sehe das Negative, so ist eben die Wirklichkeit in dieser Welt.

Umso mehr kann ich mich über das Gute freuen, das Gott mir getan hat und tut.

Der Mensch denkt

Der Mensch denkt, Gott lenkt.

Der Teufel dachte, Gott lachte.

Also mit wem willst du weiterleben: mit den Denkern oder mit dem, der alles lenkt und am besten und zuletzt lacht?

Denkst du etwa, Striche am Himmel sind normal?

Der Tag danach (2)

Jetzt schauen sie in die Röhre.

Die Luft ist raus.

Außer Spesen nichts gewesen.

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.

Die linksdrehenden Strichzis müssen auch von irgendwas leben.

Niemand sieht mich (2)

Wenn irgendwo zu viele Wühlmäuse sind, dann wächst nichts mehr und man hat überall Löcher.

Und wenn dann durch die Wühlmäuse alles in sich zusammenfällt, kann jeder die grauen Eminenzen sehen, wie sie hinter den einstürzenden Kulissen hervorkommen und vor dem Licht wegrennen.

Freiheit, Gleicheit, Brüderlichkeit: erst brennen die Barrikaden, dann brennt das ganze Land.