Freistil

Vorkriegswetter (8)

Nun kommen die blasseren der blauen Tage. Das Traumparadies bröckelt an allen Ecken und Enden, der Putz fällt von den übertünchten Mauern und hier und da platzen schon große Stellen im Beton auf. Immer öfter knallt es. Die Bretter, die immer noch den Himmel bedeuten sollen, sind inzwischen morsch und durch die Ritzen ziehen heulende Windstöße. Hier unten fliegt einem schon bald alles um die Ohren. Aber eigentlich sind wir immer noch alle die Guten.

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Die Multifalt-und-Vielkult-Fundamentalisten verbeißen sich noch fester in die abgetretenen Orientteppichreste ihrer fahlgrünen Zukunftsvisionen, unumstößlich sind eben die Glaubenssätze der Betrogenen. Dass der Einfalts-Kult bereitsteht, mit seiner Monokultur den nächsten prophetischen Serviervorschlag auszurollen, wollen sie nicht wahrhaben. Typisch Egoisten eben! Jetzt lohnt es sich auch wieder, andere sterben zu lassen. Die Menschenfeinde (Neusprech) dürfen diesmal die Opferrolle übernehmen. Aus den Blutlachen und Ruinen der tödlichen Brutalität und gewissenlosen Zerstörung wird ja ganz bestimmt eine wunderbare Zukunft auferstehen?

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Für wen wird diese Zukunft eigentlich so krampfhaft zusammengekratzt? Ich höre diese sonderbare, schrille Stimme, die in gekünstelter guter Laune ruft: Hallöchen, da sind wir wieder! Wollt ihr uns haben, ja wollt ihr uns totaler haben, als wir jemals für euch da waren? Dann müßt ihr uns aber füttern!

Kategorien:Freistil

5 replies »

  1. Brief einer Frauenrechtlerin an Christian Ströbele

    … Ich erlebe seit einigen Jahren – insbesondere ab Herbst 2015 – in meinem Alltag eine erhebliche Zunahme von ganz konkreten Bedrohungen und sexualisierten Belästigungen durch arabische bzw. türkischstämmige Männer. Diese Erlebnisse erscheinen zunächst harmlos, in der Summe und der Zunahme der Konfliktsituationen stellen sie eine Bedrohung dar.

    Mir wird auf der Straße „du Hure“ oder „Ficki Ficki“ hinterhergerufen. mir wird mit verächtlichem Blick vor die Füße gespuckt. Mir wird gesagt „Senk den Blick, du Schlampe.“.

    Ich lebe in Pankow und bin dort im Sommer immer sehr gerne ins örtliche Freibad gegangen. Das mache ich inzwischen nur noch wenn Ramadan ist. Denn dort werde ich beim Schwimmen gestört von arabischen Männern, die durch rücksichtsloses Springen vom Beckenrand bewusst andere gefährden. Ich werde herabgewürdigt durch den arabischen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, der im Einlassbereich meine Unterwäsche in der Badetasche durchwühlt – vorgeblich, um sie auf mitgeführte Messer zu durchsuchen. Und ich werde gedemütigt von demselben Mann, der mir später auf der Liegewiese sagt, mein Badeanzug sei zu knapp, ich solle mir gefälligst ein T-Shirt anziehen. …

    http://vera-lengsfeld.de/2018/02/20/brief-einer-frauenrechtlerin-an-christian-stroebele/

  2. Lehrer im schwedischen No-Go-Bezirk: „Du darfst den Schülern nie den Rücken zudrehen!“

    … Mikael ist Lehrer und arbeitet in den sogenannten Problembezirken, den Vorstädten mit hohem Ausländeranteil in Göteborg. Er liebt seinen Beruf doch für ihn ist die Schule verloren: „Noch fünf Jahre, dann geht der langsame Einsturz in den kompletten Zusammenbruch über“, glaubt er. …

    https://www.journalistenwatch.com/2018/02/17/lehrer-im-schwedischen-no-go-bezirk-du-darfst-den-schuelern-nie-den-ruecken-zudrehen/

  3. Türkische Sportsbar Frauen dürfen hier nicht rein

    … Unser Reporter saß morgens um halbacht vor einem Café in der Kommandantenstraße neben dem Anti-Frauen-Lokal, trank vor Dienstbeginn noch einen Espresso. Da sprach ihn eine türkische Frau Mitte Vierzig mit langem, offen getragenem Haar freundlich an: „Entschuldigen Sie, könnten Sie mir wohl in dem Lokal hier Zigaretten kaufen?“ Auf die Nachfrage, weshalb sie nicht selber hineingehen würde, erklärte sie, ohne mit der Wimper zu zucken: „Frauen dürfen da nicht rein.“ Wie bitte? Nicht einmal, um kurz Zigaretten zu kaufen? „Nein, das geht nicht.“ …

    Quelle: https://www.berliner-kurier.de/29666604 ©2018

  4. Nach An-148-Tragödie: Neues VIDEO zeigt Absturzort

    … Zuvor hatte das Ermittlungskomitee Russlands mitgeteilt, dass die Wrackteile auf einer Gesamtfläche von mehr als 30 Hektar verteilt seien. Die Durchsuchung des Absturzorts werde mehrere Tage in Anspruch nehmen und ohne Pausen durchgeführt. Vor Ort seien Vertreter des Ermittlungskomitees, der Nationalgarde, des Zivilschutzministeriums und anderer Behörden im Einsatz. …

    https://de.sputniknews.com/panorama/20180212319504985-an-148-absturz-video/

    – – –

    Passengers Killed on Crashed Russian Plane Include CFO of Rosatom/UraniumOne and Russian Source for Christopher Steele’s „Dossier“ against Trump

    … As Russian authorities released passenger names on the official Death list, several of those now-deceased names raised immediate „red flags“ because they appear to be directly connected to the Hillary Clinton / Barack Obama UraniumOne Conspiracy and to the (fake) „Russian Dossier“ used to smear President Trump. …

    http://halturnerradioshow.com/index.php/news/world-news/2053-passengers-killed-on-crashed-russian-plane-include-cfo-of-rosatom-uraniumone-and-russian-source-for-christopher-steele-s-dossier-against-trump

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