Macht

Dorf der Zukunft

Über meinem „Dorf der Zukunft“ scheint heute die Sonne.

Das ist aber nicht so schlimm, denn hier gibt es keine Fenster und die Kirche hat nur eine Tür.

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Dorf der Zukunft

Und willst du mal sehen, was sie in der Dorf-Kirche machen?

Dann siehe hier (der Aufsatz über Männerliebe) oder hier (der Toiletten-Werbefilm) – aber Vorsicht!

Ich denke, weil sie kein Geld mehr haben, müssen sie Toilettentüren einsparen – das sind eben Sachzwänge, wie meistens.

Wie das weitergehen wird, kann man sich leicht denken, nicht wahr?

Möchtest du da noch dabei sein?

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Da liegt etwas Böses in der Luft über meinem Dorf der Zukunft und seiner Dorf-Kirche.

Kategorien:Macht, Zeichen

45 replies »

  1. Kurz vorweg: Könntest Du einmal eine Sparte „Dorf der Gegenwart“ einbauen? Die Zukunft kommt immer näher…

    Nun eine Nachricht des Tages:

    Titel: „Bischof Meister entschuldigt sich für Diskriminierungen Homosexueller“

    „Kaum ein anderes Thema sei in den vergangenen Jahrzehnten so intensiv und leidenschaftlich, „aber auch theologisch so kämpferisch im Ringen um Wahrheit und zugleich oft menschlich kränkend und sozial diskriminierend behandelt worden wie dieses“, sagte der Bischof. Die Kirche stehe im Blick auf die Institution der Ehe vor Neuorientierungen. Dabei gehe es nicht darum, die traditionelle Ehe leichtfertig infrage zu stellen, sondern sie zu öffnen.“

    http://www.evangelische-zeitung.de/nachrichten/top-thema/news-detail-top-thema/nachricht/bischof-meister-entschuldigt-sich-fuer-diskriminierungen-homosexueller.html

    Hat der „Meister“ mal Gott gefragt?

  2. Kein Fake: „Trauung für Alle“ auf nächstem Ev. Kirchentag geplant

    … Es ist schwer, etwas so Absurdes zu kommentieren. Mit diesem Banner wirbt der Deutsche Evangelische Kirchentag für eine Veranstaltung, bei der sich gleichgeschlechtliche Paare „trauen“ lassen können. Wie soll man eine solche Veranstaltung bezeichnen: Untergang? Absurdität? Groteske? …

    http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2017/01/kein-fake-trauung-fur-alle-auf-nachstem.html

  3. Dunkle nackte Gestalten, die um ein Feuer(Brand) und einen mächtigen griechischen Gott tanzen, haben die Enthüllung von sechs ausführlichen UN-Briefmarken geleitet, um Homosexualität, transexuality, und homosexuellen parenting am UN-Hauptquartier letzte Woche zu fördern.

    UN releases stamps celebrating homosexuality, gay parenting, transexualism

    … Dark naked figures dancing around a fire and a powerful Greek god presided over the unveiling of six explicit UN postage stamps to promote homosexuality, transexuality, and gay parenting at UN headquarters last week. …

    https://www.lifesitenews.com/news/un-stamps-celebrate-homosexuality-gay-parenting-transexualism

  4. Pope Francis: Countries that Take in Refugees Must Change

    … „At this moment in human history, marked by great movements of migration, identity is not a secondary issue. Those who migrate are forced to change some of their most distinctive characteristics and, whether they like or not, even those who welcome them are also forced to change.“ …

    … „Public opinion also needs to be correctly formed, not least to prevent unwarranted fears and speculations detrimental to migrants.“ …

    http://www.frontpagemag.com/point/261504/pope-francis-countries-take-refugees-must-change-daniel-greenfield

  5. Der falsche Prophet ebnet den Weg für den Sohn des Verderbens.

    Official Pope Francis One World Religon Trailer 2016

    … Pope Francis is not of God, He is serving a dark deity and is working to set up a One World Religion. He is a false prophet working on bringing false peace and deception. Don Not be deceived!! …

  6. Berlin (idea) – Der Staat sollte Religionen nicht aus der Öffentlichkeit verdrängen, sondern das Nebeneinander von religiösen wie nicht-religiösen Überzeugungen ermöglichen. Diese Forderung stellt ein Arbeitspapier der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung, das am 23. November bei einer Tagung in Berlin vorgestellt wurde. Verfasser sind die Beauftragte für Kirchen- und Religionsgemeinschaften der SPD-Bundestagsfraktion, Kerstin Griese (Velbert), die Bundessprecherin des Arbeitskreises muslimischer Sozialdemokraten, Tuba Işık (Paderborn), der Leiter des Projekts Religion und Politik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Dietmar Molthagen, sowie der Sprecher des Arbeitskreises Christen in der SPD, Wolfgang Thierse (beide Berlin).
    (…)
    Ziel sei die „religiöse Gleichberechtigung in der multireligiösen Einwanderungsgesellschaft“. Nötig sei dabei „ein gemeinsamer Kampf gegen Intoleranz und rechtsextreme sowie antisemitische und antiislamische Einstellungen“. Im Umgang miteinander seien Fairness, Friedfertigkeit und Toleranz nötig. Letztere sei eine anstrengende Tugend, die die schwierige Verbindung des eigenen Wahrheitsanspruchs mit der Anerkennung des Wahrheitsanspruchs des anderen suche.

    von: http://www.idea.de/politik/detail/spd-papier-kuenftig-praegen-auch-muslime-deutschland-92873.html

    – Sie –kämpfen– schon wieder. Gegen Intoleranz.

    – Toleranz wird Tugend genannt (Gedanke: Sprechen Christen (vgl. obiger Arbeitskreis von Christen) nicht eigentlich von Nächstenliebe? Nächstenliebe tut generell gut und korrigiert auch, das kann auch durch Kritik geschehen – Toleranz dagegen läßt Dinge einfach laufen, auch wenn sie dem Menschen schaden.)

    – Und: „Anerkennung des Wahrheitsanspruchs des anderen“ … man bedenke einmal die Konsequenz daraus, das kann Kritikverbot bedeuten … Irrlehre (die Bibel warnt davor) dürfte dann vielleicht nicht mehr beim Namen genannt werden … das wäre dann alles andere als Nächstenliebe!

    • Vor einiger Zeit verkleidete ich mich als Tourist und nahm an einer Stadtrundfahrt teil, ich wollte noch einmal ein letztes Mal etwas von Berlin sehen. Irgendwann sagte der Führer: „Und rechts sehen sie nun die Baustelle des Hauses für alle Religionen, einmalig in der Welt, das erste seiner Art …“

      Wenn man bedenkt, wie inkompatibel die jetzigen Religionen scheinen, wundert man sich, welches Ereignis alle zusammenbringen wird. Es muß wohl irgendeine Art von Mutation sein. Jetzt haben alle Religionen sozusagen den gemeinsamen Genotyp ‚Lügen der alten Schlange‘ bei sehr unterschiedlich ausgeprägten Phänotypen. Im Neuen Traum-Paradies wird es dann nur noch den absolut reinen Genotypen und mit dem EINEN amtlichen Phänotypen geben.

      Welche Begegnung der dritten Art wird wohl diese Transformation auslösen?

      – – –

      House of One

      http://house-of-one.org/de

      – – –

      Und das zweite Zeichen für den über dieser Stadt herrschenden Geist ist diese Veranstaltung.

      THE WYLD – NICHT VON DIESER WELT (Trailer) Friedrichstadt Palast Berlin

      … Sie sind unter uns. Das ahnt jeder, der sich durch Berlins nächtliche Paralleluniversen treiben lässt. Lebensformen aller Couleur werden angezogen vom ‚anything goes‘ dieser Stadt. Zwischen ihnen ein junger BMX-Fahrer und die menschenscheue Lady, die oben im Fernsehturm lebt und sich zu den Außerirdischen hingezogener fühlt als zu den Erdenbewohnern. …

  7. Frauen im Test

    … Dabei kann man wissenschaftlich gar keine eindeutige Grenze zwischen männlich und weiblich ziehen. Ganz im Gegenteil: Wissenschaftler sprechen von tausenden unterschiedlichen Geschlechtervarianten bei uns Menschen. Das sagt die Wissenschaft. Dass in der Bibel steht: „Gott schuf den Menschen als Mann und Frau“, darauf haben sich Kirchen und Gesellschaft lange berufen. In der Vergangenheit und bis heute ist damit viel Unheil und Unrecht angerichtet worden. Verfolgung, Ausgrenzung und Diskriminierung und die erzwungene Zuordnung zu einem eindeutigen Geschlecht.

    Gott sei Dank hat sich da inzwischen einiges bewegt. In den Köpfen. In Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und auch in den Kirchen. Und es muss sich mehr ändern. Eine Aufgabe für alle, auch für die Kirchen: Die Ängste und die Befremdung, die viele empfinden, ernst zu nehmen. Und deutlich zu machen: die Vielfalt der Geschlechter ist keine Bedrohung, sondern eine Wirklichkeit. Schöpfung ist Vielfalt. Und Gott hat keinen Fehler gemacht, als er uns vielfältig schuf.

    „Gott schuf den Menschen als Mann und Frau“ steht in der Bibel. Und da steht auch: „Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.“ Das ist die Vision. Seit biblischen Zeiten. Bis heute. So. Und nun?
    Toleranz gegenüber anderen

    Höre ich die Stimmen, die sagen: Kann man dieses Thema nicht mal endlich lassen? Haben wir darüber nicht schon genug gehört und geredet? Nein. Haben wir nicht. Solange nicht, bis keine Ausgrenzung mehr passiert. Denn im Kern geht es um Toleranz – allen gegenüber, die uns fremd sind, die nicht ins Schema passen und unsere Wahrnehmung irritieren. Sei es das Geschlecht, die Nationalität, Religion, wie einer lebt, was einer glaubt – was auch immer.

    Wir sehen uns an und sehen zuallererst Menschen. Mit eigener Würde und eigenem Glanz. Unendlich vielfältig schuf Gott uns. Unzählige Ebenbilder. Das ist unsere vornehmste Eigenschaft: Ebenbild zu sein und Mensch.

    http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/wort-zum-sonntag/sendung/Behnken-27062015-100.html

    • Viele Pastoren fallen dem Theologiestudium zum Opfer. Auch die Frau aus obigem Artikel tut mir leid. Sie hat sich so verlaufen …

  8. Frische Vorgaben „von oben“:

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/angela-merkel-islam-gehoert-unzweifelhaft-zu-deutschland/11993030.html

    u.a. Frau Integrationsbeauftragte:

    „Weiter sagte sie, man dürfe durchaus über die Frage debattieren, ob der Islam ein Teil Deutschlands sei. Was aber nicht gehe, sei die Darstellung, Muslime gehörten zu Deutschland, aber der Islam nicht.“

    Ich erkenne eine gewollte Einschränkung der Meinungsfreiheit, mitgeteilt durch verworrene Worte.

  9. Theologen kritisieren biblischen Fundamentalismus

    … Pfarrer Prof. Christoph Dinkel (Stuttgart) forderte, dass die Verkündigung „wissenschaftliches Niveau“ erreichen müsse. Ohne Aufklärung und historisch-kritische Bibelauslegung werde Gottvertrauen verhindert. So sei Jesus Christus nicht über das Wasser gegangen, habe keine Blinden geheilt und keine Toten lebendig gemacht. Diese Erzählungen seien „als metaphorische Geschichten konzipiert“. Man könne sich jedoch darauf verlassen, dass Jesus gelebt habe. Indes bedeute „Auferstehung“ nicht die Wiederbelebung eines Toten. Dinkel: „Wir glauben nicht an Zombies.“ Lebendig sei Jesus in der Verkündigung, in der Kirche und in der Nächstenliebe. Nur so sei der Glaube attraktiv. …

    http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/theologen-kritisieren-biblischen-fundamentalismus-90978.html

  10. (Bei der Verlinkung geht es mir nur um die Sachinformation … sollte jemand den Verlag kritisch beäugen …)

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/neues-buendnis-gegen-rechtspopulismus-gegruendet/

    Das ist der Trend der Zeit … Zeitgeist statt Nächstenliebe.

    Kuscheln mit dem DGB und verdammen anstatt einen Menschen anzunehmen und ihm zurechtzuhelfen.

    Jesus dagegen hatte und hat (!) auch heute ein Herz für Sünder …

    LINKE SÜNDER
    RECHTE SÜNDER
    ALS RECHTS DENUNZIERTE SÜNDER
    RELIGIÖSE SÜNDER etc.

    Nur Pharisäer, die eigentlich schon alles wissen und dennoch nicht umkehren wollen, weil Jesus sie nur stört … die können einem leid tun.

  11. BARIUM-SHEEPS:

    “Kirchen werden weltweit mit der von Menschen erfundenen Klima-Ideologie infiltriert (über z. B. Weltkirchenrat) … Im Ergebnis daraus hören Gläubige in den Kirchen nie etwas von Geo-Engineering, Chemtrails und anderen Technologien, welche nur die (satanische) Agenda der globalen Elite vorantreibt.”

    http://www.aircrap.org/2015/04/07/disinformation-infiltrating-our-churches/

    … The result of this is that believers are hearing nothing but SILENCE FROM their CHURCHES on the topic of Geoengineering, Chemtrails, and other technologies advancing the elite’s global agenda.”

  12. Einheits-Toiletten und Einheits-Religion – jedem das Seine …

    „Woche der Brüderlichkeit“ führte sämtliche Religionen zusammen

    … Erstmals war in Pforzheim nun auch ein (halb bekleiderter) Hindupriester beim Treffen der Religionen dabei.

    Dabei wurde wieder die angeblich „friedliche Kernbotschaft des Islam zu definieren versucht“.

    Auf dem angehängten Foto sind zu sehen:

    Vertreter der Sunniten, Aleviten, Synagoge, Hindus, evangelische Dekanin, katholischer Dekan und der Pforzheimer Oberbürgermeister

    Gott der HERR aber spricht: „ICH bin der HERR, dein GOTT … Du sollst keine anderen Götter haben neben MIR“ (1. Gebot). …

    (aus einer Email von LG)

    • Mich haben schon immer diese Leute gestört, die einem vorschreiben wollen, welche Lieder man singen soll – warum ordnen sie nicht gleich noch Im-Gleichschritt-Marschieren an.

      Im Übrigen ist Islam ein Herrschafts-System, das als Religion getarnt wird. Doch der eigentliche Krieg geht gegen den lebendigen Gott – da diese Leute an Ihn nicht heranreichen, machen sie Krieg gegen Gottes Kinder, gegen Seine Zeugen: Israel und die Gemeinde.

      Wo man singt, da laß dich nieder, böse Menschen haben keine Lieder?

      Und: wer zuletzt singt, singt am besten!

    • Trotz allem sind die Muslime nicht zuerst Feinde, sondern Mitmenschen, verführte Menschen. Wenn sie merken, wie sie vom Papst und seinen Legionen betrogen werden und in der NWO-Religion untergehen werden, dann wird sich noch manches Blatt wenden. Sie werden doppelt betrogen, von der Religion und von NWO-Rom und sie haben keinen Messias der sie retten wird.

      Es geht erst los. Der Hassaufbau gegen den Islam ist politisch unbedingt gewollt, um durch Druck und Gegendruck das hässlich NWO-Alien-Baby heraus zu pressen. Der Islam ist ein Schwert in der Hand des babylonischen, gnostisch-okkulten Vatikan (> Historie Tempelritter etc.), deshalb helfen die ökumenischen Tochterhuren mit. Hier ist Feindesliebe gefragt, auch wenn es oft schwer fällt.

  13. Zwei Pfarrerinnen in einem Haus

    … und an der Grundschule müssen diese Leute natürlich auch unterrichten.

    Zitat:
    TIENGEN/MERZHAUSEN (gh). Im evangelischen Pfarrhaus in Tiengen ist neues Leben eingekehrt. Seit Anfang August wohnen zwei Theologinnen in dem historischen Gebäude. Stefanie Steidel (33) ist als neue Pfarrerin zuständig für die Gläubigen in Tiengen und Munzingen. Und Pfarrerin Miriam Jakob (37) betreut die Johannesgemeinde der Pfarrgemeinde Südwest, zu der Merzhausen, Vauban, Au, Wittnau und Sölden gehören. Die Pfarrerinnen leben seit einigen Monaten in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft.
    Es sei der ausdrückliche Wunsch des Ältestenkreises der Tunibergpfarrei gewesen, dass die Pfarrerinnen in das Pfarrhaus ziehen, sagt Stefanie Steidel. In dem denkmalgeschützten Haus aus dem Jahr 1776, in Nachbarschaft zum Gemeindehaus und in der Nähe der Kirche, ist jetzt wieder was los. „Wir haben schon viel Besuch von Freunden und Familie gehabt“, lacht Miriam Jakob. Und Stefanie Steidel freut sich und meint, es sei ein großer Glücksfall gewesen, „dass die beiden Stellen zur gleichen Zeit frei waren und wir hier einziehen konnten“. Jetzt sei sie „sehr zufrieden hier in der Ortschaft und auch in der evangelischen Gemeinde“. Für ihren Dienst hat sie eine Dreiviertel-Stelle, zu der auch Religionsunterricht an der Grundschule gehört.

    http://www.badische-zeitung.de/freiburg/zwei-pfarrerinnen-in-einem-haus

    • … und Gott ist auch ein ganz normales Stück Autor? Was sagt eigentlich der Generalsekretär der sozialistischen Einheitskirche zu solchen Äußerungen – ist das Parteilinie – wie kann eine Religion auf einem Stück Literatur gegründet sein – beißt sich nicht hier die Schlange in den Schwanz? Wo bleibt das höhere Wesen? Oder ist es einfach die Hitze, die schuld ist? Nein, es ist die SÜNDE, die sich offenbart – deutlicher geht es bald nicht mehr.

  14. Ein Thema, auf das ich einmal hinweisen möchte: Dominionismus

    meine Übersetzung: Machtergreifung in den Gemeinden

    Ich habe das von Erdmann geschriebene Buch „Der Griff zur Macht“ (bisher…) nicht ganz zur Hälfte geschafft. Sehr schweres Werk, doch sehr solide erstellt. Und sehr berechtigt, denn erste Ausläufer dieser Brandung kommen auch bei uns an. Sie greifen hier zunächst die „modernen“ Gemeindeteile an, „die ihren Pflug nicht so tief im Acker haben“, die, die alles etwas großzügiger sehen. Und die Strömung erweckt keine Zweifel bzw. wirkt sogar ansteckend. Die Verlockung in diesem Falle: Gemeindewachstum. Doch entsteht tragender Glaube mit den propagierten neuen Konzepten?

    Video: „Dr Martin Erdmann Interview Dominionismus“

    • Eigentlich hätte ich unter „Ein fremdartiger Morgen“ schreiben wollen, … mit Bezug auf einen fremdartigen Abend, den ich erleben musste. Oder unter „Zeichen der Macht“. Doch hier (s.o.) ist der Zusammenhang gegeben … es gilt auszudrücken, was an unsere Gemeinden herantritt, wo beispielsweise bei mir Alarmauslösung stattfindet.

      So wurden in meinem Umfeld nun „Botschaften“ aus einer „Botschafter-Box“ verteilt. Ich habe sie nicht angenommen. Beim Studium des dazugehörigen Links klingelt es schon ein paar Mal, mehr Durchsicht habe ich mir erspart. Ich gehe da nicht hin!

      http://www.willowcreek.de/kongresse/2016-lk/referenten/

      Immer wachsam bleiben!

      • Das alte Lied „Laßt mich gehen, laßt mich gehen, daß ich Jesus möge sehen“ ist alles, was mir dazu immer nur noch in den Sinn kommt.

        1. Laßt mich gehn, laßt mich gehn,
        daß ich Jesum möge sehn!
        Meine Seel ist voll Verlangen,
        Ihn auf ewig zu umfangen
        und vor seinem Thron zu stehn.

        2. Süßes Licht, süßes Licht,
        Sonne, die durch Wolken bricht:
        o wann werd ich dahin kommen,
        daß ich dort mit allen Frommen
        schau dein holdes Angesicht?

        3. Ach wie schön, ach wie schön
        ist der Engel Lobgetön!
        Hätt ich Flügel, hätt ich Flügel,
        flög ich über Tal und Hügel
        heute noch nach Zions Höhn!

        4. Wie wird’s sein, wie wird’s sein,
        wenn ich zieh in Salem ein,
        in die Stadt der goldnen Gassen!
        Herr, mein Gott, ich kann’s nicht fassen,
        was wird das für Wonne sein!

        5. Paradies, Paradies,
        wie ist deine Frucht so süß!
        Unter deinen Lebensbäumen
        wird’s uns sein, als ob wir träumen.
        Bring uns, Herr, ins Paradies

  15. Zersetzung der Gemeinde.

    2Petr 2,10: „Sein Gericht wird vor allem die treffen, die sich von ihren Trieben und Leidenschaften beherrschen lassen und so tun, als gäbe es keinen Herrn, der sie zur Rechenschaft zieht. Diese frechen und überheblichen Irrlehrer schrecken nicht davor zurück, höhere Mächte zu verspotten.“

    Dem Nächsten mit Liebe zu begegnen und ihm das Wort Gottes nahezubringen, so dass er seine Sünde erkennt und den Herrn Jesus um Schuldvergebung bittet – das wäre Aufgabe der EKD. Aber nein, die Kirchenoberen machen sich lieber zu Führungskräften des Zeitgeistes, wollen von der Welt geliebt werden. Und wenn man sie seriös anspricht, sie zu ermahnen versucht, werden sie wie ein politischer Aal, sie zeigen Verständnis, sie lassen sich nicht greifen und gleiten einem aus den Händen.

    Mitlesende Geschwister, betet für die Umkehr dieser selbstgefälligen Kirchenfunktionäre. Und betet für die einzelnen Gemeinden, dass die Fäulnis sich nicht noch weiter ausbreitet. Möge insbesondere auch die Jugend sich in der Bibel gründen, um der Irrlehre zu widerstehen.

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