29. März 2017

Nachdem gestern hier in Berlin die internationalen Strichfestspiele durchgezogen wurden, will heute der Vorhang nicht so recht aufgehen. Über Nacht sind die angedrohten feuchten Luftmassen eingetroffen. Am Horizont sieht man für kurze Zeit gigantische Strichfahnen.

Ich warte auf etwas mehr Licht, die Sonne enttäuscht mich nicht.

Endlich beginnt der Tag, nachts kann man nichts tun.

Es kocht und brodelt in der Wischi-Waschi-Strichküche, irgendwie fühlt sich die Luft wie vor einem Gewitter an.

Aber es ist nur „ein schwacher Tiefausläufer“, ach so, dann kann ich mich ja wieder hinlegen. Die Sonne wird wieder in den Spargang heruntergeschaltet.

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