Der Wagen ist voll

Die Suppe ist fertig, jetzt geht es ans Auslöffeln.

Das ist die einfältige Monokultur in ihrer ganzen Volkseigentümlichkeit.

Nix mit bunt, Schluß mit lustig.

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  1. 171011 sagt:

    Wie Integration zum Scheitern gebracht wurde
    „Ey lach isch oda was?“

    … Unser „germanisches“ Ehrgefühl unterscheidet sich völlig vom islamischen. Im islamischen Kulturkreis zählt allein der Sieg, die Beute, nicht der faire Kampf, so jedenfalls mein Eindruck. Sie mucken nicht auf, wenn sie sich unterlegen fühlen. „Ich hol meine Brüder!“ – wir kennen auch diesen Spruch. Türkischer Zusammenhalt ist immer da – deutscher leider nicht mehr. Auch deshalb fühlen wir uns unterlegen. Wenn sie, zusammen mit einer Gruppe, einen einzelnen Wehrlosen „besiegt“ haben, fühlen sie sich gut und stärker, wo wir Deutschen uns insgeheim nicht als Sieger, sondern eher erbärmlich fühlen würden, wenn der eindeutig Schwächere vor uns am Boden liegt. Kulturelle Unterschiede… Ihre Aggressivität ist zudem anerzogen, unsere ist systematisch aberzogen – oft bis hin zur existenziellen Selbsbehauptung. Aggressivität ist weder gut noch schlecht – sie ist manchmal aber notwendig. So ist leider die Realität.

    Da sie im Leben häufig scheitern, haben Aggressoren oft tief sitzende Minderwertigkeitskomplexe, die sie durch Gewalt und Statussymbole (zum Beispiel durch dicke schwarze deutsche Markenautos) zu kompensieren versuchen. Gescheiterte müssen sich ständig beweisen, wie stark sie sind, weshalb man sie auch so häufig in entsprechender Pose findet. Mit Mißerfolgen und Niederlagen können sie nicht umgehen – deshalb suchen sie sich auch Opfer – und keine Gegner. Dass sie sich hier täuschen können, zeigt sich, wenn Angreifer nicht an an volkspädagogisch systematisch gehemmte Deutsche, sondern an ungehemmtere Rußlanddeutsche geraten, mit denen sie sich im Normalfall nicht anlegen würden. Sie erwarten keine Gegenwehr – und laufen gegen die Wand.

    Eine Entscheidung für Deutschland ist nicht von der Herkunft abhängig

    Das ist kein Aufruf, unnötig Gewalt auszuüben. Mit Kriminellen kämpft man generell möglichst nicht, man schützt sich selbst. Die Wenigsten sind trainierte Kampfsportler, die die Situation einschätzen und kontrollieren können. Training ist jedoch nie ein Fehler. Flucht ist jedoch für normale Leute immer die erste Option. Ebenso soll der Text nicht pauschalisieren. Hier geht es nicht darum, Gräben zu vertiefen. …

    http://www.pi-news.net/ey-lach-isch-oda-was/

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