Die Spatzen pfeifen es von den Dächern

Jeder kann es sehen, jeder kann es hören: die Neue Himmels-Ordnung ist am Ende, diese Leute sind gescheiterte Existenzen – denn wer alles kaputt macht, hat am Ende nichts mehr übrig.

Die Stricher haben sich nicht integriert – sie haben sich extegriert, das gibt es nämlich auch.

Es gibt die sogenannte gescheiterte Integration, es gibt aber auch die gelungene Extegration, hat das noch niemand bemerkt?

Und wer einmal lügt, dem glaubt man nicht mehr, egal …

Wie wird das sommerliche Wetter heute im Sprühling weitergehen?

Gehen wir nun im Stech-Schritt zur Neuen Tages-Ordnung über.

Phase 1 der Neuen Tages-Ordnung: der Aufgang eines verschmierten, mutierten Fleckes am Himmel.

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Hier siehst du unsere geschundene Strichosphäre.

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Und da sind auch wieder die Striche.

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Hier siehst du die Striche etwas besser, aber da sind viele.

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Gehe ich recht in der Annahme, daß diese schwärzliche Schicht aus Strich-Grütze besteht?

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Die Sonne sollte rund aussehen – sie ist nämlich rund!

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Die Spatzen pfeifen es von den Dächern, vielleicht sollte mal jemand ein Ohr auf die Vögel haben?

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Phase 2 der Neuen Tages-Ordnung: Bestrichung – Bestrichung – Bestrichung …

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Die multiple Bestrichung … und neuerdings wird auch schon wieder etwas von totaler Bestrichung gebrüllt …

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Phase 3 der Neuen Tages-Ordnung: mithilfe der Fernmelde-Kräfte wird heftigst umgerührt, bis das Chaos richtig kocht …

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Die neue, alte Indigo-Technologie wird es auch nicht mehr bringen, ihr Stricher habt den Krieg verloren, ihr wisst es nur noch nicht – und einen Friedensvertrag mit euch wird es nicht geben.

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Jetzt mußt du wieder gut aufpassen – wir machen das Unsichtbare sichtbar.

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Und weiter geht’s – immer vorwärts, vorwärts in den Abgrund.

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Die neue Farbe des Schreckens ist jetzt Weiß.

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Aus dem schwarzen Terror ist nun der weiße Horror geworden – der sogenannte Terrorismus wandelt sich zum real existierenden Horrorismus.

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Als Beispiel siehst du hier den weißen Himmel von heute.

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Phase 4 der Neuen Tages-Ordnung: Gewöhnung an den neuen Horrorismus und Abstumpfung des Personals.

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Und da kommen dann auch die biochemischen und genetischen Wechselwirkungen in’s teuflische Spiel.

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Schon alleine von dem Anblick dieser angewandten Technoluzie gerät man in Gefahr, krank zu werden.

Wer möchte denn in so einer Welt noch leben?

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Und wenn du immer noch glaubst, der Himmel wäre ‚bedeckt‘, dann schau mal hier genauer hin: der Himmel ist nämlich in Wirklichkeit bestricht.

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Und es ist merkwürdig warm, wollen die Luzis heute den nächsten Versuch mit den Tornados starten?

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Aktuelle Wetter- und Warnlage

Zur Entwicklung des Wetter halte einfach die Augen offen und schaue zum Himmel – zur Warnung vor dem Karriere-Knick lies einfach mal in der Bibel, denn das Wort Gottes ist das Fundament der menschlichen Bildung.

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Gehe nicht in diese Nacht, aus der keiner mehr erwacht!

Bis bald – und Gott segne dich.

11 Kommentare zu “Die Spatzen pfeifen es von den Dächern

  1. Von der Politik unter den Tisch gekehrt: „INTEGRATIONSUNWILLIGE – „Wehe, wenn die Integration scheitert!“

    … Deutschland wird sozial, gesellschaftlich, religiös und kulturell „umgebaut“. Nur keiner fragt die Bürger danach, ob sie das überhaupt wollen. Am allerwenigsten Bundeskanzlerin Angela Merkel. Von der Multikulti-bunt-ist-schön-verblendeten Opposition ganz zu schweigen. …

    https://guidograndt.wordpress.com/2016/11/29/von-der-politik-unter-den-tisch-gekehrt-integrationsunwillige-wehe-wenn-die-integration-scheitert/

  2. Extegration?

    „Wir brauchen eine Verabschiedungskultur“

    … Mit Blick auf eine aus seiner Sicht „kippende Stimmung in der Bevölkerung“ forderte der auf Sylt lebende Christdemokrat, dass Bund und Länder in der Flüchtlingsfrage künftig nicht mehr ausschließlich auf eine „Willkommenskultur“ setzen dürften. „Wir brauchen auch eine Verabschiedungskultur“, sagte Liebing und forderte unter anderem mehr „öffentlich sichtbare Zeichen der Abschiebung“. …

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article146800081/Wir-brauchen-eine-Verabschiedungskultur.html

    • Ich freue mich, daß sie diese Seite gefunden haben. Lassen Sie den Himmel zu sich sprechen. Es kann wohltuend sein, aus den vorgefertigten Gedankengängen auszubrechen, die Welt ist interessant. Manchmal kommt man vielleicht mit dem assoziativen Denken weiter als im linearen Stech-Schritt. Wir sind geboren, um Menschen zu werden. Lassen wir uns das nicht rauben!

  3. Der Himmel bei uns in Bayern sieht genauso aus. Alle sprechen von schönem Wetter, warm ist es ja auch, aber der Himmel ist nicht blau, sondern weiß und völlig verschleihert.

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