Bodenhaltung

Auf der Suche nach irdischer Intelligenz (6)

Falls jemand auf den folgenden Bildern Zeichen von irdischer Intelligenz findet, bitte bei mir melden. Siehst du etwas, dann sag etwas!

Die folgenden Bilder sind nicht für Patienten mit Reizmagen geeignet. Die Beobachtung dieser Dreckhaufen kann ansonsten ganz entspannt erfolgen, der Müll liegt schon länger und ganz ruhig. Es gibt einige Zu- und Abgänge, insgesamt scheint der Haufen zu wachsen. Ansonsten wird geklebt, was das Zeug hält – oder auf Teufel komm raus? Verzichtbare Einkaufswagen, Kunstschnee … jede kleine Mülltat zählt!

2 replies »

  1. Oben entdeckte Zeichen menschlicher Intelligenz:

    – eine menschliche Konstruktion, die auch Weisheit wiederspiegelt: die rote Fußgängerampel
    – gebogene Drahtstäbe in Wannenform mit Rädern drunter mit Griff: ideal zum Transport von Dingen
    – Möbel, Sitz- und Liegevorrichtungen: mit dem Menschen gegebener Kreativität und handwerklichem Können entwickelt

    Doch wie so oft: Es kommt drauf an, was man daraus bzw. damit macht. … und da muss ich Dir Recht geben: Intelligenz scheint auf dem Rückzug zu sein. Dem Verfall preisgegeben.

    Diese und andere Zustände in Berlin und Umland machen schon sehr nachdenklich. Dazu (hier) das Perma-Grau samt Dunkelheit und die sich in diesem Land breitmachenden „Mächte“.

    Und ich denke schon jetzt an, obwohl noch mehr hinzukommt:

    Matthäus 24, 22: Und wenn diese Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Mensch selig werden; aber um der Auserwählten willen werden diese Tage verkürzt.

  2. Berlin schrumpft Hirn

    … Die hohe Menschendichte, die permanente Konfrontation mit Fremden und Kriminellen, ständig muss man sich gegen Einbruch, Überfall, Diebstahl, Vergewaltigung, Schlägerei vorsehen, ist ein permanenter Bedrohungszustand.

    Idiotischerweise ist der Zustand gewollt.

    Marxistische Theorie und an den hiesigen Universitäten gepredigt (man achtet hier nur auf Hasspredigar in den Moscheen, nicht in den Universitäten) ist die Auffassung, dass alles, was konversativ sei, was sich über einen Zeitraum erhalte, zu Rechtsradikalem würde. Anzustreben sei deshalb ein ständiger Wandel, der kein Ziel habe (ein Ziel wäre ja wieder konservativ, wenn man es erreicht hätte), sondern den permanenten Wandel an sich zum Ziel hat. Deshalb nennen die sich auch immer so gerne „progressiv”, weil sie die ständige Veränderung, den totalen Nichtbestand, zum Ziel haben. Keine Regel, keine Gewissheit, keine Verlässlichkeit darf es geben. Deshalb schwätzen die Soziologen, Kulturdeppen und Politologen auch so gerne in Redewendungen wie „Zusammenleben täglich neu verhandeln”.

    Heißt: Seine Existenz jeden Tag neu erkämpfen, neu verteidigen. Ständiger Kriegsstress. …

    http://www.danisch.de/blog/2018/01/21/berlin-schrumpft-hirn/

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