Zu Besuch beim Teddybär

Pack‘ die Badehose ein, nimm dein kleines Foto-Apparatelein, und dann nichts wie raus hier.

140222-208

140222-209

09R – hier wohnte Teddybär: Geheime militärische Anlage in Berlin-Tempelhof (ELF/VLF-Technik) Codename „Teddybär“.

140222-210

Ich spare mir die Kommentare – die Atmosphäre dieses Ortes kann man nur selbst erleben.

Interessant – aber unangenehm.

140222-211

140222-212

140222-214

140222-215

140222-216

Dieser Ort hat schon seine Vergangenheit – heute weht hier ein rauher Wind.

140222-217

140222-218

140222-219

140222-220

140222-221

140222-222

140222-223

Schade um den alten Vogel, er hätte genau die richtige Größe, um von hier in Richtung Norden zu verschwinden.

140222-224

140222-225

140222-226

140222-227

140222-228

140222-229

140222-230

140222-231

140222-232

140222-233

140222-235

140222-236

140222-237

140222-238

140222-239

140222-240

140222-244

140222-246

140222-248

140222-252

140222-254

2 Kommentare zu “Zu Besuch beim Teddybär

  1. Codename „Teddybär“

    … Jeder Berliner kennt seit den achtziger Jahren die auf vier hohen Füßen stehende Radarkugel, die auf dem Flughafen Tempelhof nahe dem Columbiadamm steht (Abb. 1). Kaum jemand dürfte sich über diese Installation auf einem Flughafen Gedanken gemacht haben. Es handelt sich allerdings nicht um ein gewöhnliches Flughafenradar, sondern nach offiziellen Verlautbarungen um eine militärische Einrichtung zur weiträumigen Luftraumüberwachung. Die Autoren verfügen darüber hinaus über Beweise, daß diese Kugel nur Teil einer viel größeren, unterirdisch verlaufenden Längstwellenanlage ist, die von der amerikanischen Schutzmacht während der Teilung Berlins installiert worden war. Die Anlage war damals streng geheim, wird aber auch heute noch schwer bewacht und ist für Außenstehende nicht zugänglich. Die Autoren haben in der näheren Umgebung der Anlage physikalische Messungen durchgeführt. …

    https://www.fosar-bludorf.com/menu-oben/publikationen/artikelordner/artikeldetailseite/codename-teddybaer/

  2. Flüchtlinge in Berlin
    Massenschlägerei in Tempelhof

    … Heimleiter Michael Elias sagte, dass das Problem im Hangar die Zusammensetzung sei. Überwiegend leben derzeit Syrer, Iraker und Afghanen in der Halle. Entstanden ist die Schlägerei durch eine Drängelei an der Essensausgabe. Nachdem es Rangeleien gab, wurde die Ausgabe für eine halbe Stunde gesperrt. Als sie wieder öffnete, eskalierte die Situation, sagte Elias, der selbst vor Ort war. Den Krawall hätten etwa 30 Männer ausgelöst, die alle allein in der Halle untergebracht seien. Einer habe sich so „in Rage geredet“, dass er sich das Hemd zerrissen habe und kollabiert sei. Nach seinen Angaben waren 28 Sicherheitsleute im Einsatz. Als die Situation eskalierte, hatte er angewiesen, die Halle zu verlassen. Als sie draußen waren, sei die Stimmung in der Halle „explodiert“, dies habe man am Geräuschpegel gehört. …

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/spandau/fluechtlinge-in-berlin-massenschlaegerei-in-tempelhof-henkel-warnt-vor-eskalation/12653258.html

Was sagst du dazu?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s