Wir bringen die Sonne ins Bett

Ich zeige viele Fotos, dadurch kannst du vielleicht die Situation verstehen.

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Ich sitze an der Spitze.

Sonst denkt noch jemand, ich würde diese Bilder anfertigen.

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Nach einem unauffälligen Sonnenaufgang gibt es heute Strichfrei.

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Der Himmel sieht aber sehr blaß aus.

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Gegen Mittag wird die Bewölkung dichter.

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Weit und breit ist kein Strich zu sehen, nicht einmal die mickrigen Strichschnuppen wollen sich heute zeigen.

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Zum Horizont hin sieht man die dicke Luft.

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Am frühen Abend streckt da etwas seine Fühler aus, was ist das?

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Kommt da etwa die Schiebeschicht?

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Die Sonne schaut zu und liefert einen großen Teil der Energie für dieses ganze Theater.

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Die Fangarme kommen näher.

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Nun zeigt sich auch ein erster schüchterner Strich.

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Die Sonne verschleiert sich.

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Noch mehr Striche werden sichtbar.

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In der Bildmitte hängt eine Strichwolke.

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Strichlein, Strichlein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?

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Frau Sonne ist die Schönste hier und heute, sie schmückt sich in bunter Einfalt.

(Hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen gibt es auch noch andere interessante Schönheiten.)

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Na ja, so richtig gut sieht das aber nicht aus.

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Da stimmt etwas nicht so ganz, also geben wir ihr etwas Zeit, damit sie sich ordentlich zurechtmachen kann.

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Da wird nichts besser, das geht ja ganz in die falsche Richtung.

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Sonne, ich gebe dir noch einen Versuch.

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Das wird ja immer schlimmer.

Was ist das, es brummelt – ach so, da kommt wieder die kleine Fliege angebummelt.

Bei dieser Geschwindigkeit könnten die Piloten auch ruhig mal aus dem Fenster gucken, aber nein, man liest lieber Zeitung und der Autopilot bleibt angeschaltet bis fünfzig Meter vor der Piste.

Sie merken auch nicht, daß sie gerade gegen einen Strich geflogen sind.

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Und den Strich haben die Nord-Süd-Stricher gemacht – modernste, einheitliche Flotte, effizient, gewinnbringend auch ohne Fluggäste …

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Ich schaue mich um.

Wo ist eigentlich die Sonne geblieben? Ach so, da ist sie ja.

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Was ist denn das da? Ist das etwa einer von den Sonnenflecken, die vermißt werden?

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Das schauen wir uns genauer an, der Fleck verändert sich sehr schnell.

Fünf Minuten dauert diese atemberaubende Vorführung, dann verschwindet der Fleck wieder wie er gekommen ist.

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Ich sammle mir noch ein paar Fleckreste zusammen, vielleicht kann man da noch etwas draus machen.

Bevor sie untergeht, versteckt sich die Sonne nun hinter dem alten Schlot, man sieht sie trotzdem, sie ist zu dick.

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Oder hat die Sonne Angst vor diesem Spuk – wer weiß schon, was in ihr vorgeht?

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Jetzt geben wir dem Himmel ein bißchen Zeit, um sich wieder zu beruhigen.

Die Schlafenszeit kommt, die Sonne legt sich hin und deckt sich zu.

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Sie schläft ein und hat sofort wieder Alpträume von Strichen und Strichern.

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Dann dreht sich die Sonne um und fängt an zu schnarchen.

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Und ich mache die Gardinen zu.

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In der Nacht sieht man nichts – ist nun endlich Ruhe?

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Nein, da nervt doch wieder eine von den frechen Strichschnuppen.

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Jetzt reicht es aber wirklich.

4 Kommentare Gib deinen ab

  1. 160702 sagt:

    Neuer Kornkreis (Schmetterling) 28.06.2016 in Ringslebenstr, Großziethen, Berlin/ Brandenburg

  2. 160630 sagt:

    Sex-Akrobatik als Lebenshilfe für Kinder und Jugendliche?

    … Ein Sexualakt im Aufzug mag vielleicht ein lustiger Hingucker für Erwachsene sein, aber keinesfalls für Kinder. Alle Menschen müssten sich jedoch fragen, was eine solch artistische Akrobatik denn mit Liebe und einem verantwortlichen Umgang mit einer Beziehung zu tun hat. Denn eine Plakatserie wird nicht dadurch dem sittlich-kulturellen Wert der Liebe gerecht, wenn man ihr das Etikett „LiebesLeben“ anheftet. Etikettenschwindel gibt es schon genug. …

    https://demofueralle.wordpress.com/2016/06/28/sex-akrobatik-als-lebenshilfe-fuer-kinder-und-jugendliche/

  3. 160630 sagt:

    via http://www.hartgeld.com/gesellschaft.html – 2016-06-30:

    Der Berliner: Völlig unwichtige Streiflichter eines Nachmittags in Berlin, am heutigen Dienstag.

    … 15 Uhr Ich treffe die Mitarbeiterin eines Politikers. An einem anderen Tisch turtelt ein Mitglied des Bundestages mit einer Frau. Meine Bekannte erzählt das fast alle Abgeordneten mit ihrer Büroleiterin ins Bett gehen („local wife“ in Berlin und „home wife“ im Heimatort) und neue Abgeordnete schon nach wenigen Monaten vor eingebildeter Bedeutung völlig abheben, u.a. wegen der Unmassen an Einladungen und den damit verbundenen Geschenken. Am Ausgang des Veranstaltungortes liegen dann neue iPad´s zum mitnehmen (diese Preisklasse sei die Regel), was schon etwas anderes als die Geschenke bei ähnlichen Einladungen auf regionaler oder Landesebene sei… Bezahlte Lobbytätigkeit oder gar direkte Bestechung meinte sie ausdrücklich nicht, sondern nur den ALLTAG für gewöhnliche Hinterbänkler. Die Realitätsverweigerung der (promovierten) Dame ist ansonsten enorm.

    17 Uhr auf dem Weg Richtung Kreuzberg sehe ich in Bussen und Bahnen mehrere deutsche Frauen mit Nafris und Negern, die Frauen sind durchaus ansehnlich. Zweimal passiert es, daß die Männer demonstrative „Besitz- und Herrschaftsgesten“ (so möchte ich es nennen) mit den Frauen machen, als sie meine Aufmerksamkeit bemerken. (…) Die Männer sehen aufgestyled aus, Markenklamotten, extravagante Sonnenbrillen und Haarschnitte. Ob sie entsprechende Erfahrungen aus ihren Heimatländern mit Touristinnen haben, also sogenannte Bumster sind? Keine Ahnung, die deutschen Frauen scheinen verknallt zu sein, so mein flüchtiger Eindruck.

    18 Uhr Kreuzberg, am „Kottbusser Tor“ scheinen sich die diversen Mafia-Fraktionen geeinigt zu haben, die Antänzer-Typen erwarten ihre Opfer etwas abseits der diversen Schankstätten, in denen aber auch extra Muskelmänner und auch Typen mit „Security“-T-Shirts anwesend sind. Von Polizei keine Spur. Ich selbst bin in dieser Umgebung sehr auffällig: Ein braungebrannter Biodeutscher der ziemlich im Zentrum des Ganzen demonstrativ eine Zigarette raucht und sich das alles (mit der mir möglichen verachtungsvollsten Miene) betrachtet, die Drogendeals, die Kopftuchweiber, die wartenden Antänzer, die „Paschas“ in den Straßencafés usw.usf.. Dann schlendere ich zum Gemüsehändler und kaufe Kirschen (500g zum Verkaufspreis von 2,50€ sind knapp ein Viertel des Preises in meiner Wohngegend!). Der Gemüsehändler nimmt mein Zwei-Euro-Stück, spuckt flüchtig und selbstverständlich darauf und steckt das Geld vom Kuffar in die Tasche. Mit den Kirschen gehe ich auf die andere Seite des Kotti, das Ladenbüro von MdB Ströbele ist heute leer und verriegelt. Draußen ist das Wetter herrlich (23 Grad), auf den Bürgersteigen vor den Cafés und exotischen Gaststätten sitzen viele Leute, auf dieser Seite des Kotti eher Kreuzberger Gutmenschen, hellhäutige Ausländer und Touristen. In einem der angrenzenden Höfe (hinter der verschlossenen Eingangstür) hantiert ein Deutscher mit Staniolpapier und Löffel, bereitet wohl seinen Schuß Heroin vor.

    Das waren nur flüchtige Eindrücke aus drei Stunden am Dienstagnachmittag im Zentrum Berlins, völlig unwichtig und doch charakteristisch. …

    via http://www.hartgeld.com/gesellschaft.html – 2016-06-30:

  4. 160629 sagt:

    Papá Verdad redet Klartext Angela Merkel fehlende Souveränität Deutschland und über dumme Deutsche

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