Bodenhaltung

Klimaschutz stoppen – Kohle jetzt (4)

Wer oder was mich nicht umbringt, läßt mich am Leben.

Ich lebe also deswegen, weil Mutter oder Vater mich nicht getötet haben?

Alle guten Dinge sind frisch.

Aus den Matratzen werden bald Barrikaden.

Hier sind wir wieder beim Thema „Klimaschutz stoppen – Kohle jetzt!“

Mensch, wo bist du?

Der Wunsch nach Freiheit läßt sich nicht verbieten, da gebe ich euch recht.

Der Verbraucher hat das letzte Wort.

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten …

Klimaschutz gibt es nicht, also kann man ihn auch nicht stoppen.

Uns bleibt nur noch die Forderung: Kohle jetzt!

Im Herbst fällt der Müll von den Bäumen und die Politik kommt zum Tragen.

Wut macht krank, lass es raus, wo dich der Schuh drückt.

Was, du brauchst Geld? Kohle jetzt, ja?

Na mal sehen, hier haben wir ja einen Geldautomaten. Aber halt mal, auf dem Bildschirm werden Zettel angezeigt … nein, da kommt kein Geld heraus.

Nur Gold und Silber sind Geld, alles andere ist Kredit.

Kohle jetzt! Ganz ruhig …

Gibt es hier vielleicht irgendwo Kohle?

Da haben wir endlich den passenden Automaten für das ungewaschene Berliner Volk. Hier kommt die bunte Vielfalt der Zahlungsmittel in allen Geschlechtern heraus. Deine Kohle ist auch dabei.

Nun wird alles gut, nun ist Schluß mit Wut.

Sei, wer du schon immer warst! Aber woher weißt du, wer du bist?

Bist du Mann, bist du Frau, wer bist du?

Du kannst ja zur Beratung gehen, da heißt es dann aber gleich wieder: Kohle jetzt!


Hier findest du die ganze Installation zum Thema „Klimaschutz stoppen – Kohle jetzt“:

Kategorien:Bodenhaltung

4 replies »

  1. I’m Not Breaking Up with America This Valentine’s Day, and Neither Should You

    … The prison we inhabit may not be as bleak as the soul-destroying gulags described by Aleksandr Solzhenitsyn in his masterpiece The Gulag Archipelago, but that’s just a matter of aesthetics.

    It’s time to stop waiting patiently for change to happen, stop waiting for someone to rescue you, and stage a breakout.

    Get mad, get outraged, get off your duff and get out of your house, get in the streets, get in people’s faces, get down to your local city council, get over to your local school board, get your thoughts down on paper, get your objections plastered on protest signs, get your neighbors, friends and family to join their voices to yours, get your representatives to pay attention to your grievances, get your kids to know their rights, get your local police to march in lockstep with the Constitution, get your media to act as watchdogs for the people and not lapdogs for the corporate state, get your act together, and get your house in order.

    Appearances to the contrary, this country does not belong exclusively to the corporations or the special interest groups or the oligarchs or the war profiteers or any particular religious, racial or economic demographic.

    This country belongs to all of us: each and every one of us—“we the people”—but most especially, this country belongs to those of us who love freedom enough to stand and fight for it.

    As I point out in my book Battlefield America: The War on the American People, we are fast approaching the point at which we will have nothing left to lose.

    Don’t wait for things to get that bad before you find your voice and your conscience.

    As Solzhenitsyn’s character reflects The Gulag Archipelago:

    “How we burned in the camps later, thinking: What would things have been like if … during periods of mass arrests, as for example in Leningrad, when they arrested a quarter of the entire city, people had not simply sat there in their lairs, paling with terror at every bang of the downstairs door and at every step on the staircase, but had understood they had nothing left to lose and had boldly set up in the downstairs hall an ambush of half a dozen people with axes, hammers, pokers, or whatever else was at hand?… The cursed machine would have ground to a halt! If…if…We didn’t love freedom enough. And even more – we had no awareness of the real situation…. We purely and simply deserved everything that happened afterward.”

    Take your stand now—using every nonviolent means at your disposal—while you still can.

    Don’t wait to reflect back on missed opportunities to push back against tyranny.

    Don’t wait until you’re the last one standing.

    Time is running out. …

    https://rutherford.org/publications_resources/john_whiteheads_commentary/im_not_breaking_up_with_america_this_valentines_day_and_neither_should_you

  2. Das wahre Gesicht der Jusos ist unmenschlich und radikal
    SPD-Jugendorganisation fordert die legale Tötung von Ungeborenen bis zur Geburt

    … Auf ihrem Bundeskongreß hat sich die Mehrheit der Jusos dafür ausgesprochen, Abtreibung vollständig zu legalisieren. Dies würde die Tötung des Ungeborenen bis einen Tag vor der Geburt erlauben. …

    … Würde die Forderung der Jusos gesetzliche Wirklichkeit, könnten sich schwangere Frauen bis kurz vor der Geburt ihres Kindes entscheiden, ob sie es zur Welt bringen wollen oder nicht. Für Ärzte hingegen würde sich die bestialische Konsequenz ergeben, daß sie einen fertig entwickelten, in vielen Fällen gesunden und außerhalb des Mutterleibs lebensfähigen Menschen töten müßten. Die extrem links eingestellten und teilweise auch offen mit der Antifa operierenden Teile bei den Jusos scheinen sich jedoch längst die Mehrheit erobert zu haben. Sie setzten diese Barbarei durch mit der Drohung, wer nicht für Abtreibung stimme, sei ein Antifeminist. …

    https://www.freiewelt.net/nachricht/spd-jugendorganisation-fordert-die-legale-toetung-von-ungeborenen-bis-zur-geburt-10076472/

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