Not macht erfinderisch

In der Not frißt der Teufel Fliegen, sagt man.

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In der Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot.

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Heute gibt es Strichfrei.

In der NOT (Neue Offenheit und Toleranz) wird man erfinderisch, da werden wieder die Geheimrezepte der Vorfahren hervorgekramt.

Da gibt’s dann eben die Diät – das ist Schlandkandas wie es leibt und lebt.

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Viele Grüße aus Berlin im Menschenland, der Stadt mit dem Leichen-Museum: hier herrschen noch Recht und Ordnung.

Weint über euch und eure Kinder!


Kannibalismus, Menschenfleisch

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11 Kommentare zu “Not macht erfinderisch

  1. Eingeschleuste Barbarei: Somalier unter Kannibalismusverdacht

    … Ein als Zeuge aussagender Polizist erzählte dem Gericht nun jedoch von einer frühen Vernehmung mit dem Verstümmelten. Der Peiniger habe seinem Opfer während der Attacke gesagt, dass er sein Fleisch essen werde. Zuvor hatte ein weiterer Polizist ausgesagt, dass ihm am Tatort gleich „Gedanken an Kannibalismus und rituelle Handlungsweisen“ gekommen seien. …

    https://www.compact-online.de/eingeschleuste-barbarei-somalier-unter-kannibalismusverdacht/

  2. Gruesome new night out of dinner and dissection as ‚human body‘ is dismembered in front of you

    … It’s a new show with real heart… and lungs, brains and intestines.

    If you’ve had enough of dinner dances, maybe a morbid new night out is for you – dinner and dissection.

    But not if you’re at all squeamish, as watching a human body dismembered in front of you risks that dinner making a second appearance. …

    http://www.mirror.co.uk/news/weird-news/gruesome-new-night-out-dinner-9857383

  3. Nun kommen die blasseren der blauen Tage. Das Traumparadies bröckelt an allen Ecken und Enden, der Putz fällt von den übertünchten Mauern und hier und da platzen schon große Stellen im Beton auf. Immer öfter knallt es. Die Bretter, die immer noch den Himmel bedeuten sollen, sind inzwischen morsch und durch die Ritzen ziehen heulende Windstöße. Hier unten fliegt einem schon bald alles um die Ohren. Aber eigentlich sind wir immer noch alle die Guten.

    Die Multifalt-und-Vielkult-Fundamentalisten verbeißen sich noch fester in die abgetretenen Orientteppichreste ihrer fahlgrünen Zukunftsvisionen, unumstößlich sind eben die Glaubenssätze der Betrogenen. Daß der Einfalts-Kult bereitsteht, mit seiner Monokultur den nächsten prophetischen Serviervorschlag auszurollen, wollen sie nicht wahrhaben. Typisch Egoisten eben! Jetzt lohnt es sich auch wieder, andere sterben zu lassen. Die Menschenfeinde dürfen diesmal die Opferrolle übernehmen. Aus den Blutlachen und Ruinen der tödlichen Brutalität und gewissenlosen Zerstörung wird ja ganz bestimmt eine wunderbare Zukunft auferstehen?

    Für wen wird diese Zukunft eigentlich so krampfhaft zusammengekratzt? Ich höre diese sonderbare, schrille Stimme, die in gekünstelter guter Laune ruft: Hallöchen, da sind wir wieder! Wollt ihr uns haben, ja wollt ihr uns totaler haben, als wir jemals für euch da waren? Dann müßt ihr uns aber füttern!

  4. … Derart ist die Analogie zwischen Typus und Antitypus. Diese Sage hat eine weitere und tiefere Bedeutung; doch auf Nimrod, den »Gehörnten« 856 , angewendet, bezieht sie sich eben auf die Tatsache, daß ihm als dem Stellvertreter des Moloch oder Baal Kinder die annehmbarsten Opfer auf seinem Altar waren. Zu diesem Thema liefern die Berichte der Antike reichliche und traurige Beweise. »Die Phönizier«, schreibt Eusebius, »opferten jedes Jahr ihre geliebten und eingeborenen Kinder dem Kronos oder Saturn 857 , und die Bewohner von Rhodos taten oft auch das gleiche.« Diodorus Siculus legt dar, die Karthager hätten bei einer Gelegenheit, als sie durch die Sizilianer belagert wurden und schwer bedrängt waren, eilig »zweihundert ihrer vornehmsten Kinder ausgewählt und sie öffentlich geopfert« für diesen Gott, um, wie sie meinten, ihren Fehler zu berichtigen, daß sie in dieser Hinsicht etwas von dem alten Brauch Karthagos abgewichen waren. 858 Wir haben allen Grund zu glauben, daß dieselbe Praktik in unserem Land zur Zeit der Druiden weiterbestand, denn wir wissen, daß sie ihren blutrünstigen Göttern Menschenopfer darbrachten. Es ist erwiesen, daß sie »ihre Kinder für Moloch durchs Feuer gehen« ließen, und dadurch ist es höchst wahrscheinlich, daß sie sie auch opferten, denn bei einem Vergleich von Jeremia 32,35 und 19,5 stellen wir fest, daß diese beiden Dinge zu ein und demselben System gehörten. Der Gott, den die Druiden verehrten, war Baal, wie es die lodernden Baalsfeuer zeigen, und der zuletzt zitierte Abschnitt beweist, daß dem Baal Kinder geopfert wurden. Wenn so die »Frucht des Leibes« geopfert wurde, dann »wegen der Sünde der Seele«. Und es war ein Grundsatz des mosaischen Gesetzes, zweifellos vom Glauben der Patriarchen abgeleitet, daß der Priester essen mußte, was auch immer als Sündopfer dargebracht wurde (4. Mose 18,9.10). Es wurde daher von den Priestern Nimrods oder Baals notwendigerweise gefordert, von den Menschenopfern zu essen, und so kam es, daß »Cahna-Bal« 859 , d. h. »Baalspriester«, in unserer eigenen Sprache zum feststehenden Ausdruck für jemand wurde, der Menschenfleisch verzehrt. 860 …

    Alexander Hislop – Von Babylon nach Rom – CLV 1997 – Seite 213
    https://sheepalert.files.wordpress.com/2013/08/von-babylon-nach-rom-alexander-hislop.pdf

    – – –

    Menschenfleisch zu essen bringt diese Vorteile:
    – jüngeres Aussehen
    – mehr Energie
    – geschlechtliche Anziehungskraft
    – iß wen du willst

    Deswegen werden manche bekannte „Persönlichkeiten“ so alt …

    • Ich habe i.Z.m. den Osterinseln etwas davon gehört:

      „Die Eingeborenen erzählten Pater Zumbohm *+*, dass der Finger und Zehen die begehrtesten Bissen waren.“

      „… „Der Gott Makemake forderte im Rahmen des Vogelmann-Kultes Menschenfleisch. Man opferte ihm Kinder, die ihren Eltern von den Priestern gestohlen wurden, Kriegsgefangene oder Leute, die sich den Zorn der ariki zugezogen hatten. Die Gefangenen für diese öffentlichen Dankopfer wurden in einer Hütte gegenüber der Grabanlage (ahu) eingesperrt, die der Familie desjenigen gehörte, der die Opfer gefangen genommen hatte. Ihr Leichnam wurde während eines Festes verzehrt, das der religiösen Zeremonie folgte.““

      http://www.osterinsel.de/38-kannibalismus.htm

      (Bildquelle: http://www.touring-amerika.de/2012/04/die-osterinsel-hort-zahlreicher-mysterien/osterinsel/)

  5. Canadian man who beheaded and cannibalized a Greyhound bus passenger, 22, is FREED after just nine years

    Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-4213626/Freedom-granted-man-beheaded-Greyhound-bus-passenger.html

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    Schwarzafrikanischer Asylant dürfte kongolesisches Leichenritual an seinem Opfer praktiziert haben

    … Denn dort soll der 39-jährige Yve M. aus dem Kongo seine gleichaltrige Freundin Tunay G. nicht nur mit dreißig Messerstichen getötet, sondern dem Leichnam auch noch den Kopf, den linken Arm und einen Finger abgetrennt haben. …

    https://www.unzensuriert.at/content/0023160-Schwarzafrikanischer-Asylant-duerfte-kongolesisches-Leichenritual-seinem-Opfer

  6. silent green Kulturquartier

    … Das silent green Kulturquartier: ein neuer Veranstaltungsort und ein unabhängiges Projekt, das von den Biografien und Interessen aller Beteiligten geprägt ist und in den historischen Räumlichkeiten des ehemaligen Krematorium Wedding eine in Berlin einzigartige Heimat gefunden hat. …

    https://www.silent-green.net/ueber-uns.html

    Aktuelle Stellenangebote

    … Für die silent green Küche & Bar suchen wir zumm nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Alleinkoch/köchin! Zur Ausschreibung

    Wir sind stets auf der Suche nach Service-Personal, das uns beim Barbetrieb während Abendveranstaltungen und der Ausrichtung von Caterings unterstützt! Wir freuen uns über Bewerbungen an info(at)silent-green.net! …

    https://www.silent-green.net/ueber-uns/jobs.html

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    … Jahr 2022 … die überleben wollen

    … Er ist fest entschlossen, die grausame Wahrheit „Soylent Grün ist Menschenfleisch!“ („Soylent Green is people!“) zu sagen. …

    https://de.wikipedia.org/wiki/%E2%80%A6_Jahr_2022_%E2%80%A6_die_%C3%BCberleben_wollen

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    Warnung der Botschaft China: Nachts in Deutschland nicht allein auf die Straße

    … 2016 waren mehrere Chinesen in Deutschland Opfer von Gewalttaten geworden. Jetzt warnt Peking seine Bürger in einem drastisch formulierten „Sicherheitshinweis“. …

    http://www.tagesspiegel.de/politik/warnung-der-botschaft-china-nachts-in-deutschland-nicht-allein-auf-die-strasse/19370186.html

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    Medienkrieg auf Kosten des Muftis
    „Kannibalismus“-Fatwa regt Muslime auf

    … Ein Mann dürfe im Extremfall einer Hungersnot seine Frau oder Teile von ihr essen, wenn er ansonsten den Tod zu befürchten habe. Das (im Idealfall freiwillige) Opfer der Frau symbolisiere dabei die ultimative Unterordnung unter den Mann. Und dadurch, dass der Mann sie esse, gingen die beiden Körper vollkommen in einen über. …

    http://www.n-tv.de/panorama/Kannibalismus-Fatwa-regt-Muslime-auf-article14872276.html

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    Syrer folterte Ehefrau (19) mit erhitztem Messer

    … In der Nacht ließ er dann seine unbändige Wut an der 19- Jährigen aus, trat der jungen Frau mehrmals ins Gesicht, um sie zu demütigen. Damit nicht genug, griff der 22- Jährige danach zu weiteren Mitteln, um seine Ehefrau für die vermeintliche Affäre zu bestrafen.

    So schnappte er sich ein Küchenmesser, einen Schraubenzieher und einen Löffel, erhitzte die Gegenstände am Herd, ging damit ein weiteres Mal auf die zweifache Mutter los und fügte ihr massive Brandwunden am ganzen Körper zu. Zuletzt rasierte der Verdächtige der 19- Jährigen auch noch fast zur Gänze die Haare ab. …

    http://www.krone.at/oesterreich/syrer-folterte-ehefrau-19-mit-erhitztem-messer-martyrium-in-graz-story-553476

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