14. Mai 2017

Mein Magen macht den täglichen Alptraum im Traumparadies bald nicht mehr mit. Das Wetter ist nicht das Problem, das könnte ich noch ertragen.

Am Nachmittag kommen sehr dunkle Wolken, der Wind wird böig und für eine Stunde fällt leichter Regen.

Dann wird es wieder ruhig und im Westen wird blauer Himmel sichtbar. Die Wetterlage erinnert mich an das klare Rückseitenwetter, das es früher in unseren Breiten nach Durchzug einer Front gab. Heute ist es anders, überall sind Strichreste zu sehen.

Im Osten ziehen die dunklen Wolken davon.

Wenn man sich Zeit nimmt und den Himmel vorurteilslos und kritisch betrachtet, erkennt man allmählich die Anomalien dort oben.

Ich zeige dir jetzt eine lange Reihe von Fotos von 20:11 Uhr bis 20:44 Uhr MESZ. Die Unnatürlichkeit der Vorgänge am Himmel könnte dir beim Betrachten dieser Momentaufnahmen sichtbar werden. Es beginnt ganz unauffällig mit diesen fremdartigen Schwaden. Da sind enorme Mengen an Material, die da oben im Luftozean in großen Zusammenballungen herumtreiben. Striche werden sichtbar, dann verblaßt wieder alles. Das Licht der untergehenden Sonne zeigt uns, wie kaputt der Himmel bereits gemacht wurde. Mit einem besseren Fotoapparat könnte man noch viel aufschlußreichere Bilder festhalten, aber so geht es auch.

Ich hebe meine Augen auf zum Himmel. Woher wird meine Hilfe kommen?

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