Bodenhaltung

Vorkriegswetter (2)

Kaltes Strichfrei.

Gestohlene Einkaufswagen und unregierbare Städte.

Die feine Gesellschaft: wir haben was, wir sind was …

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Revolte!

Die Neue Himmels-Ordnung (NHO).

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Wieder einmal haben die Strategen der Multifaltler-Sekte ihr Ding an die Wand gefahren: jedes Glas ist einzigartig? Überall ist der gleiche braune Aufstrich drin, die dumpfe Einfalt. Unappetitlich sieht es aus und kaum jemand kauft das Zeug? So einzigartig wie ihr – sind wir nicht alle gleich? Der Verbraucher hat das letzte Wort: „Wenn ich doch nur niemals Strichtella gegessen hätte …“

Kalter Krieg.

Kategorien:Bodenhaltung, Strichfrei

3 replies »

  1. Lawrow zeigt Europa den Kampfbumerang – Münchner Sicherheitskonferenz

    … Der wichtigste Grund für das aktuell so verzerrte Russlandbild ist nach seiner Auffassung, dass man das reale Russland – seine ganze Vielschichtigkeit – nicht sehen will. „In den vergangenen Jahrzehnten konnte die EU keine ‚goldene Mitte‘ in den Beziehungen mit unserem Land finden. In den 1990er Jahren herrschte eine Vorstellung von Russland, es wäre ein ‚Lehrling‘, der ungeachtet seiner Einwände nach westlichen Standards gelehrt werden sollte. Inzwischen herrscht der irrationale Mythos von der ‚allmächtigen russischen Gefahr‘ vor, deren Spuren man überall sucht – vom Brexit bis zum Referendum in Katalonien. Die beiden Stereotype sind fehlerhaft und zeugen nur davon, dass man nicht vernünftig genug ist und unser Land nicht versteht“, betonte der russische Chefdiplomat.

    Lawrow erinnert an Münchner Abkommen von 1938

    Eben darauf lässt sich nach seinen Worten die mangelhafte Bereitschaft des Westens zurückführen, Moskaus rationale Initiativen anzunehmen. Dabei sei Russland, das sich in einer schwierigen geopolitischen Lage befinde, mehr als viele andere Länder an guten Beziehungen mit seinen europäischen Nachbarn interessiert, die sich aber auf den gegenseitigen Respekt und auf klare „Spielregeln“ stützen sollten. „In den vielen Jahren, die seit dem Fall der Berliner Mauer und der Wiedervereinigung Deutschlands vergangen sind, bei der Russland die entscheidende Rolle spielte, taten wir unser Bestes für die Entwicklung der gleichen und unteilbaren Sicherheitsarchitektur im euro-atlantischen Raum. Aber leider wollte man unsere Aufrufe zum gleichberechtigten Dialog und zur praktischen Umsetzung des Prinzips der unteilbaren Sicherheit nicht hören“, bedauerte Lawrow.

    Ausgerechnet wegen seiner Voreingenommenheit und der Weigerung, nach Wegen zur Koexistenz mit Russland als einem „fremden“ Akteur – also keinem „Feind“ – zu suchen, sei Europa in die aktuelle Situation geraten, und zwar nicht mehr zum ersten Mal, stellte der russische Chefdiplomat weiter fest. „Denn vor 80 Jahren wurden im Münchner Abkommen alle Schmerzpunkte der damaligen Epoche widerspiegelt. Unter anderem der Glaube an die eigene Ausschließlichkeit, die Entfremdung und gegenseitige Verdächtigkeit, die Neigung zur Aufstellung von ‚sanitären Hürden‘ und Pufferzonen, die unverhohlene Einmischung in die Angelegenheiten anderer Länder“, so Lawrow. …

    https://de.sputniknews.com/politik/20180219319612839-lawrow-sarif-netanjahu-iran-russland-eu-muenchner-sicherheitskonferenz-konflikt-westen-krise-syrien/

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    „Nato bereitet sich auf Krieg mit Russland vor“ – Experten zu Reformen der Allianz

    … Der Aufbau militärischer Infrastruktur der Nato an der russischen Grenze zwinge Russland dazu, eventuelle offensive Militäraktionen zu erwägen, was bisher nicht der Fall gewesen sei. Im Endeffekt werde Russland dann die Entfesselung des Wettrüstens und Aggression vorgeworfen, fügte der Experte hinzu.

    Dass in Europa ein Zentrum für Cyberkriegsführung gegründet werde, geschehe nach Ansicht des Militärexperten Konstantin Siwkow, um näher am Kriegsschauplatz zu sein. Ihm zufolge wird außerdem ein einheitliches Kommando geschaffen, um Waffen und Militärfahrzeuge von Nordamerika nach Europa zu verlegen. Es handele sich um eine praktische Aufgabe, die in allernächster Zeit erfüllt werden soll. Aber auch russische Häfen wecken scheinbar Interesse bei den Amerikanern.

    „Anfang vorigen Jahres wurden die russischen Häfen Wladiwostok, Bolschoj Kamen und Nachodka in das Verwaltungssystem der Versorgung der US-Kriegsmarine eingetragen. Es liegt klar auf der Hand, dass Russland der US-Marine seine Häfen nicht freiwillig zur Verfügung stellen wird. Hier kann man wohl selbst Schlüsse ziehen. Generäle des US-Marine-Corps sagen ihren Untergeordneten in Norwegen ganz deutlich, dass sie in der nächsten Zeit auf einen Krieg gefasst sein sollten. Die Zeitung ‚The New York Times‘ berichtete, dass sich die Offiziere unauffällig auf einen Krieg vorbereiten und dabei hoffen, dass er nicht stattfinden wird. In den USA gibt es Mobilisierungszentren, die Soldaten nach Europa verlegen sollen. Die Tatsache, dass ‚Military Schengen‘ geschaffen wird, deutet darauf hin, dass nicht nur die alliierten Streitkräfte der Nato, sondern auch nationale Streitkräfte beteiligt werden sollen.“

    Der Experte verwies auf Militärübungen 2016, bei denen die Bundeswehr osteuropäische Bürger mit guten Russischkenntnissen gegen Entlohnung als Statisten engagieren wollte. All dies sei eine Vorbereitung der Nato auf einen Krieg gegen Russland, so Siwkow. Das nukleare Potential Russlands schließe direkte militärische Aggression aus. Man werde also versuchen, einen Hybridkrieg zu führen, also eine soziale Explosion von innen hervorzurufen. Heute werde sehr aktiv daran gearbeitet, betonte der russische Militärexperte. …

    https://de.sputniknews.com/politik/20180219319620081-nato-krieg-russland-vorbereitung-reformen-nukleardoktrin-europa-cyber-sicherheit-military-schengen-usa-bundeswehr/

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    „Weg frei für Katastrophe“ – Ankara zu Gerüchten über syrischen Einmarsch in Afrin

    https://de.sputniknews.com/politik/20180219319617978-afrin-syrische-truppen-uebereinkunft-katastrophe/

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