Linksdrehende Strichzis (2)

Umkehren brauchen sie nicht, denn sie machen keine Fehler, da sind sie sich absolut sicher.

Unsere Ideen sind eben gut und richtig, sagen sie.

Unser Führer ist unfehlbar, glauben die Blinden, weil sie die Blindheit nicht sehen können.

Aber das Licht scheuen sie und die Wahrheit ist für sie wie Knoblauch.

Wir nannten sie die Roten und die Grünen, obwohl sie innen drin braun und schwarz waren.

Wie die Wühlmäuse haben sie als fremde Agenten im Verborgenen gerackert.

Die Decke wird weggenommen und jeder wird ihre Schande sehen können.

Jetzt wird ihnen die Luft knapp, der Boden unter ihren Füßen bebt, die Vulkane übergeben sich, die Schlote speien und es wird eiskalt.

Sie japsen und jaulen und pfeifen auf dem letzten Loch.

Sie gehen in die Nacht, aus der keiner mehr erwacht und glauben, es wäre das Traumparadies.

Manche packen noch im letzten Moment aus …

7 Kommentare zu “Linksdrehende Strichzis (2)

  1. Ein Augenzeugenbericht aus der G20 Hölle in Hamburg

    … Herr Krug, angesichts Ihrer Schilderung drängt sich das Bild auf, der Linksextremismus der 1930er Jahre ist in Deutschland wieder auferstanden, nur diesmal nicht in brauner Farbe, sondern in schwarzer und roter Farbe …

    Ja, das ist ein treffender Vergleich. Der Schriftsteller Ignazio Silone soll bereits Ende des 2. Weltkriegs gesagt haben: „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›. Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›“. Wäre Silone noch am Leben und hätte am Wochenende in Hamburg gesehen, wie ein von linken Mainstream-Journalisten via Fake-News aufgestachelter schwarzer Mob blutige Hetzjagden auf ausländische Journalisten veranstaltet, wüsste er spätestens jetzt, dass er mit seiner damaligen Prophezeiung richtig lag. …

    http://www.misesde.org/?p=16204

  2. G20 Treffen – Verwüstungstage und Randalierernächte in Hamburg – Der deutsche Michel ist entsetzt

    http://der-bondaffe.com/2017/07/08/g20-treffen-verwuestungstage-und-randalierernaechte-in-hamburg-der-deutsche-michel-ist-entsetzt/

    – – –

    via http://213.145.233.31/eliten-politik.html

    … [12:10] Der Bondaffe: Informationen aus Schleswig-Holstein zum G20-Chaos:

    Mein Kontakt aus Norddeutschland hat mich gerade angerufen. Er verfolgt die Diskussion auf HG. Er bittet mich, Ihnen dies hier mitzuteilen und auch zu veröffentlichen:
    Die Informationen stammen von einem Polizisten aus Schleswig-Holstein. Er ist seit 20 Jahren bei der Polizei. Seinen Aussagen nach war die Situation für die Polizisten lebensbedrohlich. Die Vermummten hatten Flusssäure in Feuerlöschern versteckt und diese sollte von oben auf die Polizisten versprüht werden. Er meinte: „Die wollten töten, nicht dass das billigend in Kauf genommen wurde, die hatten es darauf abgesehen.“ Der Kontakt mit 40iger Flussäure führt bei einer handtellergroßen Verätzung der Haut zum Tod. Bereits am Nachmittag hat man versucht, Polizisten mit Brennspiritus einzsprühen und „abzufackeln“.

    Die Polizei ist sofort durch und ist komplett satt (will heißen hat die Nase bis zur Kündigung hin voll). Angeblich ein toter Polizist, ein Polizist hat durch Sprengmitteleinsatz sein Augenlicht verloren, der ist blind, es gibt mehrere schwerstverletzte Polizisten. Es waren auch ausländische Spezialkräfte (Östereicher) im Einsatz, die Häuser mußten mit aller Vorsicht von dem Geschmeiss gesäubert werden, da Lebensgefahr bestand. Ein Viertel der gesamten Landespolizei in Schleswig-Holstein war im Einsatz. Diese hat man kurzfristig von jetzt auf gleich einberufen, angefordert und in die Schlacht geschmissen worden. Im Polizeifunk wurden die Einberufenen gewarnt, es handle sich um „kriegsähnliche Zustände“. Diese Einberufenen sind normalerweise ganz normale Familienväter und Mütter. Diese wurde zu Soldaten gemacht.

    Die Stürmung des Krankenhauses gestern abend hat wirklich stattgefunden. Man war kurz davor den Katastrophenfall auszurufen und dafür wären Bundeswehreinheiten alamiert worden. Warum geht der Innenminister nicht vor die Kamera? Stattdessen werden Leute aus der zweiten Reihe interviewt. Bürgermeister Olaf Scholz, zum Sprechroboter degradiert, hat keine brauchbaren Sätze herausgebracht. Was hat der Mann eingeschmissen? E-Mail-Zitat des Polizisten: „Den Glauben an unser Land, die Politik und unsere Gesetze habe ich verloren. Dieser Staat ist komplett im Arsch.“ …

  3. Was alle Wähler Schleswig-Holsteins über die Grünen VOR der Wahl wissen sollten

    … Die Grünen funktionieren in der Regel so: In ihrer Phantasie malen sie sich aus, wie sie sich die Welt und die Gesellschaft wünschen. Anschließend postulieren sie eine Politik, um diese Phantasien in die Praxis zu setzen. Ob das mit der Realität, also mit der Natur der Dinge, vereinbar ist, spielt keine Rolle.

    Nirgends ist dies so deutlich, wie in der Gender-Politik der Grünen.

    Die Bereitschaft, Utopien in die Praxis setzen zu wollen, ist so stark, dass diese Partei sogar die „Zweigeschlechtlichkeit“ überwinden will. …

    https://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2017/05/was-alle-wahler-schleswig-holsteins.html

  4. Facebook-„Wahrheitsprüfer“ Correctiv verstrickt sich in Widersprüche

    … Das Problem hier: All diese Tatsachenbehauptungen sind strittig. Es besteht kein öffentlicher Konsens über ihre Wahrheit. Und alle diese Aussagen sind politisch brisant. Wenn Correctiv hier über „wahr“ oder „gelogen“ entscheidet und der entsprechende Facebook-Eintrag dann gegebenenfalls in seiner „Sichtbarkeit reduziert“ wird, wie Facebook mitteilte, dann ist die Schwelle zur Zensur sicherlich überschritten.

    Schraven schilderte ich diese Beispiele und fragte ihn, ob Correctiv tatsächlich alle Tatsachenbehauptungen checken wolle, sofern sie nur zahlreich als „Fake News“ gemeldet werden, oder ob man noch nach weiteren Kriterien aussieben werde?

    Seine Antwort war kurz und bündig: Er habe „derzeit nicht mehr zu sagen“. Vielleicht später, „wenn wir soweit sind“, so der Correctiv-Chef. Und weiter: „Das Spekulieren über irgendwelche Aussagen, die möglicherweise kritisiert werden könnten, bringt wenig. Ich würde das lieber im Indikativ anschauen, statt im Konjunktiv zu rätseln.“ …

    https://www.heise.de/tp/features/Facebook-Wahrheitspruefer-Correctiv-verstrickt-sich-in-Widersprueche-3605916.html

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