Bodenhaltung

Real existierende Drecknokratie (2)

Schlechte Nachrichten über Versuche, unsere drecknokratischen Werte zu erschüttern, gibt es genug. Hier kommt eine bessere Nachricht. Ich richte mich heute an alle, die nicht mehr länger Teil des Problems sein wollen. Ich zeige, wie man mit kleinen Taten (eine Mülltüte hier, eine leere Flasche da), Initiativen (auch mal selber ein TV-Gerät auf die Strasse stellen) oder Ideen (alles, was einem so in den Kopf kommt) Teil der Lösung werden kann. Meine Ratschläge entfalten sich am besten, wenn alle mitmachen. In jeder kleinen Müllidee, in jeder noch so kleinen Mülltat wohnt die Kraft, eine Gesellschaft zu schaffen, in der für Müllfeindlichkeit, Müllitarismus und Müllangst kein Platz mehr ist und wo Müllfreiheit und Respekt vor dem Müll regieren. Drecknokratie leben: wer, wenn nicht wir hier und heute?

Also erstens: Alle Macht geht vom Dreck aus, der Müll regiert.

Die Rechte des Mülls werden durchgesetzt: „Kein Müll ist illegal!“ Niederlassungsfreiheit für Müll!

Müllvermeidung ist müllfeindlich, Schluss mit den Experimenten. Nie wieder darf Müll sortiert oder gar getrennt werden!

Wo ein Müll ist, da ist auch ein Weg.

„Wer, wenn nicht wir – Drecknokratie jetzt!“

„Wo, wenn nicht hier – Drecknokratie jetzt!“

„Wann, wenn nicht heute – Drecknokratie jetzt!“ Was am Himmel geht, kann man auch unten haben.

Nieder mit den Müllfeinden!

Für die sofortige Einführung einer nachhaltigen Dreckwirtschaft: Müll ist Gold wert. Müll ist ein nachwachsender Rohstoff. Mit Müll kann man gute Geschäfte machen.

Unsere Drecknokratie ist in Gefahr! Weg mit dem Müllitär! Nieder mit dem Müllitarismus!

Eintauchen und drin baden: Müll als Lebensraum.

Wir fordern die bedingungslose Grundversorgung mit Müll!

Drecknokratie für alle – die Herausforderung der Zukunft!

Auch ein kleiner Müllhaufen kann ein Beitrag zum grossen Ganzen sein.

Die Feinde der Drecknokratie sind für uns Müll?

Der Müll ist eine Illusion, sonst nichts – vor uns liegt eine strahlende Zukunft.

Wenn jeder seinen eigenen Müll macht, ist allen geholfen.

Du sollst nicht den Müll deines Nachbarn begehren!

Realität abschaffen und durch Müll ersetzen!

Dein Müll, mein Müll – der Müll ist für uns alle da! Mit deiner Hilfe reicht der Müll für alle.

Was Müll ist, muss Müll bleiben, basta!

Aufbruch zu neuen Welten: das Mülliversum gehört uns.

Nichts und niemand kann uns von unserem Müll trennen?

Die Müllitivitätstheorie: das allgemeine Gesetz von allem.

Denke niemals zu gering vom Müll, verachte nicht die kleinen Anfänge des Mülls!

Was nicht ist, kann noch werden – alles wird eines Tages zu Müll.

Alle Jahre wieder, schenk doch mal Müll!

Werde Müllspender!

Typisch Müll!

Müll machen ist keine Kunst, jeder kann es.

Wer macht eigentlich den ganzen Müll? Das schafft doch der Müller nicht alleine?

Gut gemeint und doch voll daneben.

Kategorien:Bodenhaltung, Strichkode

10 replies »

  1. Bayerns Spitzen-Grüne droht den Sachsen: „Ihr werdet weichen!“

    … Aber Katha Katharina Schulze ist nicht zu stoppen und phantasiert weiter: Wenn schon sie die Bilder aus Chemnitz erschreckend fand – wie muss es dann erst für die „Migrant*Innen und Demokrat*Innen“ gewesen sein? Falsche Frage, müsste man die Grüne an der Stelle schon wieder in ihrem Schwubbeldialog unterbrechen. „Wie mag es für das, mit 25 Messerstichen hingerichtete Opfer und dessen Familie gewesen sein?“.

    Schulzes Wunsch, dass sie in einem Land leben möchte, dass für alle Menschen frei und sicher ist, dürfte sich auf längere Sicht nicht erfüllen. Durch Ideologen vom Schlag Katha wurde unser Land zum Plündern freigegeben und dessen Bevölkerung einer archaischen, kulturfemden Horde überlassen.

    Schulzes Gejammere ob der armen Migranten geht noch geschlagene zwei Minuten weiter. Darin fordert die Grünenpolitikerin, deren Parteigenossen offen mit Linksextremisten paktieren, einmal mehr die Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz und gipfelt in der „Drohung“: „Wir werden nicht weichen. Ihr werdet weichen!“ Spätestens jetzt dürfte dem einen oder anderen bereits die Knie durch die Gegend schlottern! …

    https://www.journalistenwatch.com/2018/08/28/bayerns-spitzen-gruene/

  2. Michael Klonvovsky: Der Rassismus hat die Seiten gewechselt!

    … „Ahmet R. bekam als Auflage, zehn Sozialstunden in der Woche zu machen, ein Anti-Aggressions-Training zu absolvieren und mit regelmäßigen Drogenscreenings nachzuweisen, clean zu sein. Die beiden Kinder (9, 13) des Getöteten hatten den Prozess teilweise mitverfolgt. Die Witwe von Thomas K. weinte nach dem milden Urteil bittere Tränen.“

    Der Rassismus hat die Seiten und die Rhetorik gewechselt. Die Richterin heißt – sagte ich das schon? – Ulrike Grave-Herkenrath. Merken Sie sich den Namen: Ulrike Grave-Herkenrath. …

    https://www.journalistenwatch.com/2018/06/11/michael-klonvovsky-der/

  3. Raum, Zeit und andere Begrenztheiten
    Der Rechtsstaat weicht dem Chaos

    … Diese Regularien gelten im Deutschland des Jahres 2018 nur noch für die – man ahnt es bereits – „alteingesessenen“ Bewohner. Insbesondere unseren „Neubürgern 2015“ öffnen sich wie auf wundersame Weise neue Dimensionen, die alles bisher Gekannte in den Schatten stellen. …

    … Es liegt die Vermutung nahe, dass so, wie es derzeit in Berlin zu beobachten ist, es sich auch innerhalb kürzester Zeit in der gesamten Republik durchsetzen könnte. Anhaltend hoher Migrationsdruck sieht sich linksgrünem „Laissez-faire“ Stil gegenübergestellt. Inhaltliche Unterschiede zwischen einzelnen „System“- Parteien gibt es ohnehin kaum noch. Salonfähig gewordener Linksextremismus in all seinen Facetten steht nunmehr mit dem Rechtsstaat auf Augenhöhe und handelt entsprechend seiner Ideologie.

    Es wäre gar zu befürchten, dass die so aufgestachelten jungen Deutschen, die außer linken Parolen, Hypermoral und Zuwanderungseuphorie gar nichts anderes mehr kennen, Hand in Hand mit Muslimen und Afrikanern gegen ihre eigenen Landsleute zu Felde ziehen würden, käme es – was Gott verhindern möge – in naher Zukunft tatsächlich zu tätlichen Auseinandersetzungen abseits demokratischer Legitimation.

    Wir erleben es derzeit hautnah, wie in unfairster Weise versucht wird, Oppositionspolitikern, die nichts anderes als die Wahrheit aussprechen, mundtot zu machen. Hoffen wir, dass diese standhalten. …

    http://www.pi-news.net/2018/05/der-rechtsstaat-weicht-dem-chaos/

  4. Sachsen: Linken Fördersumpf trockenlegen

    … Nach knappen zwei Minuten dreht sich der Mann zur Kamera um: er ist geschminkt. Das soll mit Zuschauererwartungen spielen und dazu auffordern, „eigene Denkmuster zu hinterfragen“. Was zunächst nach harmlosen Spinnern klingt, ist in Wahrheit aus öffentlichen Geldern großzügig alimentierter Agitprop, die das widerständige Bundesland, in dem die AfD bei der Bundestagswahl im September 2017 stärkste Kraft wurde, in Sachen „Diversität“ endlich auf Regierungslinie bringen soll. Das „Kulturbüro Sachsen“ ist dabei nur einer von zahlreichen fragwürdigen Initiativen für am Arbeitsmarkt nicht vermittelbare Geisteswissenschaftler, die am staatlichen Tropf hängen und häufig in der linksextremen Szene verwurzelt sind. …

    https://www.journalistenwatch.com/2018/02/26/sachsen-linken-foerdersumpf-trockenlegen/

  5. Überlebt Deutschland das? Staatliches Gewaltmonopol wird zur Farce

    … Das staatliche Gewaltmonopol unterliegt einer permanenten Erosion. Das ist Fakt. Dieses wird zur Ausbreitung rechtsfreier Räume führen, die unter unterschiedlichsten Vorzeichen und mit verschiedenen Ursachen an so gut wie allen Ort den Republik entstehen und sich etablieren können. Beispiele hierfür gibt es bereits in Hülle und Fülle. Auch über eine linksversiffte Justiz der vollendeten Harmlosigkeit und der mitunter sogar gönnerhaften Kumpanei mit Totschlägern, Mördern und Vergewaltigern bei Migrationshintergrund ist längst genügend berichtet worden. Tatsache nur ist, dass ein Staat, der sich auf diese Weise lächerlich und angreifbar macht, am Ende sich selbst aufgibt. Nach dem Ende des Gewaltmonopol steht die Existenz auf dem Spiel. Weiß die politische Elite eigentlich was sie Deutschland derzeit antut – oder will sie klammheimlich Land und Leute in einen Tsunami aus Gewalt, Unrecht und Chaos schicken…? …

    https://www.journalistenwatch.com/2018/02/18/ueberlebt-deutschland-das-staatliches-gewaltmonopol-wird-zur-farce/

  6. Der Wedding – Dokumentation Berlin

    … Mein erster Film – eine Dokumentation über den Bezirk Wedding. Video, Schnitt, Ton, Idee & Konzept. ___ Abschlussarbeit des Moduls: „Zeitbasierte Medien“. Im Studium Visuelle Kommunikation & Grafik Design. Teilweise hörbar mit starker Erkältung gesprochen. …

  7. Anti-Müll-Offensive geplant
    Berlin hat endgültig genug vom Müll!

    … Jetzt plant Berlin eine Offensive gegen Müllsünder, u.a. mit 100 zusätzlichen Mitarbeitern für Ordnungsämter. …

    … Seit dem Frühjahr 2017 patrouillieren Müllsheriffs in Zivil durch die Kieze, um Täter auf frischer Tat zu ertappen. Mit Erfolg: Wurden im Bezirk 2016 nur rund 1.000 Euro Bußgelder verteilt, waren es im vergangenen Jahr 7.000 Euro! …

    https://www.bz-berlin.de/berlin/berlin-hat-endgueltig-genug-vom-muell

  8. Alle Jahre wieder, schenk doch mal Müll!

    Berlin-Hohenschönhausen
    Schöne Bescherung! Hermes wirft Weihnachtspost auf die Straße

    … Anwohner in Hohenschönhausen filmten, wie Hermes-Paketboten Päckchen, Pakete und Sendungen mit Schwung aufs Pflaster warfen.

    „Für uns ist jedes Ihrer Pakete wichtig“, wirbt der Lieferdienst Hermes im Internet. Stolz präsentiert die Firma im Netz ihre „hochmodernen Logistik-Zentren“. Wie manche Hermes-Pakete in Berlin wirklich sortiert werden, sieht eher chaotisch aus. Anwohner in Hohenschönhausen haben es gefilmt.

    Auf einem Parkplatz hinter dem Hermes-Paketshop am Rotkamp fahren zwei Lieferwagen vor. Mitarbeiter öffnen Heck- und Seitentüren. Dann werfen sie Päckchen, Pakete und Sendungen mit Schwung aufs Pflaster, bis zwei große Haufen entstehen. Unter freiem Himmel, in aller Öffentlichkeit. Zum Glück regnet es nicht.

    Pakete fliegen durch die Luft

    Nacheinander hebt ein Hermes-Mann jede Sendung auf, liest die Adresse und reicht das Paket einem Kollegen im linken Wagen, aus dem die Päckchen stammen. Der liest die Anschrift nochmal – und wirft die Sendungen gleich wieder hinaus! Aus zwei Metern Höhe. Hoffentlich ist nichts Zerbrechliches drin …

    Den anderen Wagen befüllt ein Hermes-Mann mit artistischen Würfen in die Tiefe des Laderaums. Anscheinend ohne System. Nach einer halben Stunde ist die öffentliche Sortier-Aktion vorbei. Was sollte das? …

    https://www.bz-berlin.de/berlin/lichtenberg/schoene-bescherung-hermes-wirft-weihnachtspost-auf-die-strasse

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