Willkommenswetter (2)

Als Maßnahme in der NOT (Neue Offenheit und Toleranz) möchten wir heute den Sprühling in der Hauptstadt begrüßen.

Ich erkläre euch im folgenden den Himmel (das ist das, was über eure Köpfe hinweg geschieht).

Damit es auch jeder verstehen kann, werde ich viele Bilder zeigen und eine einfache Sprache verwenden.

Falls ihr nicht gleich alles verstehen könnt, gänsefleisch ja mal Deutsch lernen …

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Zuerst ist es weißlich-grau und feucht und kalt – das ist die Graue Membran.

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Das hat aber nichts mit dem Wetter zu tun, denn die Sonne scheint schon und eigentlich ist es schön heute.

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Im weiteren Verlauf der Neuen Tages-Ordnung wird die graue Decke dünner und dünner und so sehen wir dann die Striche.

Die Striche müssen gemacht werden (sie sind alternativlos) und stellen ein notwendiges Übel dar, für welches wir offen sein müssen: schließlich wollen wir ja nicht mit den Strichzis in einen Topf geworfen werden.

An die merkwürdigen Farben des Himmels werdet ihr euch sehr schnell gewöhnen müssen, denn etwas anderes gibt es hier nicht.

Und gegessen wird, was auf den Tisch kommt, wir kriegen auch nichts besseres.

Nur die Alten und die Ewiggestrigen wissen noch, wie der Himmel einmal aussah und das wollen sie euch erzählen, aber da braucht ihr nicht zuzuhören.

Hier wird übrigens gut auf euch und auf alles und auf jeden aufgepasst.

Wenn mal etwas schiefgehen sollte, kommt sofort Einheit Y zum Suchen und Retten, denn aus Generation Z ist noch etwas herauszuholen und den Tag X gibt es nicht.

Die Vögel hier sind ein komisches Volk: sie zahlen keine Nest-Steuern, sie holen sich keine Brut-Genehmigung, sie fliegen ohne Flug-Schein, sie leben schon heute ohne Bar-Geld, sie gucken kein Fern-Sehen, sie kümmern sich nicht um’s Zentral-Gehirn und sie denken, was sie wollen.

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Nutzt noch die kurze Zeit der scheinbaren Ruhe hier, denn bald kommt der Termin des Zerstörers – das darf sich aber möglichst nicht vorher herumsprechen, dafür wird gesorgt.

Wenn das Wetter aus dem Rahmen fällt, achtet nicht darauf – sind wir nicht alle ein bißchen gaga?

Die Strichierung hat damit bestimmt nichts zu tun, die muß sich um andere Sachen kümmern.

Falls noch Fragen offen sein sollten, wendet euch an die Vögel.

Sie antworten wenigstens, leider versteht man aber ihre Sprache nicht.

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Das Beste wird sein, wenn ihr nicht so oft zum Himmel schaut.

Was man nicht weiß, macht einen auch nicht heiß.

Falls ihr doch einmal aus Versehen nach oben schaut, dann wundert euch nicht.

Es gibt eben Dinge zwischen Himmel und Erde, die gehen euch nichts an.

Und solange die Grundversorgung stimmt, überlaßt das Denken den Leuten, die etwas davon verstehen.

Es ist alles in Ordnung: Zentralstern Eins verschwindet planmäßig an der zugewiesenen Position.

Nun können die DDR-Luftlandetruppen wieder dort oben landen, denn nachts ist es auch auf der Sonne kalt und dunkel und der Kampf gegen den Klimawandel kann direkt auf dem Verursacher ausgekämpft werden.

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Ach ja, da gibt es doch noch einen Himmelskörper: das ist Frau Luna, sie ist wandelhaft.

Wenn sie voll ist, nimmt sie ab und wenn sie dünn ist, nimmt sie zu.

Manchmal ist sie nachts zu sehen und manchmal eiert sie auch am Tage da oben herum.

Auf ihrem Hinterteil haust die Mond-DDR – auf dem Trabanten gibt es Trabanten, aber keine Striche, denn dafür ist des Mondes Lufthülle zu dünn.

6 Kommentare zu “Willkommenswetter (2)

  1. Beine und keine

    https://derhimmeluebermir.com/2015/03/30/beine-und-keine/

    – – –

    BESTÄTIGT: Die POLITIK-LÜGE von Flüchtlingen, die anscheinend unseren Fachkräfte-Mangel ausgleichen!

    … Lügen haben kurze Beine, heißt es im Volksmund.
    Politik-Lügen noch kürzere! …

    http://www.guidograndt.de/2017/06/10/bestaetigt-die-politik-luege-von-fluechtlingen-die-anscheinend-unseren-fachkraefte-mangel-ausgleichen/

    – – –

    Jetzt auch in „Fockbek“: Schule mit Gaga, Schule gegen Verstand

    … Zur Begründung, warum die Schule zur „Schule gegen Rassismus“ geworden ist, muss Schülerin Mirja Stolley etwas weiter ausholen. Offensichtlich gab es an der Schule selbst nicht das Gewünschte, an dem man sich hätte abarbeiten können: kein Rassismus, kein Heldentum („Courage“). Den benötigten Rassismus fanden sie aber schließlich bei einem Fußballspiel mit „Flüchtlingen“ in Rendsburg. Nicht dass sie dort rassistisch ausfallend geworden wären (die Schüler aus Fockbek). Hätte aber ja sein können. Weil sie also in der Schule in Fockbek keinen Rassismus vorfanden, und bei dem Fußballspiel in Rendsburg ja rassistisch hätten auftreten können, beschlossen sie, ihre Schule zur „Schule gegen Rassismus“ zu machen. …

    http://www.pi-news.net/jetzt-auch-in-fockbek-schule-mit-gaga-schule-gegen-verstand/

  2. Caritas, Rotes Kreuz und ORF präsentieren Jubel-Studie
    Flüchtlinge: Wie man ein Millionengeschäft schmackhaft macht

    … Der Autor … leitete von November 2015 bis August 2016 zwei private Flüchtlingsheime in Oberösterreich und begleitete in dieser Funktion etwa 100 Flüchtlinge auf ihrem Weg. In dieser Zeit erhielt er umfangreichen Einblick in die Funktionsweise der Asylindustrie in Österreich und die Arbeitsweise der NGOs. …

    http://info-direkt.eu/2017/02/09/fluechtlinge-wie-man-ein-millionengeschaeft-schmackhaft-macht/

  3. Das Fremde bemächtigt sich unserer Lebenswelt

    … Die Verfechter der multikulturellen Durchmischung wollen uns offensichtlich weismachen, Geschehnisse wie auf dem Berliner Weihnachtsmarkt seien Teil der neuen Normalität. Das 21. Jahrhundert. Die bunte, weltoffene Gesellschaft. Nur Ewiggestrige, Rückständige und Fortschrittsfeinde stellen sich ihrer Gegenwart entgegen. Superman der Abwiegler ist SPD-Vize Ralf Stegner, der auf Facebook immerhin das Bekenntnis hinterläßt, die Verantwortlichen seien „gegebenenfalls“ strafrechtlich zu verfolgen. …

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/das-fremde-bemaechtigt-sich-unserer-lebenswelt/

    – – –

    Ein Autofahrer filmte den LKW-Terror von Berlin
    Der Moment des Anschlags

    … Der Augenzeuge: „Ich habe sofort umgedreht, als ich den Laster dort stehen gesehen habe. Mir war klar, dass etwas Furchtbares passiert ist. Ich dachte, es springen gleich Leute mit Maschinenpistolen heraus.“ …

    http://www.bild.de/news/inland/terrorberlin/der-moment-des-anschlags-49455400.bild.html

  4. Bezug oben: „Es gibt eben Dinge zwischen Himmel und Erde, die gehen euch nichts an. Und solange die Grundversorgung stimmt, überlaßt das Denken den Leuten, die etwas davon verstehen.“

    Hierzu die passenden „Nachrichten“: Unfassbar, glauben die das selber, was sie reden und aufschreiben … welch eine Selbstverlogenheit und Beleidigung des Schöpfers (der intelligente denkfähige Menschen geschaffen hat). Eigentlich gar nicht lesenswert, doch so krass, dass man es lesen muß …

    http://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/687675/jeder-dritte-glaubt-an-verschworungstheorien

  5. Diese deutschen Städte werden vernichtet bei Atomkrieg USA – Russland

    … Deutschland ist seit 1945 von USA militärisch okkupiert, Amerika führt vom deutschen Boden aus die Kriege im Nahen Osten und benutzt Deutschland als Kanonenfutter in der Konfrontation mit Russland. …

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