Bodenhaltung

Zeigt her, was ihr habt

Was würde ich einem Ausserirdischen als Erstes zeigen, wenn er sich hier bei mir blicken lassen würde?

Ich würde ihm zeigen, wie es uns geht. Unsres Lebens Glanz und Fülle würde ich ihm zeigen, die zeigt sich nämlich voll und ganz am Mülle.

Der Ausserirdische würde mich wahrscheinlich nur auslachen und sagen: „Ich weiss, ich weiss, ich bin doch nicht zum erstenmal hier … Ihr habt den Schaden, deswegen braucht ihr für den Spott nicht zu sorgen. Ihr verwirklicht unsere Träume, ohne es zu merken. Ihr lebt im Dreck und verpennt eure Zeit, das ist uns nur recht. So können wir uns eines Tages als eure Retter präsentieren.“

„Wir haben euch die ganze Zeit im Blick und sind mit eurer Entwicklung eigentlich ganz zufrieden. Ihr wart uns nützlich, aber bald gibt es euch nicht mehr.“ Da irrt sich der Ausserirdische! Ich weiss es besser: der Ausserirdische denkt, Gott lenkt. Der Ausserirdische dachte, Gott lachte.

Wenn Lügen zu Bruch gehen, kann Leben beginnen.

„Was ist denn das Blaue da drüben?“ – „Das ist ein Geldautomat, da kommen unsere bunten und vielfältigen Zahlungsmittel heraus! Als da wären: Kies, Asche, Piepen, Pinke Pinke, Moneten, Tacken, Kröten, Zaster, Schotter, Moos, Kohle, Mäuse, Kesch …“

„Ja, ja, nichts Neues“, sagt der Ausserirdische, „das war unsere Idee und ihr seid darauf hereingefallen!“

Und was würdest du einem Ausserirdischen als Erstes zeigen?

4 replies »

  1. Gerettete Familie vermüllt Bus der Berliner Feuerwehr

    … Während mehr als 80 Berliner Feuerwehrkräfte in einem Charlottenburger Wohnhaus mit den Flammen kämpfen, hinterlässt eine gerettete Familie das Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) der Feuerwehr total vermüllt. Ein Video davon kursiert derzeit im Netz und erregt die Gemüter. Der Bus kommt immer dann zum Einsatz, wenn Menschen sich in Notlagen befinden und einen Platz brauchen, an dem sie bleiben können. …

    https://www.morgenpost.de/bezirke/charlottenburg-wilmersdorf/article213616165/Gerettete-Familie-vermuellt-Bus-der-Berliner-Feuerwehr.html

  2. »Hey, Frau, geh zur Seite, ich bin dran!»

    … Es gibt ca. 1.000 Tafeln in Deutschland. Die Ehrenamtlichen sollten mit Respekt behandelt werden und nicht von Gutmenschen als „Nazis“ beschimpft werden!

    Flüchtlinge bekommen in ihren Unterkünften kostenloses Essen oder Hartz-IV-Geld, mit dem sie Essen kaufen können. Doch manche wollen bei der Tafel kostenloses Essen holen, damit sie das Geld anders ausgeben können, während viele unserer Rentner hungrig sind.

    Mein Klartext: Diese NEHMERMENTALITÄT von manchne Flüchtlingen und Migranten ist für mich nicht zu verstehen! Sie sollen dankbar sein und und nicht nur fordern und nehmen!

    Doch nicht nur bei den Tafeln gibt es – dank Welcome-Merkel – unglaubliche Verteilungskämpfe, auch bei Wohnungen, Kindergärten und Schulen!

    In welchem Affenstall leben wir denn? …

    http://www.michaelgrandt.de/hey-frau-geh-zur-seite-ich-bin-dran/

  3. Araberclans in Berlin machen, was sie wollen

    … Seit ein paar Tagen ist die Hauptstadt wieder eine Stadt ohne Sheriff – und ohne Deputy. Polizeipräsident Klaus Kandt wurde gefeuert, seine Stellvertreterin Margarete Koppers befördert. Den Köpfen hinter den Dealersklaven aus dem Park ist das ziemlich egal. Die Wahrheit ist: Seit Jahrzehnten machen in Berlin die kriminellen Araberclans, was sie wollen, wie sie es wollen und wann sie es wollen. Drogenhandel, Zwangsprostitution, Glücksspiel und gezielte Raubüberfälle. Armes Berlin!

    Hier stimmt für das aus der Levante importierte organisierte Verbrechen alles: Ein teils auf Ideologie, teils auf Wurschtigkeit beruhendes Laissez-faire, was den Aufenthaltsstatus betrifft. Wer einmal, irgendwann in den Achtzigern, aus dem Libanon oder den Palästinensergebieten in Berlin angekommen ist, tänzelt elegant von Befristung zu Befristung.

    Staatliche Leistungen werden großzügig verteilt und kaum hinterfragt, auch wenn der Hartz-IV-Empfänger mit dem Ferrari von der Sonnenallee zum Tauentzien scheppert. Nachfragen darüber, wie man zu dem Geld gekommen ist, dürfen mit Achselzucken beantwortet werden. …

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article174164839/Kriminalitaet-Araberclans-in-Berlin-machen-was-sie-wollen.html

  4. The Pentagon’s “Ides of March”: Best Month to Go to War

    … First published on March 13, 2013, updated March 1, 2018.

    Is it a coincidence?

    In recent history, from the Vietnam war to the present, the month of March has been chosen by Pentagon and NATO military planners as the “best month” to go to war.

    With the exception of the War on Afghanistan (October 2001) and the 1990-91 Gulf War, all major US-NATO and allied led military operations over a period of more than half a century –since the invasion of Vietnam by US ground forces on March 8, 1965– have been initiated in the month of March.

    The Ides of March (Idus Martiae) is a day in the Roman calendar which broadly corresponds to March 15. The Ides of March is also known as the date on which Julius Caesar was assassinated in 44 BC.

    Lest we forget, the month of March (in the Roman Calendar) is dedicated to Mars (Martius), the Roman God of War.

    For the Romans, the month of March (Martius) marked “the time to start new military campaigns.”

    As in the heyday of the Roman Empire, the US Department of Defense has a mandate to plan and implement a precise “timeline” of military operations.

    Does the month of March –identified by the Romans as a “good time” to initiate new military undertakings–, have a bearing on contemporary military doctrine?

    Throughout history, seasons including the transition from Winter to Spring have played a strategic role in the timing of military operations.

    Do Pentagon military planners favor the month of March?

    Do they also –in some mysterious fashion– “idolize” Mars, the Roman God of War?

    March 23 (which coincides with the beginning of Spring) was the day “Romans celebrated the start of the military campaign and war fighting season.”

    “Homage was paid to Mars the god of war with festivals and feasting. … For the Romans March 23 was a huge celebration known as Tubilustrium”.

    Under these festivities which celebrated the Roman god of war, a large part of the month of March “was dedicated to military celebration and preparedness.” …

    https://www.globalresearch.ca/the-pentagons-ides-of-march-best-month-to-go-to-war/5326464

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