Der unbekannte Gott

Die Sonne geht auf, der zweite Tag der Woche beginnt.

140106-01

Die große Stadt ist schon wieder voller hektischer Routine.

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Alle krabbeln hin und her, her und hin.

Die wenigsten tun überhaupt noch etwas Sinnvolles.

Sie mühen sich für das Feuer ab.

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Wir sind nicht hier, um Striche am Himmel zu machen oder uns gegenseitig zu überwachen.

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Auch Türme hätten nicht gebaut werden sollen, weil sie sowieso eines Tages wieder umfallen werden.

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Was soll das alles?

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Hinter der Geschichte der Völker seit der Flut steckt eine Absicht, ein Ziel.

140106-11

Aber wer fragt danach überhaupt?

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Hier – im Buch – steht es geschrieben.

Apg17_24-25
Apostelgeschichte 17, 24-25

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Apostelgeschichte 17, 26-28

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Apostelgeschichte 17, 29

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Apostelgeschichte 17, 30-31

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Was sehen wir nun heute?

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Ein Volk erhebt sich gegen das andere.

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Königreich kämpft gegen Königreich.

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Von Gott gesetzte Grenzen werden verändert.

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Von Gott festgelegte Zeiten werden verändert.

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Völker verlieren ihre Identität.

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Alle sollen sich vermischen – und am Ende soll nur der Same der Schlange übrigbleiben.

Doch Eisen und Ton haften nicht aneinander.

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Strich-Kode

Das sind die Zeichen, die unsere Zeit bestimmen.

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Die Fundamente von Gottes Ordnung werden zerstört.

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Wie lange wirst du nun noch Gelegenheit haben, in diesem Trümmerfeld suchend umherzutasten?

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Wie lange wird noch Zeit sein, um in diesem Chaos den unbekannten Gott zu suchen und zu finden?

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Die Zeit läuft ab und vor uns liegt ein festgesetzter Tag, der von niemandem aus Gottes Kalender gestrichen werden kann.

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Es ist höchste Zeit zur Umkehr.

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Was darf man von einem gerechten Richter erwarten? Absolute Gerechtigkeit!

Kann ich vor diesem Richter bestehen? Niemals, ich brauche Gnade.

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Du bist nicht hier, um unter der Grauen Membran als ‚Menschlicher Rohstoff‘ oder als ‚Verbraucher‘ herumzukrebsen.

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Du bist hier, um Gott zu suchen und zu finden.

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Das ist das Ziel der Geschichte und ebenso deines persönlichen Lebens.

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Gott möchte nicht, daß auch nur eine Seele verlorengeht.

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Wieviel Zeit wirst du noch haben?

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Heute ist der Tag zur Umkehr und für einen neuen Anfang.

Laß auch du dich aus dem Todesschlaf aufwecken.

Gehe nicht in diese Nacht, aus der keiner mehr erwacht.

3 Kommentare Gib deinen ab

  1. look2him sagt:

    Wer treibt Schweden in die Konfrontation mit dem unbekannten Gott?

    Schweden will Palästina anerkennen

    … … … Der Sozialdemokrat Stefan Löfven ist kaum einen Tag im Amt – und ließ schon aufhorchen. So besetzte er etwa sein Regierungsteam, am Freitag vorgestellt wurde, zur Hälfte mit Frauen. Aber auch außenpolitisch will Löfven Schweden offenbar wieder auf die weltpolitische Bühne holen. Die rot-grüne Regierung will Palästina als Staat anerkennen, wie der Guardian berichtet. Damit wäre Schweden das erste große EU-Land, das diesen Schritt als Teil der Union setzt. Ungarn, Polen und die Slowakei hatten die Anerkennung schon vor dem EU-Beitritt beschlossen. … … …

    http://kurier.at/politik/ausland/schweden-will-palaestina-anerkennen/89.103.503

  2. look2him sagt:

    Menschenlabor Stadtgesellschaft

    … Heißt es „Stadt x ist bunt“, dann steht das „ist“ hier für „hat gefälligst so zu sein“. Bei diesem Satz handelt es sich also weit mehr um einen Imperativ als um die Aussage eines Sachverhalts. Unter der Parole „bunt“ wird dann ein Projekt ausgerufen, das tatsächlich das genaue Gegenteil anstrebt, nämlich die ethnische Vielgestaltigkeit zu liquidieren. …

    http://www.pi-news.net/2014/02/menschenlabor-stadtgesellschaft/

  3. Jenny sagt:

    Heute habe ich in Politaia.org unter: „Seneca: Das Leben ist kurz“, folgendes gelesen :

    death truth schrieb dazu unter anderem: …..für Gott und Jesus Christus ist kein Platz mehr. Das gilt leider auch größtenteils für die um Aufklärung bemühten Internetforen, dabei sind die Übeltäter, die sie bekämpfen, satanisch und haben von Beginn an Gott und Jesus Christus ausradiert und die Gläubigen bekämpft und irregeführt, denn das war die Grundvoraussetzung, um ihre Pläne in die Tat umsetzen zu können.
    Folgt keinem Menschen, folgt Christus! Er weiss, worin das wahre Glück liegt.

    gotlife antwortet darauf:
    gut gesprochen! mir fällt es auch schon seit einiger zeit auf wie mensch alles mögliche an worten herbeigreift (oft unwissend) nur um das wort Gott zu meiden.
    man sagt “natur” man sagt “schicksal” man sagt “evolution” und “gene” man sagt “dies und jenes”.. am allerdeutlichsten aber ist es mir zuletzt aufgefallen
    der begriff “atheist” – hier ist schön zu sehen wie im deutschen das doch harte und RICHTIGE wort “gottlos” ersetzt wird durch “atheist” – warum? na weil im kern selbst der gottloseste doch lieber atheist genannt werden will als eben gottlos
    der wahrheit kann sich niemand entziehen, nur augenscheinlich
    religion kommt zurück, weil eben zbsp quantenschaum genau darauf hin zeigt – wer augen hat zu hören und ohren hat zu sehen

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