Der Titel meines heutigen Beitrages ist einem alten Märchen nachempfunden, das doch immer noch oft erzählt wird, es heißt „Die freie Marktwirtschaft“ oder manchmal auch „Die soziale Marktwirtschaft“.
Arme Sonne, du mußt das alles mit ansehen, wird dir da nicht wieder schlecht?
Nach über einer Woche Grau kommt heute mal die Sonne durch und was sieht man sofort wieder: die ekligen Gift-Striche.
Diese Stelle wurde angekreuzt und soll vielleicht verdichtet werden?
Schon wieder wollen sich diese Leute unter vier Augen sprechen – und doch hört IMMER jemand mit.
Und zum Schluß noch ein schockierender Blick in die Schweiz.
Und auch den Schweizern wird das Unterbewußtsein programmiert: da kommt bald etwas von oben.
Aber dort haben sie ja ihre Bunker in den Bergen fertig.
Kategorien:Strichkode, Sturm, Zeichen

























Diskriminierung als Staatsziel?
Die Strategie der kulturellen Öffnung der Staatsministerin Özoguz und die Folgen für die Wirtschaft.
… So gut wie unbemerkt von der Öffentlichkeit legte die Staatsministerin Aydan Özoguz am 14.11.2016 ein Impulspapier vor, das Migrantenorganisationen vom Bund gefördert erarbeitet haben. Im Kern geht es um die tiefgreifende Veränderung der Bundesrepublik Deutschland zum erheblichen Nachteil der „Menschen, die schon länger hier leben“, wie die Deutschen inzwischen genannt werden, weil für die deutsche Staatsministerin das Wort Deutsch zum Unwort geworden zu sein scheint. Die Präambel des Grundgesetzes spricht aber nicht von „denen, die schon länger hier leben“, sondern eindeutig vom „Deutschen Volk“, das sich im „Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen“ das Grundgesetz als rechtliche Grundlage des deutschen Staates gegeben hat.
Indem „diejenigen, die schon länger hier leben“, denjenigen gegenübergestellt werden, „die neu dazugekommen sind“, spielt man nicht nur Bevölkerungsgruppen gegeneinander aus und betreibt Desintegration, sondern beginnt die schleichende, aber konsequent betriebene Entrechtung der deutschen Bürger, denn die sind es, die „positiv diskriminiert“ werden sollen. …
http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2016/2016_11_21_dav_aktuelles_diskriminierung.html