Volkseigentümlich (2)

Hier wurde scheinbar ein toter Einkaufswagen für die Verbrennung aufgebahrt? Na ja, wenigstens läßt man ihn nicht einfach auf der Straße liegen wie so viele andere.

Die Zeiten ändern sich.

Ich finde noch weitere Einzelfälle von deutlichen Formulierungen der volkseigentümlichen Rechtsauslegung.

Wo einer ist, finden sich oft noch andere gestohlene und mißbrauchte Einkaufswagen.

Stellvertretend für die vielen einzelnen Wagen, die einfach irgendwo weit weg von ihren Besitzern stehengelassen werden, mag dieser Einzelfall stehen. Ich sehe sie hier überall in Berlin-Mitte, es werden immer mehr.

„Ich nehme mir, was ich brauche und mache damit, was ich will. Ob das Ding jemand anderem gehört oder ob andere Menschen es auch brauchen, ist mir völlig gleichgültig.“

Macht weiter so, umso schneller ist alles vorbei und umso weniger müssen Unschuldige leiden.

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2 Kommentare zu “Volkseigentümlich (2)

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