Langeweile im Krieg

Als damals die Drecknokratie im Krieg endete, war kaum jemand von uns überrascht. Es kam, was kommen musste. Nur die Traumtänzer fielen aus allen Wolken und fingen umso mehr an, gegen die Wirklichkeit zu protestieren. Wir anderen passten uns an und überlebten. Man gewöhnt sich an alles. Inzwischen ist es einfach nur noch langweilig. Die Banalität des Bösen, alltäglich erlebt, stumpft ab. Alles muss jeden Tag neu ausgehandelt werden, ohne Gewalt geht überhaupt nichts mehr. Es gibt eben Tage, da verliert man und es gibt Tage, da gewinnen die anderen. Hin und wieder kommen Reste vom Müllitär, dann verkriechen sich die Ratten in ihren Löchern. Ein paar Stunden später geht wieder alles seinen Gang. Hier und da stehen zweie, dreie herum und langweilen sich. Materiell geht es uns immer noch gut, wir haben Überfluss an allem, was einmal schick und schön genug und viel zu teuer war. Die Zivilisten machen grosse Bogen um die Lastwagen mit den biologischen Kampfstoffen. Not macht erfinderisch. Leere Granatenhülsen werden als Blumenvasen aufgestellt, aber hier wächst nichts mehr, die Vasen bleiben leer. Das wenige Gras, das hier und da noch schüchtern aufspriesst, ist schnell aufgegessen. Früher war alles so schön rot und grün. Der dauernde Stress bringt uns alle ziemlich durcheinander. Wir haben nichts zu sagen, das sagten wir hier immer. Also was soll ich noch sagen? Nun ja, wir sind gestorben, ansonsten geht’s uns gut.

Einige von uns singen noch, sie haben eine begründete Hoffnung.

6 Kommentare Gib deinen ab

  1. 171205 sagt:

    Die Saat der Gewalt geht auf

    … Wobei, wie auch im Falle des Raubmordes von Gonterskirchen, letztlich unerheblich sein dürfte, ob die Täter – auch im Falle von Gonterskirchen wohl mindestens teilweise Marokkaner – erst im Zuge des merkelschen Zuwanderungswahnsinns nach Deutschland und Europa eingedrungen sind, oder schon länger hier leben. Die Ursachen liegen hier wie da einerseits im immensen Gewaltpotential der Herkunftskulturen und andererseits im fortlaufenden Versagen eines Staates, der immer weniger gewillt und in der Lage zu sein scheint, seine Bürger vor dieser Gewalt zu schützen. …

    http://www.journalistenwatch.com/2017/12/04/die-saat-der-gewalt-geht-auf/

  2. 171204 sagt:

    ISIS issue new threat to Christmas shoppers with image showing armed jihadist in London’s Oxford Street decked out in festive lights

    … ISIS has made another threat to Christmas shoppers in London with a menacing poster warning of an impending attack.

    The poster, which as been published by a pro-ISIS media group, shows a jihadi draped in a bullet belt walking down Oxford Street underneath this year’s Christmas lights which currently hang above the central London road.

    It carries the warning: ‚From now onwards we will go to attack them and they will not come to attack us.‘ …

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-5143345/ISIS-poster-jihadi-walking-London-Oxford-Street.html

  3. 171202 sagt:

    Beatrix von Storch stellt Strafantrag
    Irrenanstalt Berlin huldigt im „Märtyrer-Museum“ islamischen Mördern

    … Massenmörder*innen werden zu Märtyrer*innen und Held*innenfiguren

    In der Ausstellungsbeschreibung tritt der galoppierende Wahnsinn Berlins offen zutage: An jedem Performance-Walk können bis zu sieben Personen teilnehmen. Das Märtyrermuseum widmet sich den Fragen, was ist ein*e Märtyrer*in, welche Personen sind berechtigt, sich als Märtyrer*in zu bezeichnen oder bezeichnet zu werden und welche Rolle spielt der*die Märtyrer*in in unserer gegenwärtigen Welt. …

    http://www.pi-news.net/irrenanstalt-berlin-huldigt-im-maertyrer-museum-islamischen-moerdern/

  4. 171201 sagt:

    Berlin kapituliert!
    Das Verbrechen hat die Hauptstadt fest im Griff

    … Die Bürgermeisterin von Berlin-Neukölln, Franziska Giffey (SPD), sagte neulich ganz nebenbei: „In Berlin gibt es 12 bis 14 kriminelle Clans, die den sozialen Frieden gefährden.“

    Sie sagte es und niemand regte sich darüber auf. Man hat sich daran gewöhnt.

    Neun dieser Clans bestehen aus arabischen Großfamilien mit jeweils mehreren Hundert Mitgliedern. Sie beschäftigen sich mit Drogenhandel, Einbruch, Raub, Hehlerei, Menschenhandel, Prostitution, Spielhöllen.

    Die Eltern kamen in den 1980ern als staatenlose Palästinenser aus dem Libanon, die Söhne haben einen deutschen Pass. Wenn doch mal einer von ihnen geschnappt wird, dann verweigert er die Aussage. Er will seinen Leuten nicht schaden, geht im Zweifel lieber ins Gefängnis.

    Denn das Geschäft läuft einfach zu gut. Zum Beispiel der organisierte Raub. …

    http://www.bild.de/regional/berlin/organisiertes-verbrechen/berlin-kapituliert-54027160.bild.html

  5. 171201 sagt:

    Berliner Flüchtlings-Jugend auf dem Weg zum Crime-Horizont – Jugendgewalt nimmt wieder zu

    … Auffallend oft greifen junge Flüchtlinge und Einwanderer zur Gewalt, erklärt Gaebler und spricht die „archaischen Vorstellungen von Ehre“ an und die „hohe Akzeptanz von Gewalt in der Gesellschaft“, …

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berliner-fluechtlings-jugend-auf-dem-weg-zum-crime-horizont-jugendgewalt-nimmt-wieder-zu-a2274657.html

    – – –

    Todesangst: Behörden-Mitarbeiter und Security-Personal bringen sich in Sicherheit
    Ingolstadt: Barrikaden gegen schwarzen Plünderer-Mob

    … Wer schützt die Menschen vor den „Schutzbedürftigen“? Wie ein Sprecher der Inspektion Ingolstadt berichtet, wurde von den wartenden Geflüchteten versucht, gewaltsam in die Räume der „Auszahlungsstelle“ einzudringen. Hierzu benutzten sie auch herausgehobene Sperrgitter und Eisenstangen, um mit vereinten Kräften die mittlerweile verschlossenen Türen einzurammen.

    Das Auszahlungs-Personal vom Landratsamt Pfaffenhofen sowie die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes haben sich dabei mittlerweile in den Büroräumen verbarrikadiert. „Um ein gewaltsames Eindringen der Menschenmenge zu verhindern, wurde durch Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes auch Pfefferspray eingesetzt.“

    In einem Gebäude der Unterkunft in Manching-Oberstimm (Landkreis Pfaffenhofen und Ingolstadt) erfolgte die alle 14 Tage stattfindende Ausgabe des Taschengelds an etwa 100 wartende „Schutzbedürftige“ nach dem sogenannten Asylbewerber-Leistungsgesetz. Im Verlaufe dieser Geldausgabe habe sich ein Tumult unter den Wartenden entwickelt. …

    http://www.pi-news.net/ingolstadt-barrikaden-gegen-schwarzen-pluenderer-mob/

  6. 171130 sagt:

    Als Tourist in Syrien – Auch Homs kehrt zurück zur Normalität

    … In Homs begann der Syrienkrieg, als sogenannte „moderate Rebellen“ an einem Kontrollpunkt zehn Soldaten der syrischen Armee töteten und weitere 19 Soldaten gefangen nahmen. In der Nacht des 3. Februar 2012 begannen Regierungstruppen daraufhin mit dem Artilleriebeschuss, um die Rebellen zu vertreiben. …

    … Rund 70 Prozent von Homs wurden zerstört, bevor die Stadt wieder unter Regierungskontrolle stand. In Homs sieht man die meisten Zerstörungen in ganz Syrien, aber der Wiederaufbau hat begonnen und sogar der alte Souq (Markt), der während der Kämpfe völlig zerstört wurde, ist bald wieder soweit, seine Tore zu öffnen. Ein paar Läden sind sogar schon wieder geöffnet und alle anderen folgen in Kürze. Das Leben in Homs kehrt allmählich zur Normalität zurück, und der Wiederaufbau geht zügig voran. Kinder lernen wieder in Schulen, traditionelle Restaurants sind geöffnet, Einwohner kehren zurück, um ihre Häuser wieder aufzubauen und Schaschlick-Stände in den Straßen locken mit verführerischen Düften. …

    http://www.journalistenwatch.com/2017/11/30/syrien-als-tourist-in-homs-2017-von-einer-zerstoerten-stadt-zurueck-zur-normalitaet/

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