Es will Abend werden

am

Hier habe ich noch ein paar Augenblicke vom heutigen Sonnenuntergang für die Nachwelt retten können.

Und dieser fliegenden Sprühdose (ist sie etwa von der Schlumpfhansa?) kommt die zweifelhafte Ehre zu, für heute den Schluß-Strich ziehen zu dürfen.

160401-216

Beifall können diese Leute für das, was sie heute am Himmel veranstaltet haben, nicht erwarten.

Denn für den Himmel gab es kaum Zuschauer … dafür aber eine hohe Einschaltquote bei den Ich-Dingern.

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. 160407 sagt:

    Chemiestreifen des Todes über Berlin

    … Risiken bestehen, wenn Nanoteilchen in den Körper gelangen. Als kritischster Eintritts­pfad gilt die Atmung: Nanop­artikel können tief in die Lunge und von dort ins Blut gelangen, sich in Organen anreichern und sogar Barrieren wie die Blut-Hirn-Schranke und die Plazenta über­winden. Auch aus Nahrungs­mitteln können Nano­partikel vom Magen-Darm-Trakt ins Blut- und Lymph­system übergehen und sich im Organismus verteilen.

    Nanopartikel gelangen, haben sie einmal den Blutkreislauf erreicht (z.B. über die Lunge), an praktisch jeden beliebigen Ort im Körper. Die üblichen biologischen Sicherheitsbarrieren im Körper sind gegenüber Nanopartikeln weitestgehend unwirksam. Nanopartikel durchdringen z.B. auch die Blut-Hirnschranke. Nanopartikel stehen im Verdacht als Langzeitfolge schwere Schädigungen des Nervensystems auslösen zu können und andere schwere Erkrankungen (Knochenmarkserkrankungen). Nach dem bisherigen Wissensstand ist zu erwarten, daß wir zukünftig feststellen werden, daß von einem Teil der Nanopartikel erhebliche Gesundheitsgefahren ausgehen. Auf Grund des mangelnden Wissensstandes ist aber zur Zeit eine Aussage darüber, welche Partikel gefährlich und welche harmlos sind, nicht möglich.
    Die Industrie spielt auf Kosten der Bevölkerung russisch Roulette. …

    http://finanzcrash.com/forum/read.php?1,152010,152010#msg-152010

  2. Daniel2 sagt:

    Es will Abend werden.

    Während ich mein Leben so führe und noch versuche, meine Aufgaben zu erfüllen und meinen Mitmenschen gerecht zu werden … beobachte ich den Himmel. Und kann vor mir nicht verleugnen, was ich da sehe – und stehe wie Ihr auch mit meinem Blick ziemlich alleine da. Der Illusionen bin ich weitestgehend beraubt. Doch auch dankbar dafür, mir nichts mehr vormachen zu müssen. Setzt die aktuelle Gesamtlage ja Prozesse in Gang, mich auf die nächste Zeit vorzubereiten. Aus einem hierzu studierten Text entnehme ich ein Gedicht:

    Vor dir steht ein Tor geöffnet;
    von ihm gehn zwei Wege aus.
    Freund, mit Furcht im Herzen wähle
    jenen, der dich bringt nach Haus!

    Vorgetragen im Jahre 1922 von einem mageren Jungen mit glühendem Herzen.

    … der dich bringt nach Haus: https://derhimmeluebermir.wordpress.com/2013/11/26/so-einfach/

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