Im Trüben gefischt

Ich habe im Trüben gefischt und gleich als erstes einen Strich gefangen.

Ich angele weiter und möchte mal sehen, ob noch einer anbeißt.

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Und wirklich, ich erangele mir noch einen Strich.

Danach fange ich wieder einen Strich, diesmal aber einen richtig dicken Fetten.

Wieder starre ich in den aufgewühlten, trüben Himmel.

Da hat ja schon wieder einer angebissen, der kann sich wirklich sehen lassen.

Jetzt muß ich wieder etwas warten und schaue mir den Himmel an: das sieht da oben so haarig aus?

Aber ich gebe noch nicht auf und siehe da, da ist noch so ein Dünner, da haben wir ihn.

Jetzt will ich doch gerade die Angel weglegen, da gelingt mir noch dieser Fang.

So ist das eben im Leben …

Waldemar Dege - Nachlässige Eßgewohnheit
Waldemar Dege – Nachlässige Eßgewohnheit

Also heißt heute die Moral von der Geschicht‘: Dranbleiben!

4 Kommentare Gib deinen ab

  1. SheepAlert sagt:

    Mit der Sünde kam der Tod in die Welt. Diesen Tod verehren die Babylonier in ihrer Geheimnisreligion, …

    … während aber JESUS der MESSIAS vom Tod errettet.

    So sind wir gesellschaftspolitisch von Anfang an dahin erzogen worden, die Folgen des Todes auszublenden. Es wird sogar suggeriert, dass der Tod alternativlos zur Höherentwicklung unumgänglich sei (Evolution); welch eine Lüge. Deswegen ist auch der kritische Blick zum Himmel über mir, und den möglichen Folgen, von den Verursachern unerwünscht.

    Umso mehr gucken wir also was da oben so los ist, um der naiven Verlogenheit zu entgehen und wollen vor allem aufblicken zum HERRN der rettet und bald kommt nach seinem Ratschluss.

    Niemand kann sagen, wir seien nicht gewarnt gewesen!

  2. Daniel2 sagt:

    Den Sonnabend (21.05.2016) hätten wir wieder überstanden. Wieder einer der ganz hemmungslosen Darbietungen dort oben, vor allem am Abend. Wann wird alles vergiftet sein?

    Und heute, Sonntag, 22.05.2016, sieht es dort oben immer noch grausamst aus. Der „Flugbetrieb“ geht auch schon wieder weiter. Todesathmosphäre?

    Und da fragt mancher (auch ratschlagend), was es denn bringt, sich mit diesen und anderen Erscheinungen dieser Zeit zu beschäftigen, dass es doch besser sei, den Focus auf andere und schönere Dinge zu richten?

    Sind das etwa die selben Ratschläge, die es gab, als Menschen sich gefragt haben, warum Güterzüge mit Menschen durchs Land gerollt sind?

    Ich zumindest kann all das nicht ausblenden … und es dient sogar zu etwas. Leid dient dazu, Gott zu rufen, oder es immer wieder neu zu tun. Wir brauchen ihn so dringend, dass er uns aus diesem Elend heraushebt. Und uns den Blick schenkt auf unsere neue Heimat.

    Das Wort zum Sonntag. Ende.

  3. funkthatthing sagt:

    unermüdlich bist du.

    finde ich super!

    bleib dran

    grüße aus wien

    martin

    1. look2him sagt:

      Danke. Bleib du auch dran.

      Dem Aufrichtigen läßt es Gott gelingen.

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