Der Mensch macht Müll (2)

Der Mensch macht Müll und drückt damit seine Verachtung gegenüber seiner gottgegebenen Lebensumgebung aus. Wir sind für eine befristete Zeit hier in dieser Welt, um Gott zu suchen und zu finden. Das haben wir bitter nötig, denn wir machen nur Müll. Wir verwandeln die Welt in eine Umwelt, in eine umgekommene Welt. Und wer Müll macht, der kann nicht in die ewige Wohnung einziehen, der muß draußen bleiben, der hat sich als asozial Starker erfolgreich extegriert.

Das ist die real existierende Mülltrennung: Müll am Himmel …

… und Müll am Boden. Wer ist schuldig? Der Mensch ist schuldig!

Es gibt nichts Neues: der Mensch verwirklicht immer noch die Müllträume eines anderen.

Wenn sich jemand schlecht benimmt, bekommt er es zu spüren, es sei denn, er bittet um Verzeihung und entschuldigt sich. Ansonsten muß man mit Ablehnung leben oder bei schwerwiegenderen Vergehen auch die Strafe tragen können.

Hier werden dem Eindringling drastische Konsequenzen angedroht. So weit sind wir schon gekommen, das ist das real existierende Traumparadies.

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Wen wundert’s? Immer mehr Leute haben ihre Nasen vom Müll und der damit ausgedrückten Verachtung für diese Stadt gestrichen voll. Sie erleben und betrachten die Müllschmeißerei als Kriegserklärung.

Aber wir verstehen nicht, warum wir in diese große Not und in diesen Krieg geraten sind. Wir neigen immer dazu, die Schuld bei anderen zu suchen. Aber unser Tun und Lassen hat doch auch Folgen. Ich gebe einen kleinen Tipp: die jetzige offensichtliche Not im Land hat direkt und unmittelbar mit der schon lange gelebten NOT (Neue Offenheit und Toleranz) zu tun.

Ein Volk, dem sein Schöpfer so ausdrücklich egal ist, kann sehen, wo es bleibt. Gott zieht sich zurück, sein Platz bleibt leer, jemand anderes setzt sich auf den Thron.

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Wenn dann im Herbst die Blätter von den Bäumen fallen, werden solche Berge auf den Straßen zusammengefegt. Wieviel von diesem Haufen sind nun Blätter und wieviel ist Dreck? Spürst du nicht diese Verachtung, die uns entgegengebracht wird?

Hier habt ihr’s, da habt ihr was zu tun, da könnt ihr saubermachen!

Ich gehe nicht in diese Nacht, aus der keiner mehr erwacht.

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Ich lasse den Müll meines Lebens hinter mir und verwirkliche keine fremden Träume mehr.

Ich kehre dieser Müllwelt den Rücken zu und komme zurück zu meinem Schöpfer. Ich möchte nicht eines Tages mit leeren Händen vor verschlossener Tür stehen.

Niemand sollte diesen Tag der geschlossenen Tür erleben.

Der Termin naht, bald wird der Schlußstrich gezogen.

Ein Kommentar Gib deinen ab

  1. 171121 sagt:

    Martin Sellner: Kampagne „Typisch Deutsch“ ist „eine Frechheit!“

    https://www.journalistenwatch.com/2017/11/20/martin-sellner-kampagne-typisch-deutsch-ist-eine-frechheit/

    – – –

    Immer diese „Jugendlichen“

    https://www.journalistenwatch.com/2017/11/20/immer-diese-jugendlichen/

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    Junge Islamkonferenz will keine Leitkultur von „alten weißen Politikern“

    https://www.journalistenwatch.com/2017/11/20/junge-islamkonferenz-will-keine-leitkultur-von-alten-weissen-politikern/

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    Soziologie eines Staats ohne Regeln und Gesetze

    https://www.journalistenwatch.com/2017/11/20/soziologie-eines-staats-ohne-regeln-und-gesetze/

    – – –

    Eine offensichtliche Kriegserklärung, jeder kann es sehen!

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