Das Land singt

Das Lied vom Tod will keiner mehr mitsingen, von dieser Ballade haben die Leute ihre Nasen gestrichen voll – hier kommt die passende Hymne zur Zeit.

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Die Hymne zum Systemwechsel – von Experten empfohlen!

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Auch wenn man vielleicht nicht so musikalisch ist, kann man (oder muß man?) hier mitsingen. Ein paar falsche Töne stören nicht, wenn es das richtige Lied ist! Und das ist es! Der Text stammt aus dem Jahre 1984, die Melodie kam im Jahre 2017 dazu – 33 (in Worten dreiunddreißig) Jahre später. Alle zusammen haben wir den längeren Atem! Nichts ist stärker als ein Lied, dessen Zeit gekommen ist. Wer zuletzt lacht, lacht am besten. Hier ist das Textblatt zum Auswendiglernen – mach mit, sei dabei, singe laut, erhebe deine Stimme. Du schaffst das! Du kannst das! Trau dich! Ich möchte etwas hören! Jetzt singen Land und Leute ein anderes Lied! Jetzt wird Fraktur gesungen!

Liedt fom Waeren des Ferderbpten

Drey Maeusgen sindt mausetodt
geschwommen in der Buetten;
da wirdt man den Weyn, so rot,
wol in die Gosze schuetten.

Ferderbptes waert     nicht ewiglich.
Mag seyn, es jaert     gar offtmals sich –
am End der Frist     wirdt es gerichtt:
Ferderbptes ist     fon Dauer nicht!

Es ist eynem Mann eyn Weybp
nicht gut undt nicht getreue;
baldt bettet er seynen Leybp
an beszre Liebp, an neue.

Ferderbptes waert     nicht ewiglich.
Mag seyn, es jaert     gar offtmals sich –
am End der Frist     wirdt es gerichtt:
Ferderbptes ist     fon Dauer nicht!

Man hoert eynen schlimmen Wurm
in dem Gebaelcke beyszen;
sie werden den hochen Turm
gar balde niederreyszen.

Ferderbptes waert     nicht ewiglich.
Mag seyn, es jaert     gar offtmals sich –
am End der Frist     wirdt es gerichtt:
Ferderbptes ist     fon Dauer nicht!

Eyn Ungerecht=Regiment
fuert der Koenigk im Lande;
er wirdt fertrieben am End
undt gehn mit Schimbpf und Schande.

Ferderbptes waert     nicht ewiglich.
Mag seyn, es jaert     gar offtmals sich –
am End der Frist     wirdt es gerichtt:
Ferderbptes ist     fon Dauer nicht!

∼ Waldemar Dege, 1984


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14 replies »

  1. Sensationeller Start: Bundesweite Demonstrationen in 26 Städten zum ersten „Tag der Patrioten“

    … Die Resonanz zu diesem ersten „Tag der Patrioten“ am 17. Juni war enorm: 26 Städte beteiligten sich an diesem von uns geschaffenen neuen Nationalfeiertag, der dem 1990 ersetzten „Tag der Deutschen Einheit“ wieder eine neue Bedeutung verleiht. Es darf nie vergessen werden, wie das sozialistische Unrechtsregime seine Bevölkerung drangsalierte und unterdrückte.

    Heutzutage sind viele Linksgrüne in Deutschland als geistige Brüder und Schwestern der SED-Diktatur dabei, ähnliche Zustände Zug um Zug wieder einzuführen. Nie zuvor waren Zensur und Unterdrückung der Meinungsfreiheit in unserem Land seit 1990 so ausgeprägt wie heute. Daher gilt es für alle rechtskonservativen demokratischen Patrioten, Widerstand gegen diese neue Form der Unterdrückung zu leisten, die sich bezeichnenderweise auch dem Islamfaschismus an den Hals wirft. …

    https://www.journalistenwatch.com/2018/06/22/sensationeller-start-bundesweite/

  2. Wenn Recht zu Unrecht wird

    … Wenn man sich jedoch an die Parallelen zu früher erinnert – also vor 1945 – dann müsste man mittlerweile eigentlich gelernt haben, dass es geradewegs eine Bürger-Pflicht ist, ein derart gefährliches – offensichtlich irre gewordenes – Regime wie damals oder heute das Aktuelle zu stoppen und legitimen Widerstand zu leisten! Jeder Einzelne, und der kann zur Not auch ganz klein sein oder spontan. Widerstand fängt bereits beim Teilen von unterdrückten Informationen und Nachrichten an sowie bei der Verweigerung der Neo-Goebbelschen-Regierungspropaganda über Rundfunk und Fernsehen oder entsprechendem schriftlichen Feedback… …

    https://www.journalistenwatch.com/2018/06/20/wenn-recht-unrecht/

  3. Barry McGuire – Eve Of Destruction

    … „Eve of Destruction“ is a protest song written by P. F. Sloan. Barry McGuire recorded the track in July 1965. It was released by Dunhill Records and was an instant hit reaching #1 on the Billboard Hot 100 in September of that year. …

  4. Die Antifa prügelt für Merkel

    … „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ – diesen Spruch habe ich zum ersten Mal bis zum Erbrechen zu hören bekommen, als es 1976 in der DDR zahlreiche Proteste gegen die Ausbürgerung des Liedersängers Wolf Biermann gab. Den Intellektuellen sollte damit klar gemacht werden, dass sie den Mund nur zur Huldigung der Partei- und Staatsführung aufzumachen haben. Wer das Geld der Herrschenden will, muss in die Melodie der Herrschenden einstimmen.
    Heute haben wir das Phänomen, dass eine einst staatsferne, militante Truppe, die im Laufe der Jahre mit immer mehr Steuergeldern gefüttert wurde, nicht mal mehr ermahnt werden muss, für dieses Geld etwas zu liefern. Nein, die Antifanten machen sich im eigenen Auftrag staatsfromm daran, die Regierungspolitik unserer Kanzlerin mit schlagkräftigsten Mitteln zu verteidigen. Merkel muss keine Stasi mehr in Marsch setzen, die Antifa hat übernommen.

    Dabei scheut sie sich nicht, auch Frauen und Kinder anzugreifen, wie die Hamburgerin Uta Ogilvie in dieser Woche erfahren musste. Die Frau hatte es tatsächlich gewagt, zu einer Anti-Merkel-Demonstrationen in Hamburg aufzurufen! Ausgerechnet Hamburg, wo die Antifa-Dichte neben Berlin am höchsten ist und wo die Rote Flora seit inzwischen Jahrzehnten die staatlich geförderte Festung für gewaltbereite Linksradikale ist!
    Anscheinend war Frau Ogilvie davon ausgegangen, dass sie in einem Land lebt, in dem die Meinungsfreiheit durch die Verfassung garantiert ist und diese Garantie aus historischer Erfahrung von den Verfassungsorganen geschützt wird.
    Tatsächlich bestimmen längst die Antifa und ihre willigen Helfer in den Medien, was in der Öffentlichkeit noch gesagt werden darf.
    Nachdem die Antifa, die kein Hehl daraus macht, dass sie wie einst die Stasi ihr Denunziantennetz über das ganze Land ausgebreitet hat, wusste, wo die aufmüpfige Frau Ogilvie wohnt, griff sie ihr Haus an. Ausgerechnet die Fenster des Kinderzimmers wurden mit Steinen eingeschmissen. Dass kein Kind verletzt wurde, ist dem Zufall zu verdanken, dass sie sich nicht in Wurfweite befanden. Obwohl es ein Bekenntnisschreiben auf der linksextremen Hass-Seite indymedia gab, will die Polizei Wort und Tat nicht in Verbindung bringen. Die Bitte der Familie, die nach Drohungen um Polizeischutz gebeten hatte, war abschlägig beschieden worden. Den Angriff auf Frau Ogilvie und ihren Vater auf dem Weg zur Demonstration will die Polizei auch nicht bestätigen. Nur dass hunderte brüllende, gewaltbereite Antifanten sich zur „Gegendemonstration“ eingefunden hatten, konnte nicht geleugnet werden. …

    http://vera-lengsfeld.de/2018/02/16/die-antifa-pruegelt-fuer-merkel/#more-2355

  5. Uta Ogilvie gibt auf – der Kampf aber hat gerade erst begonnen

    … Scheinmenschenrechtler, die die Freiheitsrechte anderer mit Füßen treten, insbesondere das Recht auf freie Meinungsbildung und freie Meinungsäußerung, auf Informationsfreiheit, das Menschenrecht auf Eigentum, das Recht darauf, an jeder Weltanschauung Kritik zu üben, sind keine Menschenrechtler.

    Scheindemokraten, die zuerst genau definieren, in welchen Grenzen sich Diskurse bewegen dürfen und diese zigmal enger setzen als es die Grund- und Menschenrechte sinnvoll begrenzen, die dann jeden mit subtilen Methoden fertig zu machen versuchen, der sich auch nur einen Zentimeter über die von ihnen gesetzten Grenzen hinauszubewegen versucht, sind keine Demokraten. …

    https://juergenfritz.com/2018/02/15/uta-gibt-auf/

  6. Wir werden nicht mehr kriechen! Grußwort für die Frauendemo in Kandel

    … Liebe Freunde!

    als Kanzlerin Merkel im September 2015 die Grenzen für eine chaotische, unkontrollierte Einwanderung öffnete, jauchzte die Bundestagsfraktionsvorsitzende der Grünen Göring Eckardt: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf!“

    Nun, unser Land hat sich drastisch geändert. Es ist nicht mehr wiederzuerkennen. Innerhalb von nur zwei Jahren wurde uns die Leichtigkeit des Seins genommen, unsere selbstverständliche Sorglosigkeit, unser Vertrauen in die Zukunft.

    Die Polizei rät Frauen, nicht allein, sondern in Gruppen auszugehen, nicht mehr allein zu joggen. Eine Politikerin riet sexuell belästigten Frauen, doch eine Armlänge Abstand zu halten.

    Die drastischen Änderungen, auf die sich Frau Göring-Eckardt freute, brachten vielen Menschen den Tod. Von den Wenigsten kennen wir die Namen, etwa von der erstochenen schwangeren Polin aus Reutlingen, der erstochenen Flüchtlingshelferin, der erstochenen Frauen von Halle und Bad Oeynhausen, den zwölf Toten vom Berliner Breitscheidplatz.

    Aber nicht nur Frauen wurden Opfer der drastischen Änderungen: ein ermordeter Psychologe, ein tot getretener junger Mann in Bonn, einer in Berlin.

    Nur wenige Morde wurden bundesweit bekannt: der an Maria in Freiburg, an Mia hier in Kandel und letzte Woche an Leon in Lünen.

    Diese Fälle sind nur die Spitze des Eisbergs. Banden von „Unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“ terrorisieren zahlreiche Städte und Gemeinden: Hamburg, Mannheim, Cottbus, Bautzen, Jena. In Berlin sind die Polizistinnen in der Polizeiakademie nicht mehr sicher. Wie viele islamistische Gefährder schon unter uns sind: Ob Hunderte oder Tausende, das erfahren wir nicht. Es ist jedenfalls schon so weit, dass Islamisten mit Schusswaffen auf unserer Autobahn herumfahren.

    In allen Fällen waren die Mörder, Totschläger, Terroristen, Schläger und Vergewaltiger junge Männer, die angeblich bei uns Schutz suchen. Deshalb sollen wir über sie nicht sprechen. Wer das dennoch tut, weil er Angst um seine Söhne und Töchter hat, wird als „rechter“ Rassist gebrandmarkt, weil er damit angeblich alle Geflüchteten beleidigt. Wir sollen nicht einmal trauern dürfen, denn auch das ist neuerdings „rechts“.

    Die Masseneinwanderung, die entgegen allen Beteuerungen der Medien bis heute andauert und nach dem Willen der Politik ungebremst weitergehen soll, hat unser Land destabilisiert und den Rechtsstaat demontiert. Grundgesetz und Recht werden von den Politikern, allen voran die Kanzlerin, willkürlich außer Kraft gesetzt, wenn es opportun erscheint. Wir befinden uns bereits in einer Situation, in der sich die Institutionen gegen die Bürger kehren: Die Polizei kann uns nicht mehr schützen, die Armee kann das Land nicht mehr verteidigen, wir haben eine Zweiklassenjustiz, für die längst nicht mehr alle vor dem Gesetz gleich sind, sondern die Urteile mit kulturellem Rabatt für Neubürger fällt.

    Ladendiebstähle und Schwarzfahren von Schutzsuchenden werden nicht verfolgt, aber eine Kassiererin, die einen vergessenen Pfandbon behält, verliert ihren Job.

    Wir haben Medien, die ihrer Aufgabe, Nachrichten zu übermitteln, nicht mehr nachkommen und statt dessen Nachrichten kreieren und Propaganda verbreiten. Wir haben furchtbare Pädagogen, die der Familie eines geschächteten Jungen in einem Atemzug mit der Täterfamilie ihr Mitgefühl aussprechen, wie der Schulleiter in Lünen. Und wir haben junge Menschen, die angeführt von einer Lehrerin, die stille Trauer um ein zerfleischtes Mädchen stören.

    Sie stehen hier, weil sie diese Zustände nicht mehr hinnehmen wollen. Sie stehen hier, weil sie sich von ihrer Angst vor der Zukunft dieses Landes nicht lähmen lassen wollen. Sie stehen hier, weil sie erkannt haben, dass von der Politik weder Einsehen noch Änderungen zu erwarten sind. Sie stehen hier, weil sie ihr Schicksal nicht denen überlassen wollen, die uns diese Misere beschert haben und die sich immer noch aufführen, als hätten sie Ethik und Moral gepachtet. Sie stehen hier, weil sie sich diesen moralischen Totalitarismus nicht mehr bieten lassen wollen. Sie wissen, dass sie sich selbst helfen müssen, denn es wird niemand anderes für sie tun.

    Sie sind hier, obwohl sie wissen, dass sie wieder als „Rechte“ und „Rassisten“ beschimpft werden. Aber sie ahnen, dass die Angst, als rechts diskriminiert zu werden, nichts ist im Vergleich zu dem, was auf uns zukommt, wenn wir den Verantwortlichen für die Destabilisierung unseres Landes und die Gefährdung unserer Zukunft nicht in den Arm fallen.

    Cottbus hat den Anfang gemacht, Kandel ist gefolgt, demnächst wird es Demonstrationen in Bottrop und Berlin geben.

    Ich wünsche mir, dass der Funke von Kandel überspringt und einen Flächenbrand erzeugt. 1989 ist es den DDR-Bürgern gelungen, ein bis an die Zähne bewaffnetes Regime loszuwerden. Es sollte auch möglich sein, eine Gesinnungsdiktatur zur Räson zu bringen. Das ist, um ausnahmsweise unsere Kanzlerin zu zitieren, alternativlos!

    Unser großer Dichter und Freiheitsfreund Friedrich Schiller sagte: „Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.“
    „Wir schaffen das!“ …

    http://vera-lengsfeld.de/2018/01/28/wir-werden-nicht-mehr-kriechen-grusswort-fuer-die-frauendemo-in-kandel/#more-2272

  7. Öffnung statt Integration

    … Moral und Gesetz sind die Säulen, auf denen eine zivilisierte Gesellschaft ruht, wobei das Gesetz selber als eine über lange Zeiträume kondensierte Form der Moral angesehen werden kann. Nur so ermöglicht es der Gesellschaft, Grundlagen des Zusammenlebens zu definieren, die über wechselnde zufällige, willkürliche und individuelle Moralvorstellungen hinausweisen. Eine Gesellschaft, die auf diese Weisheit des Rechts nicht nur verzichtet, sondern, wie es bei uns zur Regel wird, diese systematisch mit Füßen tritt, ist voller Hybris. Eine solche Gesellschaft ist dekadent und zum Untergang verdammt. …

    http://www.geolitico.de/2017/02/26/oeffnung-statt-integration/

  8. Unerhörte Redebeiträge im Umfeld der Münchner Sicherheitskonferenz: Lisa Fitz und Eugen Drewermann

    … Auch Drewermanns Rede, hier nur kurz skizziert, ist wert, in voller Länge angehört zu werden.

    Eugen Drewermann führt aus, warum es eine Lüge ist, die NATO als Sicherheitsarmee zu bezeichnen, und warum sie im Gegenteil die schlimmste Kriegsmaschinerie in der aggressiven Absicht amerikanischer Weltherrschaftsideen ist, die die Menschheit je gesehen hat.

    Er konstatiert das faktische Wiederaufleben des kalten Krieges und fragt angesichts eines Verhältnisses von 10:1 der Rüstungsausgaben von NATO und Russland, wer denn da wen bedrohe.

    Kriege können in humanitärer Absicht nicht geführt werden. Sie seien das Morden auf Befehl, technisiert mit höchsten Waffen. Es gebe nur einen Weg zum Frieden: „Mit dem Frieden endlich anzufangen und mit dem Krieg aufzuhören.“

    Die Schlussfolgerungen formuliert Drewermann klar und unzweideutig: Deutschland raus aus der NATO, Atomwaffen raus aus Deutschland, keine Beteiligung der Bundesrepublik an atomarer Aufrüstung, Schließung von Ramstein, keine weitere Beteiligung am illegalen, außergerichtlichen Morden auf Verdacht hin. Keine weitere Duldung des Militärapparats in Deutschland, keine Erhöhung der Rüstungsausgaben, Abschaffung der Bundeswehr.

    An Verteidigungsministerin von der Leyen gewandt schließt er: Das Töten von Menschen ist niemals ein normaler Zivilberuf und wird niemals Menschlichkeit.

    Frieden ist möglich, wenn sich die Menschen konsequent einer Politik verweigern, die sich die Option des Krieges immer noch offenlässt. Der Regierung muss zu verstehen gegeben werden, dass sie dafür keinen Rückhalt in der Bevölkerung hat. …

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=37159

  9. Angela Merkel – Staatsfeind Nr. 1!

    … In einer von Reuters aufgezeichneten Rede, die die Süddeutsche Zeitung gestern veröffentlichte, ließ Bundeskanzlerin einen denkwürdigen Satz fallen: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“ Damit hebelt sie das Grundgesetz aus. Alexander Wendt kommentiert ihre Aussage wie folgt: …Mit diesem Satz hat Angela Merkel eine rote Linie überschritten. Sie ist eine offene Feindin des Grundgesetzes. Artikel 20 GG und 116 GG, sämtliche Grundgesetzkommentare und Urteile definieren das Staatsvolk als Gesamtheit der deutschen Staatsbürger. Artikel 20 GG – die Staatsfundamentalnorm – unterliegt dem Ewigkeitsprinzip; er lässt sich noch nicht einmal mit einer Zweidrittelmehrheit des Bundestages abschaffen oder substanziell ändern. Noch nie seit 1949 hat jemand an der Spitze der Bundesregierung gestanden, der eine zentrale Norm der Verfassung aushebeln will.” Merkel gehört in den Knast! …

    https://www.pi-news.net/2017/02/angela-merkel-staatsfeind-nr-1/

    – – –

    Aufregung um Zitat von Kanzlerin Merkel

    … Die Unions-interne Gruppe „Freiheitlich-konservativer Aufbruch“ äußerte „absolutes Unverständnis und entschiedene Ablehnung“.

    In einer Erklärung der Gruppe heißt es: „Merkels Äußerungen gefährden die Wahlerfolge der Union bei den bevorstehenden Landtagswahlen und der Bundestagswahl, weil sie die Stammwähler der Union ausgrenzt.“

    Das Grundgesetz schließe „eine Gleichsetzung von Volk mit Einwohnern definitiv aus“. Von der Kanzlerin erwarte man eine „sofortige Richtigstellung“, so die Erklärung weiter. …

    http://www.bild.de/politik/inland/angela-merkel/aufregung-um-merkel-zitat-volk-ist-wer-hier-lebt-50606620.bild.html

  10. Köln Karneval Hochsicherheitszone – OB Tipp: viel singen

    … Kölns OB Henriette Reker freut sich trotz hoher Sicherheitsvorkehrungen auf Karneval. Ihr Wunsch an die Kölner für die tollen Tage: Viel zusammen singen. …

    … „Sobald ich die erste Tröte höre, bin ich unterwegs.“ …

    … „In der Zeit, in der man singt, trinkt man nicht. Sonst würde man sich ja auch massiv verschlucken. …

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/98726-karneval-koeln-ob

    – – –

    Gottesdienst vom 11.2.2017 in der katholischen Kirche St.-Kolumbian zu Wendlingen/Württemberg

    Danke an LG für die Zusendung

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